Donnerstag, 21. Januar 2016

Mag. Andreas Steininger / Reinhard Lamm: Wanderführer Steiermark Die Grünen Berge

Mag. Andreas Steininger / Reinhard Lamm: 
Wanderführer Steiermark 
Die Grünen Berge
 Von den Niederen Tauern bis zu den Mürztaler Alpen
                                                    
              
Noch liegt der Schnee, aber bald ist wieder Wandersaison. Zum Beispiel in einer der schönsten Gegenden Österreichs, der Steiermark. Von den Niederen Tauern bis zu den Mürztaler Alpen führt Autor Mag. Andreas Steininger seine Leser.

„Die Grünen Berge“ ist der Untertitel dieses Wanderführers, und das ist auch gut so: Grün beruhigt, sagt man. 38 Touren in den Fischbacher Alpen / Roseggers Waldheimat, im Jogl- und Almenland, den Mürztaler Bergen, dem Grazer Bergland, der Glein-, Stub- und Koralpe, den Seetaler Alpen, und dem steirischen Teil der Gurktaler Alpen bis hin zur Turracher Höhe in den Nockbergen werden beschrieben.

So repräsentieren die beschriebenen Wanderungen zwar die imposante Bergwelt der Steiermark immer aber mit dem Tourenschwerpunkt „die Lieblichkeit der Landschaft“ erlebbar zu machen. Andreas Steininger entführt in eine großartige Bergwelt , er präsentiert markierte Wege verschiedenster Schwierigkeitsgrade und führt zu klassischen Bergtouren ebenso wie zu genussvollen Wanderungen über die Almen, er informiert über die bereits sprichwörtliche „Steirische Kulinarik“ auf den Hütten am Berg und in den Gasthäusern im Tal –jede einzelne Tour wird so zu einem besonderen Erlebnis

Das Buch beginnt mit einem ausführlichen einleitenden Teil mit den „Basics“ des Wanderns. Der Tourenverlauf selbst wird auf amtlichen Karten gezeigt und in einem ausführlichen einleitenden kapitel macht der Autor Lust auf die Wanderung. Vorbildlich ausführlich ist auch der reine Tourenteil. Dazu gibt es ein „technisches“ Kapitel, in dem erschöpfend über die Daten der Wanderung, die Schwierigkeit, die Kindereignung, die Karten und vielem mehr berichtet wird.

Als Service: Bei allen Touren wurden sowohl Ausgangs- und Endpunkt wie auch der Gipfel mit GPS-Daten versehen.

Wem auf Grund der Wanderbeschreibung noch nicht der große Zeh juckt, der lässt sich vielleicht von den prächtigen Fotos von Reinhard Lamm zur Tour verführen.

Der Führer ist kein Tourenbegleiter für Extremalpinistinnen und „Höhenmeterfresser“, sondern ein Wanderbuch über die Steiermark, das so ist wie die Steiermark selbst – ein bisschen weniger Geschäftigkeit, dafür etwas mehr Herzlichkeit.

Zum Autor:
Mag. Andreas Steininger ist staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, GPS-Landesausbildner der Bergrettung Steiermark und Ausbildner im Steirischen Lawinenwarndienst, ehemaliger Flugretter und diplomierter Geograf. Er lebt mit seiner Familie in Kindberg im Mürztal. Der begeisterte Alpinist, welcher neben vielen Klassikern in den Ost- und Westalpen auch Touren wie etwa die „Nose“ am El Capitan im Yosemite Valley oder Erstbegehungen in Ostgrönland in seinem Tourenbuch aufweisen kann, engagiert sich schon seit über 20 Jahren im alpinen Rettungswesen. Heute ist Andreas Steininger hauptberuflich im Tourismusmanagement tätig, er schreibt aber immer wieder für alpine Fachzeitschriften und ist zusätzlich Autor von Wander- und Bergbüchern, vornehmlich über seine steirische Heimat.

Mag. Andreas Steininger / Reinhard Lamm: Wanderführer Steiermark. Die Grünen Berge – Von den Niederen Tauern bis zu den Mürztaler Alpen. 208 Seiten. Einband: Franz. Broschur. Format: 13,5 x 23,0 cm. Styria regional. ISBN: 978-3-7012-0137-2. € 19,99.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.
  

