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Freitag, 30. Juni 2023

Walter M. Weiss: 111 Orte im Salzkammergut, die man gesehen haben muss

 Walter M. Weiss:

111 Orte im Salzkammergut, die man gesehen haben muss

 


Die Region östlich von Salzburg gilt nicht nur als Sehnsuchtsland für Sommerfrischler schlechthin, sie ist wahrscheinlich der Ort, an dem die Sommerfrische erfunden und gepflegt worden ist – Kaiser Franz Josef und seine Sisi waren daran nicht ganz unschuldig.

An ihnen kommt auch kein Salzkammergutbesucher vorbei. Aber das ist nicht allein der Grund für die Beliebtheit dieses gottgesegneten Landstrichs. Das liegt sicher zuvorderst an dem idealtypischen Landschaftsmix aus Almwiesen und Wäldern, spektakulären Bergen und blitzsauberen Badeseen.

Aber nicht immer scheint die Sonne dort, der berühmte Schnürlregen sucht die Region auch ab und zu heim. Aber wie sagte einmal einer berühmten Dichter, die das Salzkammergut zu ihrem Lieblingsaufenthalt erkoren? – „Der Salzburger Regen ist nur was für g‘scheite Leut‘“. Na dann, lockt das Wetter nicht in die Natur, kümmert man sich halt um die Kultur.

Denn hier, rund um Gmunden und Hallstatt, St. Wolfgang und Bad Ischl, wird traditionsreiches Handwerk, Brauchtum und Kulinarik, im alten Sinne, meist aber mit einem zeitgenössischen Touch, gepflegt. Und so trägt zum unvergleichlichen Gepräge dieses Urlaubsidylls auch die spezielle Symbiose aus Operettenseligkeit, k.u.k.-Flair und jenem zukunftsträchtigen Sinn für sanften Tourismus entscheidend bei.

Ein Traumland halt. 111 Attraktionen der verschiedensten Art werden in dem reich mit Fotos ausgestatteten Reiseführer ausführlich beschrieben, jede mit einer Seite Text und einem oder zwei herrlichen Fotos.

Zum Autor:

Walter M. Weiss, geboren und wohnhaft in Wien, bereist den Orient – und insbesondere den Iran – seit über 30 Jahren intensiv und publiziert darüber häufig in namhaften Medien und Verlagen. Über den Iran, durch den er auch regelmäßig Studienreisen leitet, sind von ihm unter anderem mehrere Text-Bild-Bände, ein politisches Sachbuch über Geschichte und Gegenwart sowie eine literarische Anthologie erhältlich. Insgesamt hat er mehr als 100 Sach- und Reisebücher veröffentlicht.

Walter M. Weiss: 111 Orte im Salzkammergut, die man gesehen haben muss. 240 Seiten, Format 13.5 x 20.5 cm, Broschur. Emons, 2023. ISBN 978-3-7408-1601-8. 18,00 € [DE] 18,60 € [AT]

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Freitag, 2. Dezember 2016

Gerald Polzer, Stefan Spath: 111 Orte in Oberösterreich, die man gesehen haben muss

Gerald Polzer, Stefan Spath:  
111 Orte in Oberösterreich,
die man gesehen haben muss



Fast unzählbare Bände der Reihe „111 Orte …“ wurden bereits im Emons Verlag veröffentlicht. Wer sie fleißig gesammelt und gelesen hat, der hat Material genug für viele interessante Reisen…

Die beiden Autoren des Buches über Oberösterreich sind Kenner des Landes, wie ihre bisherigen Bücher beweisen. Nun also Oberösterreich.

Dieses österreichische Bundesland ist ein Land voller Vielfalt und Gegensätze: Städte als Standorte modernster Industrie und zugleich Kulturkraftwerke; Seen mit dem Charme der Sommerfrische, barocke Pracht und ländliche Schlichtheit bilden ein Ganzes. Der besondere Reiz besteht im Zusammenspiel dieser Facetten, die Region pulsiert als lebendige Mitte Europas.

