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Donnerstag, 15. Juni 2023

Josef H. Reichholf / Heinz Schmidbauer: Wilde Alpen

 Josef H. Reichholf /

Heinz Schmidbauer:

Wilde Alpen

Die einzigartige Welt der Tiere und Pflanzen

 


Wieder einmal gibt es einen opulenten Bildband über Gipfel und Gletscher, Gämsen und Gebirgsvögel von ihrer schönsten Seite. Auch wenn es ähnliches schon gibt: Der Berg- und Naturfreund kann nie genug davon bekommen.

Zeigt doch jedes Buch die Alpenwelt von einer neuen, individuellen Seite, wie sie eben jeder Autor und Fotograf für sich sich sieht.

Magie der Alpenwelt

Unsere Alpen – einst waren sie Meer, heute sind sie einzigartiger Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen: die Alpen. Ihre Wildnis fasziniert – doch was charakterisiert die geheimnisvolle Schönheit der Berge? Welchen Vögeln, Säugetieren, Kleinstlebewesen und Pflanzen begegnet man vom Tal über die Baumgrenze bis zu den erhabenen Gipfeln im Hochgebirge? Was macht die Lebenswelt der Alpen so besonders? Und wie ist es um die Zukunft der Alpen bestellt?

Dieser außergewöhnliche Bildband begeistert nicht nur mit fantastischen Fotos und fundiertem Detailwissen zum Alpenraum, sondern bietet aucn viel Wissen. Und zwar aktuelles. 

Denn, das muss man ja immer wieder feststellen: Wissen ist nichts statisches, Wissen ändert sich, erweitert sich und passt sich neuen Gegebenheiten an. Gerade bei den Alpen. Man denke nur an die Gletscherschmelze und das Verschwinden des Permafrostes mit ihren brutalen Auswirkungen auf die Flora und Fauna der Alpen, nicht zuletzt aber auch auf die Menschen. Seien es nun Einheimische, seien es Touristen, Bergsteiger, Tourengeher, Bergwanderer. Beschrieben alles von einem der renommiertesten Naturwissenschaftler Deutschlands. Eindrucksvolle Fotografien von Bergpanoramen, Tieren und Pflanzen runden die Sachtexte adäquat ab.

Zum Fotograf:

1943 in München geboren, machte Heinz Schmidbauer seine große Leidenschaft, das Filmen von Tieren, zum Beruf. Er verfasste zahlreiche Fernsehbeiträge vor allem über die Artenvielfalt von Insekten und war als Filmemacher von Heinz Sielmann für den NDR tätig. Der begeisterte Naturfotograf und Vogelfreund hat seinen Garten in ein Paradies für unsere heimischen Gartenvögel verwandelt und erfüllt sich mit diesem Fotoband einen Traum.

Josef H. Reichholf / Heinz Schmidbauer: Wilde Alpen. Die einzigartige Welt der Tiere und Pflanzen. 208 Seiten, ca. 230 Abbildungen, Format 22,5 x 27,1 cm, Hardcover. Frederking & Thaler, 2023. ISBN: 9783954163885. 34,99 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Freitag, 23. September 2022

Kompass Naturführer Wiesenblumen - Naturführer Alpentiere - Mineralien

 Christine Jaitner: Naturführer Wiesenblumen

Christine Jaitner: Naturführer Alpentiere

Ingrid Fleischmann-Niederbacher: 

Naturführer Mineralien

 


 


 


Im Gegensatz zu manchem opulenten Werk über dieselben Themen kommen die drei neuen Bücher des Kompass-Verlages daher wie das, was sie beschreiben: Als kleine Kostbarkeiten.

Man kennt solch kleinen, eher dünnen, aber bibliophil und liebevoll gemachten Büchlein schon lange. Sie waren nicht nur nützlich für einen schnellen Überblick über das Thema, sondern auch beliebte Geschenke und Mitbringsel bei Besuchen. Bei Kompass erschien in dieser Reihe vor nicht allzu langer Zeit auch ein Führer über Alpentiere.

