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Dienstag, 24. April 2018

Ute Böttinger, Hansjörg Jung: Schönbuch

Ute Böttinger, Hansjörg Jung:
Schönbuch
Lieblingsplätze zum Entdecken



Manchmal liegt das Glück so nah, da muss man gar nicht in die Ferne reisen. So zum Beispiel der Schönbuch, der älteste Naturpark des Landes. Mitten im Land gelegen, in der Nähe von Stuttgart und Tübingen, auch Böblingen, Reutlingen und Herrenberg liegen in der Nähe. Wer dort wohnt, weiß was er vom Schönbuch hat.

Als Naturpark weiß man, dass man von einer herrlichen Natur erwartet wird. Als ehemaliges Jagdgebiet der württembergischen Herrscher, als Nachbar der Universitätsstadt Tübingen und anderer altehrwürdiger Orte – die heute aber putzmunter sind, wartet aber auch Kultur ohne Ende auf den Besucher. Man muss nur wissen wo.

Möglichkeiten ohne Ende
Und da wird es schwer. Ob der Vielzahl der Möglichkeiten. Sei es ein Gedenkstein, eine alte Kirche, ein Museum, ein historisches Haus, Möglichkeiten gibt es viele. Allein 77 sind in dem Buch enthalten. Und der Schönbuch ist damit nur „angekratzt“.
Man geht mit einer Märchenerzählerin auf Tour oder lässt sich kulinarisch im Weinberg oder im Gourmetrestaurant verwöhnen. Den Anfang macht die „Glucke im Gäu“, die alte und immer wieder rutschende Kirche in Herrenberg mit ihrem Glockenmuseum, dazwischen genießt man Fachwerk, Käse, ein Dinner hoch im Baum, sucht Pilze, lernt, dass das Reh nicht die Frau vom Hirsch ist, geht ins Freibad oder zum Baggersee und ins Polizeimuseum, erlebt Quadrate in Form von Schokolade oder Kunst oder träumt von einem Maserati. Und und und …

77 mal Schönbuch also. Anderthalb mal so viel wie das Jahr Sonntage hat. Zumindest ein Jahr hat man also keinen Grund zur Langeweile. 

Zu Autorin und Autor
Die freie Journalistin und Autorin Ute Böttinger ist in Herrenberg geboren und aufgewachsen, seit 2004 lebt sie in Hohenlohe. Sie schreibt über Reisen, Wein und Kulinarik, im Gmeiner-Verlag erschien 2013 »Hohenlohe pur genießen« und 2016 ihr Debüt-Krimi »Friedrichsruhe«. 
Foto: Böttinger


Hansjörg Jung ist Redakteur bei der »Sindelfinger/Böblinger Zeitung« und lebt seit über 30 Jahren in Herrenberg. In seiner Freizeit durchstreift er oft den Schönbuch – sei es bei ausgedehnten Radtouren oder auch auf Pilzsuche.
Foto: privat




Ute Böttinger, Hansjörg Jung: Schönbuch Lieblingsplätze zum Entdecken. 192 Seiten, durchgehend farbig bebildert. Format: 14 x 21 cm. Paperback. Gmeiner Verlag, Meßkirch, 2018. ISBN 978-3-8392-2255-3. EUR 16,00 [D] / EUR 16,50 [A]. Download als ePub 12,99 €, download als PDF 12,99 €.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Mittwoch, 2. März 2016

Buchhandlung Osiander in Reutlingen: Begehbarer POLYGLOTT-Reiseführer

Hereinspaziert: Begehbarer POLYGLOTT-Reiseführer im XXL-Format in Buchhandlung Osiander inkl. Selfie-Gewinnspiel



Bis zum 28. März wird in der Buchhandlung Osiander in Reutlingen ein überdimensionaler POLYGLOTT-Reiseführer präsentiert. Das begehbare Buch mit dem Motiv eines Rom-Reiseführers beherbergt im Inneren ein nostalgisches Zugabteil und lädt dazu ein, bequem in den richtigen Reiseführern zu blättern. 

Die Besucher der Buchhandlung können zudem an einer Selfie-Aktion im POLYGLOTT XXL mit Gewinnspiel teilnehmen.

Gewinnspiel: Zugtickets mit Reiseführerpaket
Mit der Präsentation ist ein attraktives Gewinnspiel verbunden. Besucher der Buchhandlung können via E-Mail oder Facebook ein „Selfie“ aus dem XXL-Reiseführer an den Verlag senden. Verlost werden Zugtickets inklusive der passenden Reiseführer. Das „Fenster“ im Zugabteil zeigt stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen und informiert über die Teilnahmebedingungen.