Und so schicken einen die beiden Autoren zu Bruckners Geburtshaus, zur Kurapotheke von Bad Ischl, in der man auch in Erinnerungen an Kaiserin Sisi schwelgen kann, in eine Hausapotheke, ins idyllische Ibmer Moor, in Museen und Schlösser, zum Jagersimmerl in Grünau im Almtal, ins Weltkulturerbe Hallstatt, in Konditoreien, zur Herstellung von Maultrommeln und Feiteln, zu einem Limes- und einem wackelnden Jugfrauenstein - wenn das kein böses Omen ist!, zu Musikern und Literaten, ja sogar zur ältesten Bäckerei Österreichs. Und und und … - quer durch Oberösterreich.

Alle 111 Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten sind gut beschrieben, dazu gibt es ein Foto und einen Infoblock, damit man auch weiß, wie man hinkommt und wann geöffnet ist. Ein besonderer Tipp weist auf etwas Sehenswertes in der Umgebung hin.

Zu den Autoren:
Gerald Polzer, 1959 in Graz geboren, Studium der Germanistik und Philosophie, schreibt als Autor und Feuilletonist in Wels. Nach den Bänden »111 Orte im Salzkammergut« und »111 Orte in Graz« ist dieses Buch über seine Wahlheimat die dritte Arbeit für den Emons Verlag.



Stefan Spath, 1964 in Tirol geboren, lebt und arbeitet als Reisejournalist, Autor und Texter in Wien. Für den Emons Verlag hat er bereits »111 Orte in Salzburg« erkundet. Das Buch über Oberösterreich ist die dritte Zusammenarbeit mit Gerald Polzer.






Gerald Polzer, Stefan Spath: 111 Orte in Oberösterreich, die man gesehen haben muss. 240 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien. Broschur. Format: 13,5 x 20,5 cm. Emons Verlag, 2016. ISBN 978-3-95451-857-9. Euro 16,95 [D] , 17,50 [AT]
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.


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Sonntag, 22. Mai 2016

Jochen Reiss: 111 Orte im Fünfseenland, die man gesehen haben muss

Jochen Reiss:  
111 Orte im Fünfseenland, die man gesehen haben muss



Starnberger See, Ammersee, Wörthsee, Pilsensee und Weßlinger See – das ist das oberbayerische Fünfseenland: Magnet für Urlauber und Promi-Quartier. Hat zum Starnberger See mal jemand Lago di bonzo gesagt? Vergessen wirs ganz schnell - Jochen Reiss zeigt, was es hier für Otto Normalbesucher alles Interessantes gibt.

Aber bleibten wir vorerst mal bei den Großkopfeten, denn Berühmtheiten haben hier schon immer gelebt oder leben noch hier: Zum Beispiel Bertolt Brecht, Heiner Lauterbach, Thomas Mann, Heino Ferch, Heinz Rühmann. Sisi, Kaiserin von Österreich, ist hier aufgewachsen. Der Kini, der Märchenkönig Ludwig II., wollte am Ammersee noch ein Schloss bauen lassen? Auch hier also, noch eines seiner unausgeführten Projekte - hätte nur die ohnehin schon große Besucherzahl vergrößert. Dafür ist er im Starnberger See ertrunken. Auch keine schöne Geschichte. Aber hier beschrieben. Mit Beschreibung wie man hinkommt, um eine Gedenkminute einzulegen.

Oder kennen Sie die Totenbretter von Holzhausen und in Andechs den Zauberbrunnen der Liebe? Das Buch beginnt mit dem Froschgartl, führt über die Tanke und den Fischladen zu einem KZ und endet, nun wieder fröhlich, mit einem perfekten Ort für einen Heiratsantrag. Eine bunte Mischung also. 111 sehens- und entdeckenswerte Ziele wurden in diesem Buch zusammen geführt. 111 Ziele sind 111 Tage, fast 3 Monate, wenn man jeden Tag sich eines vornimmt. Oder Material für viele, viele Urlaube … Man sieht: Das Fünfseenland ist so viel mehr als Bier und Brotzeit am Wasser vor Berg-Panorama.

Zum Autor:
Jochen Reiss trainiert Medienprofis in Redaktionen in allen Stilformen und Spielarten des Journalismus. An Fachschulen und Akademien für journalistische Aus- und Weiterbildung, an Universitäten und in Unternehmen arbeitet er als Dozent. Er war Chefreporter und Stellvertreter des Chefredakteurs der Abendzeitung München. Seine letzten Buchveröffentlichungen: »111 Orte in Kiel, die man gesehen haben muss«, »111 Orte in Nordfriesland, die man gesehen haben muss« und »Menschen machen Medien«.