Aber nun zur eigentlichen Sache: Die Rede ist von den drei neuen Büchern:

  • Christine Jaitner: Naturführer Wiesenblumen

  • Christine Jaitner: Naturführer Alpentiere

  • Ingrid Fleischmann-Niederbacher: Naturführer Mineralien

In jedem Büchlein sind 70 Arten beschrieben. Sicher nur ein winzig kleiner Teil aller jeweiliger Arten. Bei Wiesenblumen, die ja je nach Standort und Bodenbeschaffenheit überall ein anderes Vorkommen aufweisen, trotzdem aber eine Zusammenfassung der am häufigsten vorkommenden und bekanntentesten Blumen unserer heimischen Wiesen sind. Und, Hand aufs Herz: Wer kennt denn schon alle 70 Arten? Vom Sehen vielleicht schon, aber wer kann sie benennen? Und dabei noch kurz und knapp ihre Besonderheiten?

Bei den Alpentieren ist es nicht viel anders: Gämse und Murmeltier kennt man. Aber schon bei den Fröschen bzw. ihren Verwandten wird man bei der Einordnung schnell ins Stocken geraten. Und bei den Mineralien wird der Laie vielleicht schon gleich zu Anfang aussteigen. Er kennt zwar viele der verschiedenen herrlichen Objekte vom Ansehen, vielleicht aus einem Museum. Aber benennen wird er wohl die wenigsten können.

Aber die Bücher helfen. Quasi wissenschaftlich, trotz ihres geringen Umfangs, werden die wichtigsten Merkmale der verschiedenen Objekten beschreiben, sie eingeordnet – wobei eine Zuordnung nach Farben vieles einfacher macht. Ein Einführungskapitel macht mit dem grundsätzlichen Wissen bekannt. Dazu erfährt man die lateinischen Namen und so manche Besonderheit und Details. So kann man bei der nächsten Wanderung ganz neue Dinge an den Blumen, Tieren oder Mineralien erkennen.

Dieser handliche Begleiter gehört eigentlich in jede Hosentasche der Naturfreudin und Naturfreunds, wenn er in einer entsprechenden Umgebung unterwegs ist. Das perfekte Format haben ja die Bände.

Christine Jaitner: Naturführer Wiesenblumen

Christine Jaitner: Naturführer Alpentiere

Ingrid Fleischmann-Niederbacher: Naturführer Mineralien

80 Seiten, Format: jeweils 9,5 cm Breite und 16 cm Höhe, gebunden, durchgehend farbig mit Zeichnungen und Fotos. Kompass. Je 6,99 €

Dieter Buck

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Freitag, 20. Oktober 2017

Stefano Unterthiner: Naturparadies Alpen – Tiere in ihrem Lebensraum

Stefano Unterthiner:
Naturparadies Alpen
Tiere in ihrem Lebensraum



Ein Traum von einem Buch: das Paradies in den Alpen, schreibt der Verlag in seinem Text zum Buch. Und das ist nicht gelogen. Abgesehen davon, dass die Zeit der Bildbände wieder begonnen hat - es gibt solche und solche. Dieser Prachtband ist aber mehr ein solcher der wunderbaren Sorte, von denen man nachts träumen möchte.

Wo das Paradies im Alpenraum liegt, wissen die Tiere allein: dort, wo der letzte Weg schon vor Jahrzehnten aufgehört hat, ein Weg zu sein, dort, wo weder Tourenfahrer im Winter noch Extrembergsteiger im Sommer hinfinden. Einer aber ist dort gewesen und hat Bilder von atemberaubender Schönheit nach Hause gebracht: der Naturfotograf Stefano Unterthiner.

Das Paradies wartet nicht auf uns
Und seine Bewohner ebenso wenig. Umso eindrücklicher die Bildausbeute des großen italienischen Tier- und Naturfotografen. Wer die Wildtiere und ihre Habitate auf längst verlassenen Hochalpen, weit über der Baumgrenze, versteckt in den abgelegendsten Tälern oder auf unwirtlichen Gipfeln im Bild festhalten will, muss wetterfest und unendlich geduldig sein. Dieser neue, große Bildband spricht Städtern aus der Seele: Die Natur erholt sich dort, wo wir Menschen nichts zu suchen haben.