Erlebniswelt Buch
„Mit der aufmerksamkeitsstarken Aktion machen wir die Marke POLYGLOTT erlebbar“, erklärt Michaela Lienemann, Verlagsgeschäftsführerin für Programm und Marketing. „Reisen ist ein ganz besonderes Erlebnis – das können wir mit der Aktion wunderbar vermitteln.“ Der POLYGLOTT XXL stimme nicht nur auf die Urlaubssaison ein, sondern sei auch eine Hommage an das gedruckte Buch. „Studien belegen, dass Print als Reiseinformationsmedium den höchsten Nutzen bietet. Digitale Angebote wie beispielsweise die individuelle POLYGLOTT-App ergänzen gedruckte Bücher, eine Substitution ist jedoch nicht erkennbar“, so Lienemann. Angesichts der Flut von Informationen im Internet steige die Nachfrage nach Selektion und qualitativ hochwertigen Empfehlungen. „Der POLYGLOTT XXL ermöglicht etwas Einzigartiges: In Büchern schmökern, während man sich selbst in einem Buch befindet.“ 

POLYGLOTT – Reisevergnügen seit 1902
Die Reisemarke POLYGLOTT begeistert seit 1902 Reisende weltweit und gilt als Pionier unter den Kompaktreiseführern. Nun hat der Verlag erneut kraftvoll Fahrt aufgenommen: Die Reiseführer-Reihe POLYGLOTT on tour wurde jüngst überarbeitet und bietet nun 118 Titel mit einzigartigen Extras im Handel an. POLYGLOTT erscheint im Münchner Reiseverlag TRAVEL HOUSE MEDIA. 
 

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Montag, 11. Juni 2012

Katharina und Nikola Hild: Kirchen, Klöster und Kapellen der Schwäbischen Alb


Katharina und Nikola Hild:

Kirchen, Klöster und Kapellen

der Schwäbischen Alb

Geschichte und Geschichten



Reutlingen, Pfullingen, Güterstein, Bad Urach, Zwiefalten, Gruorn, Tübingen, Wurmlinger Kapelle, Bebenhausen, Rottenburg, Weggental. Hechingen, Maria Zell, Haigerloch, Salmendinger Kapelle, Burgfelden, Sigmaringen, Inzigkofen, Beuron, Mariaberg, Heiligkreuztal, Ulm, Blaubeuren, Ehingen, Obermarchtal, Lorch, Schönenberg, Ellwangen, Neresheim, Schwäbisch Gmünd, Göppingen, Ave Maria, Wiesensteig, Adelberg sind die Orte, die in dem Buch mit ihren Kirchen beschrieben werden.

Die Schwäbische Alb ist nicht nur das karge Bauernland mit unendlichen Ackerflächen auf der Hochebene und einzelnen Orten, deren Bewohner früher ein kärgliches Leben in der „Dunk“ verbringen mussten. Sie hat auch kunstgeschichtlich einiges zu bieten, zwar nicht überall, aber wer weiß, wo er hinfahren muss, der kann prächtige sakrale Kunstschätze finden. In diesem Ausflugsführer finden sich bedeutende Klöster wie Lorch und Beuron neben prächtigen Barockanlagen wie Neresheim und Obermarchtal oder Meisterwerken der Gotik wie die Reutlinger Marienkirche und das Ulmer Münster. Zudem präsentieren die Autorinnen viele Objekte, die man nur vom Hörensagen kennt. Denn wer außer den direkten Nachbarn weiß etwas von der Wiesensteiger Stiftskirche St. Cyriakus? Oder wer erinnert sich an das einstmals bedeutende Pfullinger Klarissenkloster?

Insgesamt

Katharina Hild, geboren 1962 in Tübingen, gründete nach Abschluss ihres Studiums zum Dipl.-Ing. Textilwesen (FH) 1988 die Bildagentur Hild. Daneben arbeitete sie als Foto- und Textil-Designerin, Produktentwicklerin und Geschäftsleiterin in der Textilbranche. 1999 wechselte sie in die Automobil-Zuliefererbranche, wo sie heute als Werkleiterin tätig ist. Ihrer großen Leidenschaft, der Fotografie, ist sie immer treu geblieben, wovon zahlreiche Publikationen zeugen. Nikola Hild, Jahrgang 1958, ist gebürtige Tübingerin. Sie studierte ebendort Empirische Kulturwissenschaften und Germanistik. Sie arbeitete als Führerin auf Burg Hohenzollern und auf Schloss Lichtenstein und ist derzeit als Gästeführerin in Tübingen tätig. Beide Schwestern veröffentlichen sie Reportagen und Bildbände und sind regelmäßige Mitarbeiterinnen der Zeitschrift „Schönes Schwaben“.

Katharina & Nikola Hild: Kirchen, Klöster und Kapellen der Schwäbischen Alb. Geschichte und Geschichten. 160 Seiten, 130 Farbfotos, fester Einband. Silberburg-Verlag, Tübingen. ISBN 978-3-8425-1174-3. 19,90 €.