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Samstag, 23. Juli 2022

Arndt Spieth: Erlebnis-Wanderungen in und um Tübingen

 Arndt Spieth:

Erlebnis-Wanderungen in und um Tübingen

 


Kaum ein Gegend in Baden-Württemberg ist so abwechslungsreich wie die um Tübingen: Naturpark Schönbuch, Neckar- und Ammertal, Schwäbische Alb. Hier findet man von allem etwas.

Glasklare Bäche und moosige Schluchten locken Wanderer in den Naturpark Schönbuch. Weiter südlich erfreuen sie sich am markanten Albtrauf mit dem herabfließenden Bächen Steinlach und Starzel. Dazwischen liegen Burgen, Ruinen und Aussichtsplätze sowie Dörfer mit Charakter, nicht zu vergessen die charmante Universitätsstadt Tübingen.

Der Autor hat hier seine in der Zeitung veröffentlichten Wandertipps zusammengestellt. Alles ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mit ausführlichen Wegbeschreibungen, Detailkarten und GPS-Tracks zum Download.

Arndt Spieth: Erlebnis-Wanderungen in und um Tübingen. 168 Seiten, ca. 120 Abbildungen, Format 12,0 x 18,5 cm, Klappenbroschur mit Fadenheftung. J. Berg, München, 2022. ISBN: 9783862468256. 17,99 €  

Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Donnerstag, 10. Mai 2018

Christina Meinhardt: Tübingen an einem Tag

Christina Meinhardt:
Tübingen an einem Tag
Ein Stadtrundgang



Tübingen, eine der schönsten Städte Baden-Württembergs. Alte Universitätsstadt mit jugendlichem Flair, einem OB, der durchaus als älterer Student durchgehen könnte. Fachwerk aller Orten. Grabmäler der württemberger Herrscher in der Stiftskirche. Stocherkähne im Neckar.

Und so weiter und so fort. Das alles ist Tübingen. Und noch viel mehr. Über den Wein und ihre Produzenten, die berühmten Gogen aus der Unterstadt, und ihre Gegenspieler, die Herren Professoren und ihre Professorengattinen aus der Oberstadt erst gar nicht zu reden.

Durch die Gassen einer der ältesten deutschen Universitätsstädte weht der Atem großer Geister. Hier teilten sich Hölderlin, Schelling, Hegel eine Studierstube, lehrte Melanchthon, war Hesse Buchhandelslehrling. Dies nur als Beispiel von einigen Namen – von vielen, die hier wirkten.

Erhabene Geschichte und junge bunte Vielfalt sind zu erleben – beim Schlendern durch die mittelalterlichen Gassen der wunderschönen Altstadt, beim Träumen am malerischen Neckar oder auf einer fröhlichen Zechtour mit den einzigartigen Tübinger Stocherkähnen.

Man könnte einen dicken Wälzer schreiben über alles, was in Tübingen sehenswert ist. Schon alleine der Häuserschmuck würde wahrscheinlich viele Seiten füllen.

Es sind aber nur 64 Seiten, die die profilierte Autorin Christina Meinhardt über die Stadt gefüllt hat. Tübingen an einem Tag, da muss man sich sputen. Aber Meinhardt hat es geschafft, diesen einen Tag voll auszufüllen mit dem Wesentlichen, der Quintessenz der Stadt. Numerisch gegliedert von 1 = Bahnhof bis 44 = das unweit stehende Kloster Bebenhausen, das sogar auch noch Platz gefunden hat.

Es empfiehlt sich, dem vorgegebenen Fahrplan durch die Altstadt zu folgen. Zu groß wäre sonst die Gefahr, sich im Gewirr der alten Gassen zwischen Neckar und Ammerkanal, nein, den Ammerkanälen, zu verirren. So kann man aber gewiss sein, die wesentlichsten (was für eine Steigerung!) Gebäude und sonstigen Sehenswürdigkeiten mitzubekommen. Und wieder was abgehakt. Mehr kann es oft nicht sein. Leider – aber ein Grund mehr, das Büchlein zuhause sorgfältig durchzulesen und wiederzukommen. Es wird sich lohnen.

Zur Autorin:
Dr. Christina Meinhardt, Studium der Journalistik, Promotion an der Universität Leipzig, Autorin und Redakteurin beim Berliner Verlag („FF dabei“, „Für Dich“), seit 1991 freiberufliche Autorin (u.a. für „Wochenpost“, „Süddeutsche Zeitung“, „Capital“), 1999-2010 Leitung von PR und Unternehmenskommunikation der Spitzke AG , bis 2015 im Leitungsteam der EINEARTGALERIE – Galerie für künstlerische Fotografie in Rangsdorf bei Berlin, Inhaberin von meinhardt medien – Büro für Text + Fotokunst in Berlin www.meinhardt-medien.de

Christina Meinhardt: Tübingen an einem Tag. Ein Stadtrundgang. 64 Seiten, 75 Fotos, 1 Karte. Format: 12 x 2o cm, Broschur. Lehmstedt Verlag, Leipzig, 1. Auflage. ISBN 978-3-95797-067-1. 5,00 Euro (D) 5,20 Euro (AT) 7,00 (CHF)
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Dienstag, 24. April 2018

Ute Böttinger, Hansjörg Jung: Schönbuch

Ute Böttinger, Hansjörg Jung:
Schönbuch
Lieblingsplätze zum Entdecken



Manchmal liegt das Glück so nah, da muss man gar nicht in die Ferne reisen. So zum Beispiel der Schönbuch, der älteste Naturpark des Landes. Mitten im Land gelegen, in der Nähe von Stuttgart und Tübingen, auch Böblingen, Reutlingen und Herrenberg liegen in der Nähe. Wer dort wohnt, weiß was er vom Schönbuch hat.