Unterthiners Bilder eröffnen uns eine Welt, die wir längst verloren glaubten: Wenn das letzte Paradies tatsächlich in den Alpen liegt, dann dürfen wir es uns so vorstellen, wie es sich auf den 160 Seiten dieses hinreißend schönen Buches zeigt.

Und Unterthiners zeigt nicht nur das Abbild des Tieres. Er interpretiert es. So sieht man den Steinbock in einem der Eingangsbilder inmitten des Schneetreibens erst gar nicht, dann aber umso deutlicher. Und zwar so, wie er in der Natur lebt. Die Gams ist in Bewegung, wie wir sie von vielen Begegnungen kennen. Nebelbilder zeigen keine Tiere, aber die Phantasie des Betrachters und Alpenfreund setzt sie in die Unwirtlichkeit, man fühlt mit dem Tier, das im unendlichen Nirwana des Nebelmeers verschwunden ist, sich vielleicht verkrochen hat bis der Hunger es wieder hinaus aufs feuchte und kalte Gras treibt.

Wie grandios das Wetter in den Alpen sein kann, ist auf fast jedem Foto zu sehen. Unterthiners war wirklich fast immer draußen, bei Sonne, Nebel und Schnee. Und hat immer das eine oder andere Tier entdeckt. Wie oft mag es ihn wohl gefroren haben, wie oft mag er wohl nass geworden sein?

Und so zeigen die Seiten dieses Buches nicht nur Tiere, prächtig aufgenommen, gut erwischt in Ruhe und Bewegung, sondern auch einen große Künstler, der für seine Kunst offensichtlich auch große Strapazen auf sich zu nehmen gewillt ist. Es sei ihm gedankt für viele genussvolle Stunden beim Blättern durch das Buch.

Zum Autor:
Stefano Unterthiner, fotografiert seit seinem 17. Lebensjahr. Studium der Zoologie, Promotion an der University of Aberdeen in Schottland, Zoologe und Fotograph u.a. für National Geographic Magazine. Autor von sechs international bekannt gewordenen Büchern, mehrfacher Gewinner des Intl. Wildlife Photographer of the Year Award, Mitglied der Intl. League of Conservation Photographers, lebt im Aostatal, Italien.

Stefano Unterthiner: Naturparadies Alpen – Tiere in ihrem Lebensraum. 160 Seiten, 100 Abb. Vierfarbig. Format: 28,5 x 28,5 cm. Hardcover. AS Verlag, Zürich. ISBN 978-3-906055-69-5. CHF 68,00 / EUR 62,90.
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Donnerstag, 26. November 2015

Thomas Grüner: Alpentiere

Thomas Grüner: Alpentiere 
Rother Naturführer



Schon mal was von der Tessiner oder gar der Kärntner Gebirgsschrecke gehört? Vom Weißbindigen Bergwald-Mohrenfalter (darf man Mohr eigentlich noch sagen???), vom Würfel-Dickkopffalter oder gar der Keulenschrecke???

Nein? Dann wird es aber Zeit für den neuen Alpentiere-Führer aus dem Bergverlag Rother. Über 240 bekannte und weniger bekannte Arten werden in der ersten Auflage des handlichen Buches im Taschenformat durch genaue Beschreibungen und erstklassige Fotos mit markierten Merkmalen vorgestellt.

Das reicht vom stolzen, bis zu 250 Kilo schweren Rothirsch über das seltene Alpenschneehuhn bis zur schillernden Torf-Mosaikjungfer: Wer mit offenen Augen in den Alpen unterwegs ist, begegnet einer faszinierenden Tierwelt. Der Rother Naturführer »Alpentiere« ist ein Bestimmungsbuch für unterwegs.

Vom Fisch bis zum Vogel
In den weitgehend unzugänglichen Bergen mit ihrem rauen Klima finden viele Tiere einen ungestörten Lebensraum, wie er im zersiedelten Flachland so nicht mehr zur Verfügung steht. So konnte sich im Alpenraum eine erstaunliche Biodiversität erhalten. In diesem Bestimmungsbuch werden Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien, Fische und Insekten präsentiert. Den größten Raum nehmen die Vögel ein. Sie sind leicht zu beobachten und faszinieren mit ihrem mühelosen Flug.

