Freitag, 12. Juli 2019

Gabriel Seitlinger:Salzburg Summits

Gabriel Seitlinger: Salzburg Summits
Wandern, Radeln, Skibergsteigen



Ein ganz neuer Ansatz in der Führerliteratur: Autor Gabriel Seitlinger hat nicht die schönsten, die höchsten, die schwierigsten Gipfel seines Gebietes ausgesucht, sondern unter dem Motto „Salzburg Summits“ die geografisch höchsten Punkte aller 119 Gemeinden des Bundeslands Salzburg versammel.

Die Palette reicht dabei von namhaften Hochgebirgsgipfeln bis zu unscheinbaren Geländekuppen. Das ist schon eine interessante Sache, was dabei herauskam.

Ein Muss für Gipfelsammler!
Die Bandbreite reicht dabei vom Wasserreservoir bei Maria Bühel als höchstem Punkt Oberndorfs über die leicht mit dem Fahrrad erreichbaren Moränenhügel des Alpenvorlandes und anspruchsvolle Touren oder den einen oder anderen Kletteranstieg bis zum höchsten Salzburger Gipfel, dem Großvenediger.

Dieser Berg-, Wander-, Skitouren- und Radführer ist ein Begleiter für die Erkundung aller 119 „Salzburg Summits“. Variantenreiche Anstiege, zumeist von den Standortgemeinden mit Foto und Karte beschrieben, sowie eine Gemeinde- und eine Gipfelliste eröffnen garantiert neue Ausflugsziele!

Alle Wanderungen sind ausführlich und genau beschrieben, die Basics der Touren sind aufgeführt, von Länge, Höhenunterschied und Zeit bis zu den Koordinaten des Ausgangspunktes und den empfohlenen Karten. Ein guter Service ist jeweils die Aufzählung der Gipfel in der Nähe.

Was findet man, was ist im Buch enthalten:
·         › Wanderungen
·         › Bergtouren
·         › Radtouren
·         › Skitouren
zu den höchsten Punkten aller 119 Salzburger Gemeinden von Oberndorf (445 m) bis Neukirchen am Großvenediger (3657 m).

Zum Autor:
Gabriel Seitlinger, Mag. rer. nat., geboren 1970 in Salzburg, studierte Geografie in Salzburg, Fribourg und Bern mit den Schwerpunkten Hochgebirgsgeografie, Gletscherkunde und Geografische Informationssysteme. Mitarbeiter in der Raumplanungsabteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung. Seit 1994 dokumentiert er mit Heinz Slupetzky das Verschwinden der Gletscher in den Hohen Tauern und ist seit 2011 dessen Nachfolger als Gletschermessberichterstatter für den Österreichischen Alpenverein. Außerdem ist er begeisterter Orientierungsläufer und Bergsteiger.
Foto Copyright: Dietmar Steiner

Gabriel Seitlinger: Salzburg Summits. Wandern, Radeln, Skibergsteigen. 368 Seiten, durchgehend farbig bebildert, Format: 11,5 x 18 cm, Buch-Bindung: französische Broschur. Verlag Anton Pustet. ISBN: 978-3-7025-0929-3. 24 €.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Mittwoch, 10. Juli 2019

Kerstin Peter: Coachingraum Natur

Kerstin Peter: Coachingraum Natur
Draußen Entspannung, Kraft und Lebendigkeit finden
75 Übungen zum Selbstcoaching



Natur ist das, was wir alle brauchen. Natur ist das, was wir letztendlich alle suchen. Natur ist das, was uns entspannt, uns unsere Balance zurück gibt – und noch viel mehr.

Aber passiert das von alleine? Einfach, in dem man in die Natur, in den Wald oder sonstwo hin geht und wartet, dass einen die himmlische Eingebung erreicht, wie es weiland auch der Münchner im Himmel erhofft hat?

Wohl eher nicht. Die meisten Menschen werden jemanden brauchen, der sich auskennt und der sie führt. Einen Coach also.

Was ist ein Coach, was macht ein Coach?
Ein Coach ist jemand, der Menschen in schwierigen Situationen zur Seite steht und ihnen hilft, wieder in Balance zu kommen. Auch die Natur kann ein guter Coach sein kann? Sei es ein Blatt, ein Stein, ein Baum oder ein Bach – diese unscheinbaren Dinge helfen uns durch ihre sanften Hinweise, Antworten auf drängende Fragen des Lebens zu finden: Was möchte ich von meinem Leben? Wie finde ich meine Lebensaufgabe? Was tut mir gut? Nur muss man das, was die Natur einem sagt, auch verstehen. Da ist es nicht schlecht, wenn einem ein erfahrener Mensch zur Seite steht.

