Mittwoch, 29. November 2017

Andrea Strauß, Andreas Strauß: Hochgefühl Höhenweg

Andrea Strauß, Andreas Strauß: 
Hochgefühl Höhenweg
37 Tages- und Wochenendtouren zwischen Allgäu, Zillertal und Dachstein



Schon das In-die-Hand-nehmen dieses Zwitters zwischen Bildband und Wanderführer macht Spaß: die Coverfotos weisen darauf hin was einen erwartet - feinste Tourenbeschreibungen mit gleichwertigen Fotos des Autoren-/Fotografenpaares Strauß.

Höhenwege haben sie sich für dieses Buch vorgenommen. Und so wirft man gleich einen Blick auf die Karten. Das beginnt mit den Drei Türmen im Westen und endet mit der 37. Tour am Gosaukamm.

Dazwischen wird gewandert was das Zeug hält. Fels rauf, Leiter runter. Oder umgekehrt. Einfach sind die Touren alle nicht, etwas Erfahrung im Bergwandern-/steigen ist angebracht.

In Bayern, Tirol und Salzburg
Aber trotzdem: In den Bayerischen Alpen, im Allgäu, in Salzburg und im Salzkammergut, oder in Tirol von Hütte zu Hütte wandern und die Freiheit über den Tälern zu spüren, ist ein Genuss und gibt Kraft für den Alltag. Bekannte Namen sind Lechtaler Höhenweg als längere Tour, Pinzgauer Spaziergang als kürzere Tour, königliche wie die Watzmann-Überschreitung, kaiserliche wie den Wilde-Kaiser-Steig.

Prächtige Fotos illustrieren die Unternehmungen, so dass man weiß was einen erwartet. Ein ausführlicher Infoblock mit Anfahrt, Lage, Anforderungen, Daten wie Zeit und Höhenmeter, Übernachtungsmöglichkeiten, Kartenempfehlungen und die Etappenpunkte vervollständigen die Beschreibungen. Dazu gibt es Tourenkarten, Höhenprofile und GPS-Tracks.

Zu den Autoren/Fotograf
Andrea Strauß (Jahrgang 1968) studierte nach der Ausbildung im Verlag Germanistik, Geschichte und Geographie. Nach 13 Jahren als Lehrerin in Bad Aibling arbeitet sie inzwischen hauptberuflich als Journalistin im Buch- und Zeitschriftenbereich. In den Bergen ist sie zu allen Jahreszeiten unterwegs: auf Ski, am Seil oder einfach beim Wandern. Für den Alpenverein ist sie aktive Fachübungsleiterin Hochtouren.
Andreas Strauß (Jahrgang 1965) arbeitet hauptberuflich als Fotojournalist und ist seit seiner Jugend im Gebirge unterwegs. Je nach Jahreszeit liegen die Schwerpunkte bei Landschafts-, Action- oder Makrofotografie. Immer auf der Suche nach dem besten Licht versucht er mit seinen Bildern besondere Stimmungen zu vermitteln. Seine Fotos werden jährlich in mehreren hundert Publikationen veröffentlicht. Als bergsteigender Fotograf betreibt er fast alle Spielarten des Alpinismus. In diesem Rahmen ist er seit 1987 beim DAV als Fachübungsleiter Hochtouren ehrenamtlich tätig (www.alpin-journalismus.de).
                                            
Andrea Strauß, Andreas Strauß: Hochgefühl Höhenweg. 37 Tages- und Wochenendtouren zwischen Allgäu, Zillertal und Dachstein. 168 Seiten, Format 22,5 x 27,1 cm, Hardcover. Bruckmann-Verlag, München. ISBN 978-3-7654-6549-9. € [D] 30,00, € [A] 30,90*, sFr 41,50.

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Montag, 27. November 2017

Eva Grubmiller, Martina Neher: 111 Schätze der Natur auf der Schwäbischen Alb, die man gesehen haben muss

Eva Grubmiller, Martina Neher:
111 Schätze der Natur auf der
Schwäbischen Alb, die man
gesehen haben muss



Die Schwäbische Alb ist  d a s  Ausflugsziel für Schwaben. Noch vor den anderen wunderschönen Landschaften in Baden-Württemberg, sei es nun der Schwarzwald, sei es der Bodensee, sei es Oberschwaben, Stromberg-Heuchelberg, Neckarland oder sonstwas.

„Auf die Alb“ heißt es vermutlich meist, wenn man fragt, wohin denn der Wochenendausflug gehen soll. Klar doch, ist doch kaum eine Landschaft abwechslungsreich, gegensätzlich und gleichzeitig so malerisch wie die Schwäbische Alb. Hier wechseln sich bizarre Felsformationen, geheimnisvolle Höhlen, klare Quelltöpfe und tosende Wasserfälle mit blühenden Obstwiesen, duftenden Heiden und buchengrünen Hangwäldern ab.