Als Naturpark weiß man, dass man von einer herrlichen Natur erwartet wird. Als ehemaliges Jagdgebiet der württembergischen Herrscher, als Nachbar der Universitätsstadt Tübingen und anderer altehrwürdiger Orte – die heute aber putzmunter sind, wartet aber auch Kultur ohne Ende auf den Besucher. Man muss nur wissen wo.

Möglichkeiten ohne Ende
Und da wird es schwer. Ob der Vielzahl der Möglichkeiten. Sei es ein Gedenkstein, eine alte Kirche, ein Museum, ein historisches Haus, Möglichkeiten gibt es viele. Allein 77 sind in dem Buch enthalten. Und der Schönbuch ist damit nur „angekratzt“.
Man geht mit einer Märchenerzählerin auf Tour oder lässt sich kulinarisch im Weinberg oder im Gourmetrestaurant verwöhnen. Den Anfang macht die „Glucke im Gäu“, die alte und immer wieder rutschende Kirche in Herrenberg mit ihrem Glockenmuseum, dazwischen genießt man Fachwerk, Käse, ein Dinner hoch im Baum, sucht Pilze, lernt, dass das Reh nicht die Frau vom Hirsch ist, geht ins Freibad oder zum Baggersee und ins Polizeimuseum, erlebt Quadrate in Form von Schokolade oder Kunst oder träumt von einem Maserati. Und und und …

77 mal Schönbuch also. Anderthalb mal so viel wie das Jahr Sonntage hat. Zumindest ein Jahr hat man also keinen Grund zur Langeweile. 

Zu Autorin und Autor
Die freie Journalistin und Autorin Ute Böttinger ist in Herrenberg geboren und aufgewachsen, seit 2004 lebt sie in Hohenlohe. Sie schreibt über Reisen, Wein und Kulinarik, im Gmeiner-Verlag erschien 2013 »Hohenlohe pur genießen« und 2016 ihr Debüt-Krimi »Friedrichsruhe«. 
Foto: Böttinger


Hansjörg Jung ist Redakteur bei der »Sindelfinger/Böblinger Zeitung« und lebt seit über 30 Jahren in Herrenberg. In seiner Freizeit durchstreift er oft den Schönbuch – sei es bei ausgedehnten Radtouren oder auch auf Pilzsuche.
Foto: privat




Ute Böttinger, Hansjörg Jung: Schönbuch Lieblingsplätze zum Entdecken. 192 Seiten, durchgehend farbig bebildert. Format: 14 x 21 cm. Paperback. Gmeiner Verlag, Meßkirch, 2018. ISBN 978-3-8392-2255-3. EUR 16,00 [D] / EUR 16,50 [A]. Download als ePub 12,99 €, download als PDF 12,99 €.
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Freitag, 2. Dezember 2016

Katharina Sommer: 111 Orte in und um Tübingen, die man gesehen haben muss

Katharina Sommer:
111 Orte in und um Tübingen,
die man gesehen haben muss



Tübingen, eine der pulsierendsten Universitätsstädte des Landes, ja Deutschland. Dazu ein Stadtbild zum Tränen weinen, Freudentränen wohlgemerkt. Einen grünen Bürgermeister, der nicht selten auch bundesdeutsche Aufmerksamkeit erregt. Sicher auch eine der jüngsten Städte Baden-Württembergs. Von den Einwohner her gesehen, wohlgemerkt.

Oft als Stadt der Dichter und Denker apostrophiert, schlägt die altehrwürdige Universitätsstadt am Puls der Zeit. Tradition und Trend sind hier kein Widerspruch, und so verbindet sich in Tübingen pittoreskes Lokalkolorit mit hoher Lebensqualität und dynamischer Stadtentwicklung. Mit seinem vollständig erhaltenen historischen Stadtkern und der malerischen Umgebung weiß das schwäbische Idyll mit ureigenem Charme Geschichten über Geschichten von damals und heute zu erzählen.

Aber das Buch heißt ja „in und um“, und so ist die prächtige Umgebung der Stadt gleich mitbeschrieben. Das wären der Naturpark Schönbuch, der älteste des Landes, den Rammert, ebenfalls ein schönes Waldgebiet, das Ammertal und die nahe Schwäbische Alb. Ausflugsziele für einen großen Kreis von Menschen, die in der Mitte Württembergs leben.

So führen die Ziele zu einem besonderen Lokal mit Künstlerbegleitung, ein altes Zisterzienserkloster, ein winziges Häusle, zu alten Markungssteinen, Mammutbäumen als Erinnerung an Urzeiten, zum Herstellungsort von  Pustefix, Versteinerungen, einer Kapelle auf einem Hügel, die in fast keinem Kalender oder Buch über die Schwäbische Alb fehlen darf, zu einem Kartoffelladen, einem Steinbruch, und natürlich zu zahlreichen Besonderheiten in der Stadt selbst.

Alle 111 Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten sind gut beschrieben, dazu gibt es ein Foto und einen Infoblock, damit man auch weiß, wie man hinkommt und wann geöffnet ist. Ein besonderer Tipp weist auf etwas Sehenswertes in der Umgebung hin.

Zur Autorin:
Katharina Sommer studierte Sinologie und Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen und Nanjing. Heute arbeitet sie als freie Journalistin, Autorin und Reiseleiterin. Auch wenn oft die Ferne ruft, lebt sie meist in ihrer Wahlheimat Tübingen.



Katharina Sommer: 111 Orte in und um Tübingen, die man gesehen haben muss. 240 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien. Broschur. Format 13,5 x 20,5 cm. Emons Verlag, 2016. ISBN 978-3-95451-852-4. Euro 16,95 [D] , 17,50 [AT].
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.


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