Jeweils drei Merkmale oder Verhaltensweisen, die für die jeweilige Tierart typisch sind, werden besonders hervorgehoben. Sie sind, soweit sichtbar, in den Fotos markiert – eine hervorragende Hilfe bei der Identifizierung. Die Beschreibung der äußeren Merkmale, von Lebensweise, Lebensraum und Verbreitung liefert genauere Hinweise. Die Abgrenzung von ähnlich aussehenden Arten macht eine Verwechslung unmöglich. Beim Betrachten der Bildtafeln wird Begeisterung für die Vielfalt der Alpenfauna geweckt.

Ein Glossar erklärt weniger bekannte Begriffe und vor jeder Tierart gibt es eine Seite allgemeine Erklärungen zu ihr. Und wer noch tiefer in das Thema einsteigen möchte, findet im Literaturverzeichnis zahlreiche Hinweise auf weiterführende Fachliteratur.

Thomas Grüner: Alpentiere. Rother Naturführer. 208 Seiten mit 365 Farbabbildungen. Format 12,5 x 20 cm, kartoniert. Bergverlag Rother, München, 1. Auflage 2016. ISBN 978-3-7633-6100-7. 14,90 Euro [D] 15,40 Euro [A] • 19,90 SFr.


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Mittwoch, 11. Juni 2014

Heinz Staffelbach: Handbuch Schweizer Alpen Pflanzen, Tiere, Gesteine und Wetter


Heinz Staffelbach:
Handbuch Schweizer Alpen Pflanzen, Tiere, Gesteine und Wetter
Der Naturführer
 


Es sei gleich vorweggenommen: Auch wenn „Schweizer Alpen“ im Titel steht, so ist dieses Buch doch für Freunde der Bergwelt in ganz Europa geeignet, denn die meisten der beschriebenen Tiere und Pflanzen findet man auch in anderen Alpenländern. Deshalb soll sich auch keiner, der nicht in die Schweizer Alpen geht, von diesem Buch abwenden!

Und das Buch überrascht: Ganz anders als man vielleicht vom Titel her vermuten könnte beschäftigt es sich mit der Natur in allen ihren Facetten der Schweizer Alpen: Tiere, Pflanzen, Gesteine und Wetter. Alles was der Bergbesucher halt so wissen will und sollte. Am Untertitel „Der Naturführer“ ist es ja auch erkenntlich und das ist ja auch das Metier des Autors, eines Biologen.

Denn ob Pflanzen, Tiere, Gesteine oder Wetterlagen: Die Alpen warten mit einer erstaunlich reichen Naturvielfalt auf. Der Biologe Heinz Staffelbach präsentiert mit diesem, nun bereits in der 2. Auflage vorliegenden Buch einen fundierten und praxisorientierten Naturführer, der zum ersten Mal alle wichtigen Elemente der Natur über die Schweizer Alpen in einem Buch vereint. Das Buch wendet sich also an alle, die sich mit der Natur und den Bergen verbunden fühlen und mehr darüber wissen wollen.

Es beginnt, und das ist äußerst lobendwert, mit 21 Seiten Zeichnungen, in denen die wesentlichen Merkmale von Tieren und Pflanzen allgemeinverständlich in Wort und Bild gezeigt werden. Das ist nicht nur nützlich zum Verständnis der insgesamt 656 (!) des Buches, das ist generell wichtig und interessant (Hand aufs Herz: Wer weiß außer Biologen noch so viel vom Biologieunterricht, dass er so etwas nicht braucht?). Nur als ein kurzes Beispiel: Die Formen der Hüte von Pilzen sind in 13 Formen aufgeteilt, darunter „eiförmig-glockig“ und „wellig verbogen, flatterig“. Da bleibt wohl keine Frage unbeantwortet. Besonders interessant ist auch die Beschreibung einer bestimmten, allgemein bekannten Säugetierart auf S. 145, deren Anwesenheit sich leider auch negativ auf die Bergwelt auswirkt. Welche das ist, soll der geneigte Leser aber selbst herausfinden.