Weil dies aber nicht immer in persona möglich ist, hat die erfahrene Naturcoachin Kerstin Peter mit »Coachingraum Natur – Draußen Entspannung, Kraft und Lebendigkeit finden« ein Praxisbuch geschrieben, das zeigt, wie man in und durch die Natur wieder in sein Gleichgewicht kommen kann.

Für Neulinge und Erfahrene
Peter erklärt anschaulich, warum die Natur ein Spiegel unserer Seele ist und zeigt mit insgesamt 75 Übungen zu unterschiedlichen Lebensthemen, wie man sich für das Leben (wieder) öffnen kann. Einsteiger können durch verschiedene Übungen die Natur als allumfassenden Ratgeber nutzen, aber auch Coaches und Therapeuten finden hilfreiche und praktische Tipps zur Arbeit in Wäldern oder an anderen Naturorten. Die Übungen sind nach Themen geordnet, von „Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft“ bis zu „Verantwortung abgeben oder übernehmen“. So wird sicher jede/r Leser/in finden, was für ihn/sie gut ist.

Jede Übung beleuchtet einen anderen Aspekt im Leben. Sucht man beispielsweise sein Lebensthema, so helfen die Übungen „Am Fluss“ oder „Meine Lebenssäulen“. Möchte man Erlebnisse oder Dinge loslassen, finden man zahlreiche Übungen, die eine heilsame Wirkung auf den Menschen haben und ihm helfen, Loslassprozesse anzustoßen. Sucht man nach Entspannung, so gibt es verschiedene Methoden, mithilfe der Natur wieder bei sich selbst anzukommen.

Wie alle Bücher oder sonstige Erzeugnisse aus dem Schirner Verlag ist auch dieses Buch ausnehmend schön gestaltet. Feines Papier, das auch haptisch zum Be“greifen“ anregt, zahlreiche stimmungsvolle Fotos und ein einfühlsames Layout verführen und regen an, das Buch immer wieder in die Hand zu nehmen. Ein Schmeichler, nicht nur für die Hand, sondern für alle Sinne. Dadurch aber, dass man sich die Rat- und Vorschläge vielleicht immer wieder durchliest, sie zumindest beim Durchblättern vor Augen hat,ist der Nutzen sicher größer als bei einem Buch das man durchliest, und danach nach der ex-und-hopp-Methode wieder vergisst.

»Das Coaching findet in der Natur statt. Damit wird sie automatisch Teil des Coachingprozesses. Die Natur bietet einen so unendlich großen Raum, in dem du selbst als Ratsuchender oder auch als Coach mit deinem Klienten noch einmal ganz anders arbeiten kannst: In der Natur werden wir Menschen in der Regel ruhiger und ausgeglichener, da sie unseren Stress mindert. Unsere Sinne werden aktiviert, die Achtsamkeit nimmt zu, und die Bewegung fördert zusätzlich die Gesundheit. Naturcoaching ist ein individueller und kreativer Ansatz des Coachings, das um den Naturraum erweitert wird – sie zeigt andere Wege zur Lösung auf und fördert unsere Aufmerksamkeit und lindert körperliche Beschwerden.«
Kerstin Peter

Zur Autorin:
Kerstin Peter war nach dem Sportstudium in Mainz lange im Breiten-, Gesundheits- und Fitnesssport tätig, bevor sie begann, an verschiedenen Schulen zu unterrichten. Hier bildet sie Sozialassistenten und Erzieher in den Bereichen »Bewegung«, »Erlebnis-pädagogik« und »Entspannung« aus. 2004 absolvierte sie ihren Heilpraktiker für Psychotherapie und leitet seitdem auch Seminare zur Selbsterfahrung bzw. zum Selbsterleben. Durch die Ausbildungen zur Naturcoachin, zur Körperpsychotherapeutin, Entspannungstrainerin und zur CoreDynamik-Therapeutin hat sie ihren Methodenkoffer erweitert. Kerstin Peter ist es ein wichtiges Anliegen, dass Menschen in der Natur einen neuen Zugang zu ihrer inneren Wahrheit freilegen und dieser folgen.

