Sonntag, 6. Oktober 2019

Radeln im Allgäu

 Radeln im Allgäu

Harald Köbele: Radeln im Allgäu



Radeln mit Bergblick Mit dem Rad durch das Allgäu zu fahren hat seinen ganz eigenen Zauber: Berge, Hügel und weite Wiesen.

Und wenn ein Verlag wie der AVA-Verlag schon mitten in der herrlichen Radelgegend des Allgäus sitzt, dann liegt es nahe, auch ein Buch darüber anzubieten.

Auf den schönsten Radwegen zu den Höhepunkten des Allgäu.
Man braucht aber nicht zu denken, Rad fahren im allgäu bedeutet nur, anstrengend und schwitzend mit dem Mountainbike den steilen Berg hinauf zu fahren und sich anschließend wieder den Berg hinunter zu stürzen – das Allgäu ist groß und weit und bietet viele Möglichkeiten. So gelingt der Einstieg ins Radvergnügen am besten ohne große Anstrengung mit einer Tour an einem Fluss. Das Alpenvorland mit seinen leichteren Hügeln lockt, im bayerischen und im württembergischen Allgäu. Und egal ob mit dem E-Bike oder als Familien-Tour. 


16 weitere Radtouren im Allgäu findet man übrigens in diesem Führer: Natur-Erlebnis im Westallgäu.
                                                                                                             
Harald Köbele: Radeln im Allgäu. 106 Seiten, Format 10,5 x 21 cm, durchgehend farbig bebildert, Kartenskizzen, Übersichtskarte, Höhenprofile. GPS-Tracks zum Download. AVA-Verlag, Kempten. 9,90 € *
Sie erhalten das Buch im Buchhandel, in zahlreichen Geschäften im Allgäu oder hier.

Radkarte Allgäu



Passend zum Radführer gibt es auch eine Radkarte. Denn wenn im oben beschriebenen Führer auch detaillierte Karten abgebildet sind und sogar GPS-Tracks zum download angeboten werden, es doch nichts über eine richtige Karte.

Zudem bietet eine solche Karte auch die Möglichkeit, Abstecher oder Varianten zu fahren oder sich eine ganz eigene Tour zusammenzustellen.

Radkarte Allgäu. Maßstab 1:65 000. AVA-Verlag, Kempten. 9,90 € *
Sie erhalten die Karte im Buchhandel, in zahlreichen Geschäften im Allgäu oder hier.


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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.
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Björn Ahrndt: Wintererlebnis im Allgäu

Björn Ahrndt:
Wintererlebnis im Allgäu



Winter im Allgäu. Für viele ein Traum, den sie sich Jahr für Jahr erfüllen. Andere leben dort und müssen nur die Haustüre hinter sich schließen, um in die weiße Pracht einzutauchen.

Einen Fuß vor den anderen setzen, die klare Winterluft einatmen und immer wieder das faszinierende Alpenpanorama genießen: Mit oder ohne Bergbahn. Mit Groß und Klein. Mit Wanderschuhen oder mit den Schneeschuhen. Auf dem Rodel oder auf den Langlauf- bzw. Tourenskiern. So vielfältig wie die Landschaft sind auch die Freizeitmöglichkeiten. Die eine oder andere Einkehr in einer gemütlichen Hütte darf dabei nicht fehlen.

Da passt es auch bestens, dass der Kemptener AVA-Verlag diesen Führer über die zahlreichen Möglichkeiten für Winterausflüge im Allgäu herausgebracht hat. Er sitzt schließlich an der Quelle, mitten im schönen Allgäu. Die Ausflüge sind bestens beschrieben, mit Zusatzinfos, Kartenskizzen, und so vielen prächtigen Fotos, dass einen schon im Sommer die Lust auf einen kalten und sonnigen Wintertag überkommen kann.

Björn Ahrndt: Wintererlebnis im Allgäu. 162 Seiten, Format 10,5 x 21 cm, durchgehend farbig bebildert mit Übersichtskarte, Kartenskizzen, GPS-Tracks zum Download. AVA-Verlag, Kempten. 9,90 €.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel, in zahlreichen Geschäften im Allgäu oder hier.

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Samstag, 5. Oktober 2019

Peter Reichert (Fotos) und Linde Prelog (Text): Anderswo in Wien

Peter Reichert und Linde Prelog:
Anderswo in Wien
 Schwarz-Weiß-Fotos mit Wortspenden





Fotos in schwarzweiss haben einfach was an sich. Meist strahlen sie eine gewisse Poesie aus, die von Farbfotos nicht zu schaffen ist. So habe ich das erste Fotobuch des Künstlerpaares Reichert/Prelog oft auf mich wirken lassen – es erweckt immer neue Assoziationen.