Tiere, Pflanzen, Gesteine…
Das «Handbuch Schweizer Alpen» ist also ein komplettes Nachschlagewerk für unterwegs. Die reichhaltigen Informationen zu den rund 800 Pflanzenarten (mit Moosen, Flechten und Pilzen), circa 180 Tierarten und 35 verschiedenen Gesteinen sind durch einen übersichtlichen Aufbau klar gegliedert und erlauben ein rasches Bestimmen der Arten.

… und das Wetter
Die Beschreibung von 37 Wolkenarten und Wetterlagen ermöglicht eine Einschätzung der Wetterentwicklung, was in den Bergen sehr hilfreich ist. Jeder Teil beginnt mit einer Einleitung, die Hintergrundinformationen über die Alpen liefert und Zusammenhänge sichtbar macht.

Sehr nützlich ist auch die Zusammenstellung der Familiennamen und das Register mit den deutschen und lateinischen Namen im Anhang.

Und das sagt die übrige Presse zu dem Buch:
«Was wollen Berggänger mehr?»
TV-Star
 
«Ausgezeichnetes Nachschlagewerk.»
TELE

«Wer auf einer Bergtour nicht weiss, welche Pflanzen oder Tiere ihn umgeben, kann künftig das «Handbuch Schweizer Alpen» aus dem Rucksack ziehen.»
20minuten, 24.6.2011

«Als Übersichtswerk ist das «Handbuch Schweizer Alpen» unschlagbar. Sehr empfehlenswert!»
Genussmaenner.de, August 2012

«Was auf den ersten Blick wie ein trockenes Telefonbuch der Alpen daherkommt, ist in Wirklichkeit voll gestopft mit amüsanter, interessanter und auch sehr nützlicher Information.»
DRS2 aktuell

«Dieses wunderschöne Buch liest man nicht nur - man blättert darin, zieht es zu Rate, bereitet sich auf eine Bergtour vor und man kann es gerade noch als «Handbuch» mitnehmen.»
DAV - Deutscher Alpenverein

«Ein sehr erfreulicher Naturführer mit vielen interessanten Informationen.»
Jahrbuch 2013 des Vereins zum Schutz der Bergwelt

«Mein ungeteiltes Kompliment für dieses Handbuch mit Pfiff, Lesebuch in der Hütte, Ratgeber vor Ort und Augen-auf-Fachbuch - undbedingt zu empfehlen, nicht nur für die Schweizer Alpen.»
Gesellschaft für Biologische Systematik GfBS, 26/2012

«Was erwartet man von einem Naturführer der Schweizer Alpen - genau das was hier vorliegt.»
Documenta naturae November 2011

«Das Buch, das qualitativ weit über die üblichen Naturführer hinaus geht, wendet sich an alle, die sich mit der Natur und den Bergen verbunden fühlen und mehr darüber wissen wollen. Das zusätzliche Gewicht im Rucksack lohnt sich.»
Der Schwarzwald, 2/2011

«Unentbehrlich für alle, die sich ernsthaft mit der Natur der Alpen auseinandersetzen und diese verstehen wollen!»
Bücherrundschau 1/2011

Zum Autor:
Heinz Staffelbach, geboren 1961, ist promovierter Biologe der ETH Zürich. Nach mehreren Jahren in der Forschung und der praktischen Umweltberatung ist er seit einigen Jahren freischaffender Fotograf und Buchautor. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher, darunter die Titel «Aussichten im Schweizerischen Nationalpark», «Die schönsten Wälder der Schweiz», «Die schönsten Alpenblumen» sowie «Urlandschaften der Schweiz». Heinz Staffelbach wohnt in einem Weiler bei Winterthur.

Staffelbach, Heinz: Handbuch Schweizer Alpen. Pflanzen, Tiere, Gesteine und Wetter. Der Naturführer. 2., überarbeitete Auflage 2011. 656 Seiten, über 1500 Farbfotos, 270 Zeichnungen, 40 Grafiken u. Tabellen. kartoniert, 13,8 x 21 cm, 792 g. Haupt Verlag. ISBN: 978-3-258-07638-6. CHF 59.00 (UVP) / EUR 49.00 (D) / EUR 50.40 (A).

Dieter Buck

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