Kerstin Peter: Coachingraum. Natur Draußen Entspannung, Kraft und Lebendigkeit finden - 75 Übungen zum Selbstcoaching. 208 Seiten, Flexobroschur, farbig, mit zahlreichen Abbildungen. Schirner Verlag. ISBN-13: 978-3-8434-1393-0. (D) 12,95 € | (A) 13,40 €.
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Montag, 8. Juli 2019

Hans-Joachim Löwer: Gipfelkreuze – Träume, Triumphe, Tragödien

Hans-Joachim Löwer: Gipfelkreuze
 – Träume, Triumphe, Tragödien
Die 100 faszinierendsten Gipfelkreuze der Alpen und ihre Geschichten





Ziel der vielleicht meisten Bergsteiger ist der Gipfel eines Berges. Und damit auch verbunden das Gipfelkreuz. Das Gipfelkreuz selbst wird wohl eher selten das eigentliche Ziel einer Bergour sein, es sei denn, jemand unternimmt sie aus spirituellen Gründen. Ansonsten ist es halt „da“.

Kaum jemand macht sich wahrscheinlich größere Gedanken um das Gipfelkreuz. Höchstens es ist besonders schön, spektakulär oder besonders schlecht erhalten.

Wer hat diese Kreuze gebaut?
Und warum? Welche Menschen, Ideen und Schicksale stecken in ihnen Hans-Joachim Löwer hat sich mal der Sache angenommen, hat über Gipfelkreuze recherchiert, hat hundert davon beschrieben und siebzig davon erwandert. Abenteuerliche, kuriose und erschütternde Geschichten hat er da gefunden, die oft weit in die Vergangenheit zurückreichen – und bislang fast völlig unbekannt waren.

Dass der Autor Journalist war und schreiben kann, merkt man von der ersten Seite an. Der Leser glaubt, stets mitten im Geschehen zu sein. Der Autor nimmt ihn mit auf Gipfeltouren, bei denen er ungewöhnlichen Menschen begegnet.

Für den Corno di Cavento in Norditalien, wo vor hundert Jahren ein Gebirgskrieg tobte, baut Giovanni Pellizzari ein Gedenkkreuz aus Eisenstangen und Stacheldraht, ziert die Arme mit jeweils einem Soldatenhelm – und lässt im Wind eine Glocke schwingen, deren Klöppel ein Projektil von einst ist. Für die Schönfeldspitze in Österreich erschafft Anton Thuswaldner aus Kaprun eine Nachbildung der „Pietà“ von Michelangelo. Im Südtiroler Grödnertal überwirft sich Ivan Lardschneider mit fast dem ganzen Dorf Wolkenstein, weil er für ein Kreuz auf dem Piz Miara mit dem traditionellen Stil der heimischen Holzschnitzer bricht.

In den Gipfelkreuzen der Alpen stecken oft menschliche Dramen, der Leser folgt ihnen Schritt für Schritt. Auf dem sturmumtosten Rophaien am Urner See scheitern Männer aus Flüelen 2017 mit dem lebensgefährlichen Versuch, am Schweizer Nationalfeiertag das Monument durch die Nacht leuchten zu lassen. Auf dem Langkofel in den Dolomiten wird Bergführer Toni Demetz 1952 vom Blitz getroffen; sein Vater, der ihn retten will, findet ihn leblos im Schnee, die Augen starr zum Himmel gerichtet – zwei Jahre danach kniet Johannes Demetz gebrochen vor einem Kreuz für seinen toten Sohn.

Historische Gipfelkreuze
Der Leser streift durch 200 Jahre europäische Geschichte. Er trifft auf Figuren, die mit Gipfelkreuzen politische Signale senden. Erzherzog Johann macht 1823 die Weihe des Erzberg-Kreuzes in der Steiermark zu einer glanzvollen Wallfahrt, um die Leute für seine Reformideen zu gewinnen. Papst Leo XIII. lässt 1901 auf dem Monte Musinè westlich von Turin ein Monument errichten, das an den legendären Sieg des römischen Kaisers Konstantin „im Zeichen des Kreuzes“ erinnert – der Pontifex will Italiens Berge mit christlichen Symbolen besetzen. Der Gemeinderat von Wackersberg in Oberbayern lässt, vom Nazi-Taumel erfasst, 1933 auf dem Heigelkopf ein Hakenkreuz aufstellen – der unselige Name „Hitlerberg“ geistert bis heute durch das Internet.

