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Sonntag, 14. Oktober 2018

Robert Gliniars/Adolf Martin Steiner: Die Hohenheimer Gärten

Robert Gliniars/Adolf Martin Steiner:
Die Hohenheimer Gärten
Ein Paradies im Süden Stuttgarts




Wer sie kennt, der liebt sie. Und besucht sie immer wieder. Jedes Jahr, und zu jeder Jahreszeit: die Hohenheimer Gärten, Bestandteil der altehrwürdigen Universität Hohenheim.

Sie werden von den Stuttgartern besonders wegen ihrer großzügigen und kunstvollen Gestaltung geschätzt. Das Ensemble von Schlosspark und Exotischem Garten aus dem 18. Jahrhundert, der Botanische Garten sowie der moderne Landschaftsgarten bieten dem Besucher eine faszinierende Vielfalt an Gartenkultur: Baumveteranen, exotische Gehölze und Panoramawege sind eingebettet in 35 Hektar wundervolle Gartenlandschaft.

In seiner Reihe „Gartenreisen“ hat der Ulmer Verlag nun diese Anlage dankenswerterweise vorgestellt. Die Autoren begleiten Sie auf einem Rundweg und berichten alles über Geschichte, Architektur und Kunst in den Hohenheimer Gärten.

Nach einführenden Worten zu der Gartenanlage folgt eine Beschreibung des Lebens von Herzog Carl Eugen von Württemberg und seiner geliebten – und auf den einst wilden Herzog beruhigend einwirkenden – Reichsgräfin Franziska von Hohenheim. Ihnen ist die gesamte Anlage ja zu verdanken. Nebenbei bemerkt: Danken muss man natürlich auch allen Rechtsnachfolgern jeglicher Coleur, sofort oder später, die die Gartenanlage beließen und sie nicht nach dem Tod des Herzogs dem Erdboden gleichmachen ließen. Dann werden die vier Gartenteile ausführlich beschrieben. Wobei natürlich die römischen – künstlichen – Ruinen etwas Besonderes sind.

Ein informativer Plan zeigt, nebst den Wegen, wo was zu finden ist. Nach ihm beginnt aber der schönste Teil dieses Gartenführers: Der Garten in Bildern. Wunderschöne Fotos zeigen ihn in allen Facetten, in allen Jahreszeiten. Man könnte sich reinlegen … Die meisten Bilder stammen vom Mitautor Prof. Dr. Dr. Adolf Martin Steiner. Und so ist dieses Buch nicht nur ein Führer, um die Hohenheimer Gärten einmal richtig zu verstehen, sondern ein Bilderbuch im besten Sinnen. Ein Fotoband, der anregt, die Gärten immer wieder mal aufzusuchen. So wie es die richtigen Freunde der Hohenheimer Gärten sicher auch immer wieder machen.

Zu den Autoren:
Dr. Robert Gliniars ist seit 2011 Kustos der Hohenheimer Gärten. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu deren Pflanzen und ihrer Geschichte.
Prof. Dr. Dr. Adolf Martin Steiner war Professor für Saatgutwissenschaft und Gartenbeauftragter der Universität Hohenheim. 2009 verlieh ihm die Landeshauptstadt Stuttgart die Ehrenplakette für seine Verdienste um die Gartenkultur.

Robert Gliniars/Adolf Martin Steiner: Die Hohenheimer Gärten. Ein Paradies im Süden Stuttgarts. Aus der Reihe Gartenreisen. 96 Seiten, 70 Farbfotos, Bindung: Flexcover. Ulmer Verlag, 2018. ISBN 978-3-8186-0384-7. Gedrucktes Buch: 19,90 EUR, E-Book (PDF) 14,99 EUR.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Hier finden Sie …
… Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Mittwoch, 11. März 2015

Agnes Pahler / Dagmar Schmidt: Gärten und Parks in Stuttgart und Umgebung

Agnes Pahler / Dagmar Schmidt:
Gärten und Parks in 
Stuttgart und Umgebung



Reisen auf den Spuren von Grün? Auf den Spuren von herrlichen Gärten und Parks? Hier findet man den passenden Führer für eine Reise von Parkfreunden nach Stuttgart, einer Stadt mit wunderbaren Parks, und ihre Umgebug: Hohenheim, Leonberg, Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen, Scharnhausen, Tübingen und und und - überall findet man Gärten und Parks. 

Sie sind in dem hier vorgestellten Buch ausgiebig beschrieben.

Hier finden Sie eine ausführliche Besprechung dieses empfehlenswerten Buches, das allen Freunden von Parks nur empfohlen werden kann.