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Montag, 18. Januar 2016

Dieter Buck: Raus ans Wasser mit dem VVS. Erfrischende Ausflüge

Dieter Buck: Erfrischende Ausflüge
„Raus ans Wasser mit dem VVS“ 
Das neue Wanderbuch 
für die Region Stuttgart



Reizvolle Wasserziele der Region entdecken: An einem Bahnhof starten, wandern und an einem anderen Ort ankommen: Hin und zurück geht es mit Bus und Bahn.

Wanderbuchautor Dieter Buck ist wieder mit dem Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart auf Tour gegangen. In seinem neuen Wanderbuch „Raus ans Wasser mit dem VVS – Erfrischende Ausflüge“ beschreibt er 34 Wanderungen und Spaziergänge, die einfach und bequem mit den VVS-Verkehrsmitteln durchgeführt werden können. 

 „Im Buch habe ich die schönsten Wasserziele gesammelt, die man bequem mit Bus und Bahn erreichen kann. Die Tourenvorschläge reichen von Stuttgart bis zum Stromberg, ins Remstal und den Schwäbisch-Fränkischen Wald, vom Schönbuch bis zum Rand der Schwäbischen Alb“, erzählt Buck. Ob Ebnisee oder Hörschbachwasserfälle, der Neckar, der See beim Ludwigsburger Schloss Monrepos oder die Panoramatherme in Beuren – die unterschiedlichsten Gewässer sind bei jeder dieser Wanderungen der Höhepunkt.

„Die meisten Ausflugsziele in unserer Region sind mit den VVS-Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Unsere S- und Regionalbahnen fahren direkt ins Grüne und über 350 Buslinien sorgen für eine gute Anbindung. Diese Möglichkeit sollte in der Freizeit genutzt werden – wer die Natur dauerhaft genießen möchte, kann auch selbst dazu beitragen, diese zu erhalten“, sagt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger. Wanderer, die sich mit Bus und Bahn auf den Weg machen, haben außerdem einen großen Vorteil: Sie müssen nicht wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren. Anstatt den Rückweg zum Parkplatz anzutreten, können sie an einer Haltestelle aus- und an einer anderen wieder einsteigen. 

Auf der CMT: Jutta Silbereisen (Silberburg-Verlag), 
Thomas Hachenberger (VVS), Dieter Buck (v.l.n.r.).  
Foto: Helmut Ulrich
Gruppen können, wenn sie mit Bus und Bahn zum Startpunkt fahren, den Ausflug auch schon während der An- und Abreise zusammen genießen. Und sparen, denn das „GruppenTagesTicket Netz“ kostet für fünf Personen nur 19,30 Euro, pro Person also weniger als vier Euro fürs gesamte VVS-Netz. Senioren, die mit dem SeniorenTicket im Abo unterwegs sind, können seit 2014 ihr Ticket im ganzen Verbundgebiet nutzen. „Dieses Angebot spornt noch mehr an, die Wasserziele in der Region zu erobern“, fügte Hachenberger hinzu. Mit der neuen polygo-Card, die Verbundpass und Wertmarke nach und nach ersetzen soll, haben Fahrgäste zudem auch die Möglichkeit, ihre Touren multimodal zu verknüpfen: Ausflugsfreunde können ein Fahrzeug aus einer Carsharing-Flotte, ein Fahrrad oder ein Pedelec kostengünstig ausleihen, um ihrem Wander- oder Wasserziel näher zu kommen.

Damit jeder auf seine Kosten kommt, gibt es Touren mit unterschiedlicher Länge und für verschiedene Ansprüche: Gemütliche Spaziergänge für Ältere, anspruchsvolle Touren für Geübte und erlebnisreiche Wanderungen, die auch für Familien mit Kindern spannend sind. Alle Sehenswürdigkeiten unterwegs werden durch ausführliche Infotexte erläutert, wichtige Informationen wie Länge, Höhenunterschiede oder Wegbeschaffenheit sind in einer eigenen Rubrik übersichtlich angegeben. Außerdem erleichtern detaillierte Karten die Planung. Die An- und Rückfahrmöglichkeiten mit Bahn, S-Bahn, Stadtbahn oder Bus sind ausführlich beschrieben.

„Dieter Buck weiß als erfahrener Wanderbuchautor, wie eine abwechslungsreiche Tour aussehen muss. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit ihm und dem VVS wieder ein Wanderbuch auf die Beine stellen konnten. Seine bislang 2012 und 2014 erschienenen VVS-Wanderbücher waren ein voller Erfolg“, ergänzt Jutta Silbereisen, Marketingleiterin des Silberburg-Verlags.