Gespannt öffne ich nun das zweite Buch, wieder über den Wohnort der beiden: Wien.

„Vor sechs Jahren bin ich aus der Schweiz nach Wien übersiedelt. Zu Fuß und ziemlich planlos begann ich, meine neue Umgebung zu erkunden. Als Fotograf habe ich gewohnheitsmäßig immer eine Kamera dabei.“
Peter Reichert

Alltag in Wien, Szene in Wien, Menschen in Wien
War es zu Beginn die Faszination der Größe und Schönheit dieser Stadt, der Weite ihrer Straßen, Plätze und Parkanlagen oder die Kühnheit der modernen Architektur, hat sich im Laufe der Jahre der Fokus mehr und mehr gebündelt auf die Details, die Spuren der Geschichte und der Geschichten des alltäglichen Lebens. Eine unbegrenzte Fülle an Liebenswürdigem, Sonderbarem, Befremdlichem lässt mich immer wieder auf den Auslöser drücken. Ich bin kein Tourist mehr, sondern im Leben hier angekommen.“ sagt der Neu-Wiener Peter Reichert über seine künstlerische Arbeit hinter der Kamera.

Dass hier ein Profi am Werk ist merkt man. Er liefert nicht nur technisch perfekte Fotos – das könnte jeder, der den Umgang mit einer Kamera mal gelernt hat – sondern seine Bilder gehen tiefer. Berühren, regen an, bringen, ja zwingen einen zum Nachdenken und Sinnieren.

Es wäre interessant zu wissen, ob man für Fotos dieser Art den Blick das Fremden, Zugereisten braucht, oder ob auch ein einheimischer Fotograf diese Sichtweise der Dinge in seiner gewohnten Stadt erbringen könnte. Wäre sicher möglich, aber schwierig – als Neuankömmling widmet man den Dingen einfach mehr Aufmerksamkeit. Quasi wie ein Tourist, nur halt in der neuen Heimat.

Unser Buch verfolgt keine dokumentarische Absicht. Es ist eine künstlerische Hommage an unsere Heimatstadt.
Peter Reichert und Linde Prelog

Zunehmend entstehen Reicherts Bilder abseits der großen Touristen-Attraktionen, „anderswo“ also, wohin sich Besucher nur selten verirren. Besonders ziehen ihn die melancholischen und morbiden Seiten der urbanen Szenerien, das Skurrile und Zufällige, an. Ist nicht für seinen besonderen Totenkult berühmt? Der Fotograf scheint angekommen zu sein in seiner neuen Heimat.

"Von manch Motive inspiriert
ein Wortgebild daraus gebiert
als theatralisch Art Geschicht
od sprachgeschüttelt Reimgedicht"
Linde Prelog

Kongenial begleitet die Schauspielerin und Autorin Linde Prelog, seine Frau, sein Werk. Sie nimmt die Stimmung der Bilder in ihren „Wortspenden“ auf, verdichtend im wörtlichen Sinn, ob gereimt, in der von ihr erfundenen Schüttelsprache oder frei fabulierend. Es ist eine seelenverwandte Sicht der Dinge.

Zu Fotograf und Autorin:
Peter Reichert, geboren 1947. Aufgewachsen in Zürich. Ausbildung an der Kunstgewerbeschule. Tätigkeit in verschiedenen Werbeagenturen. Danach selbständiger Grafiker und Fotograf. Seit 2013 wohnhaft und tätig als freier Fotograf in Wien. 2016 Fotobuchpublikation Wiener Mischung, Anton Pustet Verlag, Salzburg, zusammen mit Linde Prelog (Wortspenden).
Linde Prelog, gebürtige Steirerin, lebt seit 1980 als Schauspielerin und Autorin in Wien. Zahlreiche Engagements für Theater, Kabarett und Musical. TV- und Kinofilme u.a. "Alpensaga", "Lebenslinien", "Lourdes", "Revanche", "Die Nacht der 1000 Stunden". Soloprogramme mit eigenen Texten und Liedern. Theaterstück "Bruchstücke. Paarweise", UA 1996 in Wien. Textsammlung "gelinde gesagt" 2006. Wortspenden zum Fotoband "Wiener Mischung" 2016. SaTierisches 2017.
Linde Prelog und Peter Reichert sind seit 2016 verheiratet und leben in Wien.

»Anderswo in Wien«. Fotobuch mit Schwarz-Weiß-Fotos von Peter Reichert und Textspenden von Linde Prelog. 136 Seiten. Format: 21,0 cm x 29,7 cm, Paperback. myMorawa 2019. ISBN: 978-3-99093-020-5. 13,99 €.
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