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Dienstag, 14. Mai 2013

Gabriele Lukacs: Wien. Geheimnisse einer Stadt



Gabriele Lukacs: Wien
Geheimnisse einer Stadt

Das etwas andere Porträt einer Stadt




Gabriele Lukacs hat bereits mit ihren Mystery Tours durch Wien einen großen Personenkreis als Stadtführerin angesprochen und Einheimische wie Besucher der Stadt das Staunen gelehrt.



In WIEN – GEHEIMNISSE EINER STADT führt sie den Leser an touristisch wohlbekannte Orte, doch weist sie auf Besonderheiten hin, die wegführen von Allgemeinplätzen: Es sind verborgenen Zeichen, Codes und Botschaften, rätselhafte Symbole oder gar unleserliche Inschriften, die eine dunkle, geheimnisumwitterte Seite der Donaumetropole ans Licht bringen.



Wien, die Geheimnisvolle

Welches geheime Wissen wurde in der Architektur von Schloss- und Parkanlagen, in Kirchen und Kathedralen verschlüsselt? Wer hat sich die Geheimzeichen und -schriften ausgedacht? Wer hat die verborgenen Botschaften hinterlassen?



Der Entdeckerpfad führt uns durch mittelalterliche Kirchen und Geheimarchive, zu symbolbeladenen Denkmälern und rätselhaften Inschriften. Vom Runentor des Kanzleramts, der Mitra von Wien, den Hieroglyphen am Schönbrunner Obelisk, einer nationalsozialistischen Heilsbotschaft unter dem Heldendenkmal bis hin zur rätselhaften Inschrift im heiligen Gral und dem Pentagramm im Kaiserpavillon von Schönbrunn: Dem Leser eröffnet sich ein faszinierender Blick in ein unbekanntes und noch nie beachtetes Wien.



Schon die Kapitelüberschriften lassen ahnen, was sich in Wien alles finden und entdecken lässt: Magische Siegel, Die Habsburger Geheimschriften, Rätselhafte Zeichen, Verschlüsselte Botschaften, Zahlen- und Buchstabencodes und Bauhüttengeheimnisse am Stephansdom bezeichnen die Hauptkapitel. Man taucht also ein in die Magie der alten Bauhütten, in die Geheimnisse der alten Habsburgerdynastie, in die krude Symbolik der Nazizeit und in die Verschlüsselungen von Zahlen und Buchstaben. Lauter Geheimnisse also, die nicht nur Kinder und Krimileser fesseln, sondern auch für „normale“, historisch interessierte Leser höchst spannend sind.



Wer hätte zum Beispiel geglaubt oder gar gewusst, dass sich über den Schönbrunner Schlosspark ein Pentagramm legen lässt? Dass das Hexagramm das Zunftzeichen der Wiener Bierbrauer ist? Oder der Davidstern vielleicht eine Wiener Erfindung? Man könnte so weitermachen mit dem ganzen Wundersamen, das dieses Buch offenlegt, ganze 200 Seiten lang. Aber ich denke, nach diesen wenigen Beispielen wird klar, was sich in Wien alles verbirgt und auf Entdeckung wartet. Mit diesem Buch in der Tasche, denn eine Erklärung benötigt man schon.



Die stimmungsvollen Fotos von Sven Posch ergänzen diesen etwas anderen Reise- und Kulturführer. 



Wer nach der Lektüre dieses Buches durch die Stadt geht, wird sich dem Verborgenem und Geheimnisvollen nicht mehr entziehen können!



Die Autorin:

Gabriele Lukacs, am 31. Oktober – zu Halloween – geboren, ist im Team von www.wienfuehrung.com als geprüfte Fremdenführerin und Wanderführerin sowohl in Wien wie auch in Niederösterreich unterwegs. Bei Pichler zuletzt erschienen: „Geheimnisvolle Unterwelt von Wien“, „Kraftorte im Waldviertel“ und „Kraftorte im Weinviertel“.
Gabriele Lukacs fasziniert das Mystisch-Geheimnisvolle. Kein Stein, keine Gruft, kein Hinterhof in Wien sind vor ihren Nachforschungen sicher.

Der Fotograf:

Sven Posch, geboren in Wien, hat einen Hang zum Außergewöhnlichen. Ihn fasziniert die Jagd nach der Alchemie des Augenblicks, die Wahrheit, die zwischen Licht und Schatten liegt. Diese Momente fängt er mit der Kamera ein. Seine Themen sind: die spirituellen Kräfte verborgener Plätze, die sensible Dynamik von Menschen in ausgesuchter Gesellschaft, die kaum fassbare Körperbeherrschung von Extremsportlern und die künstlerische Perfektion der Natur.

Dieter Buck



Gabriele Lukacs: Wien. Geheimnisse einer Stadt. Das etwas andere Porträt einer Stadt. 240 Seiten. Format: 17 x 24 cm. Hardcover mit Schutzumschlag. Pichler Verlag. ISBN: 978-3-85431-627-5. € 24,99



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