Die ersten Exemplare des VVS-Wanderbuchs gibt es druckfrisch auf der Stuttgarter Reisemesse CMT beim VVS in Halle 6 am Gemeinschaftsstand der Region Stuttgart. Danach ist es im Buchhandel erhältlich. Erschienen ist der Band im Tübinger Silberburg-Verlag.

Zum Autor:
Dieter Buck, 1953 in Stuttgart geboren, schreibt seit vielen Jahren Wanderberichte, Tipps für Radtouren und Reisebeschreibungen für verschiedene Zeitungen und Magazine im In- und Ausland. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher: Wander-, Radwander- und Reiseführer. Außerdem ist er Redaktionsleiter von „Schwaben Alpin“. Dieter Bucks Themengebiete sind Süddeutschland, insbesondere Baden-Württemberg und das Allgäu, sowie der deutsche und österreichische Alpenraum.

„Raus ans Wasser mit dem VVS“ ist sein 60. Buch im Silberburg-Verlag, der 2016 sein 30-jähriges Bestehen feiert.

Dieter Buck: Raus ans Wasser mit dem VVS. Erfrischende Ausflüge. 160 Seiten, 105 Farbaufnahmen und Karten, kartoniert. Silberburg-Verlag, Tübingen und Karlsruhe,  ISBN 978-3-8425-1419-5. € 14,90.
Sie können das Buch nach der CMT im Buchhandel oder hier erwerben.


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Donnerstag, 31. Dezember 2015

Isolde Nees u.a.: Kennen Sie das Taubertal?

Isolde Nees u.a.:
 Kennen Sie das Taubertal? 
Von Rothenburg bis Wertheim 
Weinanbau an der Tauber



Die durch die Länder Bayern und Baden-Württemberg fließende Tauber ist ein Fluss, dem das zweifellos geniale „Liebliche Taubertal“ wie auf den Leib geschnitten ist.

Das Tal weist in der Tal zahllose liebliche Flussabschnitte auf, die sich vor allem jenen erschließen, die auf dem Wasser unterwegs sind. Autofahrer, Radler oder Wanderer können zwar das Tal mit seinen Auenlandschaften auch genießen, aber halt „von außen“. Nur von den Brücken aus kann man als Nichtpaddler einen blick in die verwunschene, manchmal fast amazonashafte Natur werfen.

Trotzdem: Das Taubertal besteht nicht nur aus Flussidylle. Am ganzen Flusslauf wechseln sich malerische Städte, Städtchen oder Dörfer ab. Fachwerkromantik in vielen Orten pur. Rothenburg ob der Tauber ist ja ohnehin ein Begriff, bei dem jeder an Fachwerk, Butzenscheiben, altdeutsche Gemütlichkeit - und Touristen ohne Ende natürlich, davon zahlreiche aus dem Fernen Osten - denken muss. Recht so, denn so überlaufen der Ort auch ist, so disneyhaft er auch scheinen mag, schön ist er trotzdem. Und wer ihn wirklich erleben will, der kommt nicht nur zu einer Jahreszeit, an der der Tourismus ein wenig Verschnaufpause macht, er bleibt auch über Nacht, wenn die Bustouristen weg sind und die Idylle mal wieder durchschnaufen kann.

Rothenburg, aber nicht nur Rothenburg
Aber nicht nur Rothenburg. Es gibt jede Menge anderer sehenswerter Städte im Taubertal. Man denke nur an Wertheim, Bad Mergentheim, Weikersheim, Niederstetten und und und. Und die Dörfer sind noch Dörfer wie sie sein sollen. Mit roten Dächern, einem Kirchturm, alten Bauernhäusern, die zwar keinen großen Wohnkomfort bieten und wohl zu Teilen eingetauscht worden sind gegen Neubauten, und Hühnern, die auch mal über die Straße laufen dürfen. Und Katzen, die in der Sonne dösen. Wo wenig Verkehr ist, in trauter Gemeinsamkeit auch mit dem Hund auf der Straße.

Genug geschwärmt, aber wer selbst schon mal Bücher über die Gegend veröffentlicht und sie somit verinnerlicht hat, der darf auch schwärmen…

Taubertäler Wein
Ein großer Teil des Buches ist auch dem Taubertäler Wein gewidmet, den man anhand der Taubertäler Weinroute erfährt. Wohl dem, der einen Fahrer dabei hat…

Und so bietet dieses Buch für alle Interessen etwas, sei man nun Kunst- oder Kulturbegeistert, sei man Natur-, Wander- oder Radfan, sei man Bier-, Most- oder Weinliebhaber oder Gourmet.