Interessante Gliederung
Die Beschreibung der Gipfelkreuze folgt nicht der Geografie oder den Alpenländern, wie man eigentlich erwarten würde. Hans-Joachim Löwer hat die Kreuze in 14 Kategorien eingeteilt, von Kraftakten über Naturgewalten und Tragödien oder Provoaktionen bis zu Signalen.

Die 100 Kapitel sind alle im Präsens geschrieben, selbst wenn sie tief in der Vergangenheit spielen. Nie zuvor hat ein Buch so zeitnah und umfassend beschrieben, welche Schicksale und Gedanken in den Gipfelkreuzen der Alpen stecken. Die Sprache ist lebendig, spannend, mitreißend, sodass man das Buch gerne in einem Zug durchlesen möchte, ohne Unterbrechung immer in Erwartung, was die nächste Geschichte erzählen würde.

Die Kreuze sind nicht nur hervorragend in Wort, sondern auch ausführlich in Bild beschrieben. Dabei wechseln sich historische Abbildungen und Fotos ab mit aktuellen Aufnahmen.

Zum Autor:
Hans-Joachim Löwer, geboren 1948, war 16 Jahre lang Auslandsreporter des „Stern“. Seit 1991 arbeitet er als freier Autor, u. a. für „National Geographic“. Er hat Bücher über Mexiko und Südafrika, die Türkei und das besetzte Westjordanland geschrieben. Löwer, verheiratet und Vater einer Tochter, zog 2010 von Hamburg nach Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) – weil ihn die Berge mehr inspirieren als das flache Land.
Hier finden Sie ein Interview mit der Zeitschrift Dolomiten zum Buch.

Hans-Joachim Löwer: Gipfelkreuze – Träume, Triumphe, Tragödien. Die 100 faszinierendsten Gipfelkreuze der Alpen und ihre Geschichten. 352 Seiten, zahlreiche Fotos und Grafiken, fester Einband (Hardcover), Format: 210 x 260 mm, Gewicht: 1528 g. Athesia. ISBN: 978-88-6839-383-0. 30 €.
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Sonntag, 30. Juni 2019

Dieter und Melanie Buck: Guest Guide Erfrischende Spaziergänge

Dieter und Melanie Buck:
Guest Guide
Erfrischende Spaziergänge



Das Vater-Tochter-Duo hat über die vielfältigen Spaziermöglichkeiten in Leinfelden-Echterdingen einen Führer verfasst. Neben „normalen“ Spaziergängen sind nach einem neuen Konzept geschriebene Kindertourenvorschläge enthalten, außerdem Möglichkeiten, auch im Winter und bei Schnee in der abwechslungsreichen Umgebung der Messestadt unterwegs zu sein.



Die Vorschläge sind mit vielen Bildern illustriert, der Wegverlauf wird durch Kartenskizzen verdeutlicht. Die Basics der Spaziergänge wie Länge, Zeit, Wegverhältnisse sind ausführlich erklärt, interessante Punkte unterwegs stehen in Kästen.



Das neue Konzept der Kindertouren verhindert, dass die berüchtigte Langeweile bei Kindern aufkommt, mit denen man auf Wanderschaft geht – sie werden durch Erzählungen, Rätsel oder Parcours laufend unterhalten.





Die Broschüre ist gleichermaßen für die Gäste der Stadt wie auch für die Bürger interessant.



Dieter und Melanie Buck: Guest Guide. Erfrischende Spaziergänge. Hrsg. Stadt Leinfelden-Echterdingen. 102 Seiten, zahlreiche Fotos, Karten und Stadtpläne. Die Broschüre ist kostenlos bei marketing@le-mail.de erhältlich.

Fotos von der Vorstellung des “Guest Guides Erfrischende Spaziergänge”, dem Mühlenmuseum in der Mäulesmühle und dem Spaziergang über den Eichberg finden Sie hier (alles Instagramposts): 


Filmausschnitte von der Vorstellung des “Guest Guides Erfrischende Spaziergänge”, dem Mühlenmuseum in der Mäulesmühle und dem Spaziergang über den Eichberg finden Sie hier (alles Instagramposts):

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