Foto: privat

Jochen Reiss: 111 Orte im Fünfseenland, die man gesehen haben muss. 240 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien. Broschur. Format: 13,5 x 20,5 cm. Emons Verlag, Köln. ISBN 978-3-95451-851-7. Euro 16,95 [D], 17,50 [AT].
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Sonntag, 5. August 2012

Johannes Sachslehner: Bad Ischl

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Johannes Sachslehner:

Bad Ischl
K.u.K. Sehnsuchtsort
im Salzkammergut




Welcher Salzkammergutbesucher und historisch interessierte Österreichfreund- und urlauber kennt es nicht: Bad Ischl im Salzkammergut. Bekannt gleichermaßen wegen seiner Salzvergangenheit wie auch wegen der hier ihre Sommerfrische verbringenden Habsburger, Stichwort „Sisi“.

Salz hatte durch Jahrhunderte das Leben in Ischl bestimmt, doch dann entdeckten anno 1828 Erzherzog Franz Karl, der Vater Kaiser Franz Josephs, und seine Gattin Sophie die wunderbare Heilkraft der Ischler Badekuren, aus dem „Salzflecken“ wurde der bedeutendste „Salzkurort“ der Habsburgermonarchie.

Auf die „Vorgeschichte“ Ischls geht der Autor nicht ein, seine Aufmerksamkeit beginnt, wie auch schon der Untertitel des reich illustrierten Bandes aussagt, mit der K.u.K.-Zeit. Zweifelsohne wohl die interessante, die auch heute noch die meisten Spuren zeigt und die bei einem Besuch am Besten nachzuvollziehen ist.

Nachdem Sophie wegen Kinderlosigkeit hier gekurt hatte und daraufhin 3 Kinder – die deswegen so genannten „Salzprinzen“ bekam (wobei gemunkelt wurde/wird, ob denn wirklich der Erzherzog dafür „verantwortlich“ war) – begann der Aufstieg des Salzstädtchens.

Die kaiserliche Familie blieb dem Ort treu, allen voran Franz Joseph, der in Ischl seine Sissi kennen und lieben lernte und hier Jahr für Jahr den Sommer verbrachte. Ischl wandelte sich zum Paradies der Sommerfrische, die „klassische Natur“ des inneren Salzkammerguts, vorher wegen ihrer „wilden“ Bewohner eher gemieden, wurde gezähmt und befriedet, ihrem Genuss auf Promenaden und Esplanaden gefrönt. Komfort und Kultur der bürgerlichen Welt hielten Einzug, Politiker und Potentaten, Dichter und Künstler zogen aus dem Aufenthalt im „eleganten Kurort“ und dem „unerschöpflichen, erquickenden Reiz seines landschaftlichen Charakters“ Kraft und Inspiration.

Das Buch ist auch haptisch ein Erlebnis: schöner Umschlag, feines Papier, reich und farbig illustriert, es wurde an nichts gespart. Ein „Muss“ nicht nur für alle Freunde Bad Ischls, sonder des Salzkammergutes allgemein, ein Nachschlagewerk, was diesen Teil der Habsburgergeschichte betrifft.

Aus dem Inhalt:

Komm, komm heim nach Ischl / Sophie und die Angst vor Büchern / Die erste Gams und der letzte Hirsch / Das Hotel Kaiserin Elisabeth und seine Gäste / Habsburgisches Freudenfest / Rosenkrieg in Ischl / Bicyc1e-Amouren: Rad, Risa & Rosa / Der König von Siam in Ischl / Das Haus des "blutigen Oscar" / Kein Abschied auf Nimmerwiedersehen / Habsburgs Schicksalsstunde in Ischl / Alt-Ischl und Neu-Ischl

Der Autor:

Johannes Sachslehner, geboren 1957 in Scheibbs, studierte an der Universität Wien Germanistik und Geschichte (Dr. phil.) und unterrichtete von 1982 bis 1985 an der Jagiellonen-Universität Krakau als Gastlektor für deutsche Sprache und Literatur, danach im Archiv- und Verlagswesen tätig, seit 1989 Verlagslektor.

Johannes Sachslehner: Bad Ischl. 216 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag. Zahlreiche historische Abbildungen nebst 2 alten Stadtplänen. Pichler Verlag, Wien 2012. ISBN: 978-3-85431-583-4. 24,99 € (D).
Dieter Buck

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