Das Buch - ein Volltreffer!
Gegliedert ist das taschengeeignete Werk nach der Reiseroute, wie im Titel schon angekündigt. Was findet man alles in dem Buch der beliebten Reihe „Kennen Sie …“ aus dem Darmstädter Weststadtverlag? Nun alles was man gesehen „haben muss“ natürlich. Von der Brücke, die Balthasar Neumann erbaut hat über die Stuppacher Madonna, Steinkreuze und Madonnen an den Wegrändern und an den Häusern bis hin zur Hallstattkultur in Werbach. Es kann gar nicht aufgezählt werden, was die Autorengruppe alles an Sehenswertem aufgestöbert hat. Aufgelockert ist der Führer nicht nur durch zahlreiche Fotos, sondern auch durch unzählbar viele Kästen, in denen weiteres Wissenswerte nachgelesen werden kann.

Fazit: Das Taubertal, eine beliebte Gegend um Urlaub zu machen. Durchreisen, wandern, paddeln, besichtigen. Alles möglich. Und jetzt gibt es das, was es bisher nicht gegeben hat: einen Führer, der alles erklärt was man wissen will und wissen muss. Hurra.

Isolde Nees (Herausgeber): Kennen Sie das Taubertal? Von Rothenburg bis Wertheim. Weinanbau an der Tauber. Regionalführer. 224 Seiten. Zahlreiche Fotos. Klappenbroschur. 11,9 x 1,5 x 18 cm. Weststadt Verlag. ISBN: 978-3-940179-22-7. 12,80 €.


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Mittwoch, 23. Dezember 2015

Rudi Mair / Patrick Nairz: lawine

Lawine  
Das Praxis-Handbuch von 
Rudi Mair und Patrick Nairz
Die entscheidenden Probleme und Gefahrenmuster erkennen




Nie war es so wertvoll wie heute, ist man versucht zu sagen. Was natürlich Blödsinn ist, denn das Wissen über Lawinen war schon immer sehr wertvoll. Und trotz vielem theoretischen Wissen passieren alljährlich wieder Lawinenunglücke mit schlimmen Folgen.

Lawinenwissen topaktuell
Also doch wertvoll, die komplett aktualisierte 5. Ausgabe des Bestsellers. Neuen Unfallanalysen verbessern das Wissen um die Gefahren im Schnee. Mit dem großen Erfolg des innovativen Handbuches „lawine.“ gelang es den beiden international renommierten Tiroler Lawinenwarnern Rudi Mair und Patrick Nairz vor fünf Jahren, das von ihnen entwickelte Konzept der Gefahrenmuster in der Lawinenkunde einzuführen und zu etablieren. Die Erkenntnis, dass eigentlich zwei Handvoll immer wiederkehrende Gefahrenmuster für einen Großteil der Lawinenunfälle verantwortlich sind und dass - bei entsprechender Kenntnis und angemessenem Verhalten - Unfälle dieser Art vermeidbar wären, hat europaweit zu neuen Standards in der Lawinenkunde geführt.

Diese komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage trägt der Entwicklung der letzten fünf Jahre Rechnung und dokumentiert den aktuellen Stand internationalen Lawinenwissens: Nicht zuletzt ausgelöst durch das Konzept der Gefahrenmuster haben sich die europäischen Lawinenwarndienste 2014 auf die länderübergreifende Darstellung von fünf Lawinenproblemen (Neuschnee, Triebschnee, Altschnee, Nassschnee und Gleitschnee) geeinigt, die im Laufes eines Winters immer wieder auftreten. Diese Probleme werden nun ebenfalls vorgestellt und in den 10 entscheidenden Gefahrenmustern vertieft. Die Analyse aktueller Unfalldaten - alle Unfallbeispiele wurden aktualisiert! - bereitet das Wissen in bewährter Form optimal auf.

Zahlreiche Beispiele, aus dem Leben resp. Nichtmehrleben gegriffen, unzählige Fotos und viele Grafiken verdeutlichen den Text. So kann sich auch der Laie unter den Lesern besser vorstellen, wo Gefahren drohen und wie man sie am Besten vermeidet.

Zu den Autoren:
DR. RUDI MAIR, geb. 1961 in Innsbruck, studierte Meteorologie und Glaziologie, seit 1999 ist er Leiter des Lawinenwarndienstes Tirol, seit 2000 allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Meteorologie, Lawinenkunde, Lawinenunfälle und Lawinenschutz, seit 2011 Universitätslektor für Schnee- und Lawinenkunde.
DI PATRICK NAIRZ, geb. 1970 in Innsbruck, studierte Wildbach- und Lawinenverbauung in Wien und Vancouver. Seit 1999 ist er stellvertretender Leiter des Lawinenwarndienstes Tirol, von 2009 bis 2013 leitete er die Arbeitsgruppe der Europäischen Lawinenwarndienste.

Rudi Mair; Patrick Nairz: lawine. Das Praxis-Handbuch von Rudi Mair und Patrick Nairz. Die entscheidenden Probleme und Gefahrenmuster erkennen. 224 Seiten, ca. 140 farbige. Abbildungen und 40 farbige Grafiken, 24 cm x 17 cm. 5., komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage, 2015. Tyrolia Verlag, Innsbruck. ISBN 978-3-7022-3504-8. 27.95 EUR.
Sie können das Buch im Buchhandel oder hier kaufen.


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Samstag, 19. Dezember 2015

Csaba Szepfalusi: Klettersteig-Guide Österreich

Csaba Szepfalusi: 
Klettersteig-Guide Österreich 
Über 500 gesicherte Klettersteige 
- von ganz leicht bis ganz schwierig



Nun ist er wieder neu, mittlerweile in der 4. Auflage: Österreichs Klettersteig-Bestseller wurde wieder auf den neuesten Stand gebracht.

Viel hat sich getan im Klettersteigparadies Österreich, so viel, dass es Zeit wurde für eine erweiterte Neuauflage eines Führers, der seit seinem erstmaligen Erscheinen 2003 als Standardwerk gilt. Diese mittlerweile 4. Auflage greift auf topaktuelle Recherchen zurück und beinhaltet alle gesicherten Steige in Österreich.

Die spannendsten und schönsten von ihnen werden wieder ausführlich beschrieben, mit detaillierten Infos zu Anfahrtswegen, Bildern, Karten und einer einheitlichen Schwierigkeitsbewertung. Zu allen anderen Steigen gibt es die wichtigsten Informationen kurz zusammengefasst.

500 Klettersteige, das ist schon ein Ding. Man sieht es dem Führer auch an, vor allem merkt man es, wenn man ihn in die Hand nimmt: Er ist schwergewichtig in jeder Hinsicht. Aber er bietet halt auch Klettersteigvergnügen für eine lange Zeit - wenn man überlegt, wieviele Tage man im Jahr auf Klettersteige gehen kann, dann kann man sich ausrechnen, wieviele Jahre man braucht, um das Buck „abzuarbeiten“!

Für die in den letzten Jahren enorm angewachsene Zahl an Klettersteig-Freunden bietet der Klettersteig-Guide Österreich vom Wiener Alpenvereins-Ausbildner und Tourenführer Csaba Szépfalusi einen umfassenden Überblick über die Fülle an Klettersteigen, die es in den Bundesländern zu bezwingen gibt. Mitberücksichtigt werden in dieser erweiterten Auflage die vielen neuen Steige, die in nahezu allen Bundesländern in den letzten Jahren in sämtlichen Schwierigkeitsgraden dazugekommen sind. Abgerundet wird der Guide durch kompetente Tipps zu Technik und Taktik, die vor allem Neulingen den Einstieg in den faszinierenden Klettersteigsport erleichtern sollen.

Aber auch wer keinen Klettersteig begehen will wird seine Freude an dem Buch haben, denn Szépfalusi ist nicht nur ein genauer Chronist der Steige, sondern auch ein begnadeter Fotograf.

Zum Autor:
Csaba Szépfalusi, geb. 1961 in Wien, freier Alpinjournalist und Fotograf, Autor zahlreicher Bergbücher, darunter der Bestseller "Klettersteig-Guide Österreich". Redakteur der Zeitschrift "Edelweiss aktuell". Im Oesterreichischen Alpenverein im Ausbildungs-, Führungs- und Vortragsbereich tätig.

Csaba Szepfalusi: Klettersteig-Guide Österreich. Über 500 gesicherte Klettersteige - von ganz leicht bis ganz schwierig. 728 Seiten. 570 farb. Abb., 162 Kartenausschnitte und eine Übersichtskarte. 21 cm x 14.5 cm. Tyrolia-Verlag. Innsbruck. ISBN 978-3-7022-2548-3. 32.95 EUR.
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