Die beiden Autorinnen des Buches, das bereits auf dem Cover mit einer plastischen Abbildung der wohl berühmtesten Pflanze der Alb, der Silberdistel, geschmückt ist, zeigen die reizvollen Gegensätze einer einzigartigen Landschaft auf, die voller Naturschätze, idyllischer Ausblicke und spannender Formen und Farben steckt. Nicht umsonst gehört die Schwäbische Alb als UNESCO-Biosphärengebiet zu den bemerkenswertesten Naturräume der Welt.

Geordnet sind die Kapitel alphabetisch nach den Orten. Und so beginnt die Reise durch das prächtige Mittelgebirge im Tiefen Stollen bei Aalen, führt über den (Bad) Uracher und den Zillhauser Wasserfall bei Balingen, das Randecker Maar, einen Säuerling (zwar zum Trinken, aber in diesem Fall Wasser und kein Wein), die Sehenswürdigkeiten im Donautal, die Leitblume der Alb, die charakteristischen Silberdistel und die Bärenhöhle bis hin zum abschließenden Filsursprung. Das nur als kleine Versucherle, ein paar Namen zum Appetitmachen.

Jede der 111 Sehenswürdigkeiten wird auf einer Doppelseite vorgestellt, mit Text und einem großen Foto. Große wissenschaftliche Erkenntnisse darf man bei der gebotenen Kürze zwaar nicht erwarten, aber alles Wesentliche ist beschrieben, so dass auch der erstmalige Besucher weiß, was ihn erwartet. Was will man mehr?

Anfahrt, Daten wie Öffnungszeiten etc. sind in einem Infoblock bei jedem Kapitel angegeben. Abschließend zeigt eine dreiseitige Karte, wo man die Sehenswürdigkeiten findet. 111 Ziele. Rechnet man dies in Wochenenden um, so ist für einige Jahre vorgesorgt …

Zu den Autorinnen:
Eva Grubmiller ist am Rande der Schwäbischen Alb aufgewachsen und hat schon früh die Liebe zur Natur entdeckt. Die Geoökologin lebt heute bei Stuttgart und arbeitet landesweit im Bereich der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung. Trotzdem zieht es sie sehr oft zurück auf die Alb, von deren rauer Schönheit sie immer wieder aufs Neue fasziniert ist.

Martina Neher ist auf der Rauhen Alb in dem kleinen Dorf Ringingen im Zollernalbkreis aufgewachsen. Die Verbundenheit zur Natur hat sie stets begleitet, ob bei der Arbeit als Unterwasserfotografin in Australien oder als Tauchlehrerin in Italien. Nach vielen Jahren im Ausland hat es sie zurück ins Ländle gezogen, wo sie nun im Bottwartal im Landkreis Ludwigsburg lebt und für die Umweltstiftung »NatureLife-International« arbeitet.

Eva Grubmiller, Martina Neher: 111 Schätze der Natur auf der Schwäbischen Alb, die man gesehen haben muss. 240 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien. Broschur, Format 13,5 x 20,5 cm. Emons Verlag. ISBN 978-3-7408-0248-6. Euro 16,95 [D] , 17,50 [AT].
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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HP Mayer: 111 Orte in Heidelberg, die man gesehen haben muss

HP Mayer:
111 Orte in Heidelberg,
die man gesehen haben muss



Heidelberg, du schöne … so ähnlich geht doch ein altes Lied. Falsch ist das nicht, die Stadt der Romantik verzaubert ihre Einwohner und über zwölf Millionen Gäste jährlich. Da mag das Gewusel in den Gassen manchem vielleicht ein bisschen zu viel werden.

Ähnliches können vielleicht nur Rothenburg ob der Tauber oder Salzburg mit seiner Getreidegasse vorweisen. Aber das Schloss, die alte Universität und die Altstadt-Kulisse am Neckar sind halt weltberühmt. Pflichtprogramm für alle Besucher aus den USA, aus Japan und sonst woher von der Welt

Heidelberg, die Stadt, muss man einfach mal gesehen haben. Dann hat man aber auch genug von Menschenmassen. Wie gut, dass nicht nur die engere City, sondern auch die Umgebung der Stadt mehr als sehenswert sind. Denn auch abseits dieser touristischen Trampelpfade ist Heidelberg faszinierend, lebendig und modern.

Bereits auf dem Cover ist angezeigt, was einen erwartet, wenn man Heidelberg besucht: Ein leuchtend rotes, plastisch herausgearbeitetes Herz, kündigt an, dass man sein Herz verlieren wird. Wie es schon in einem alten Schlager besungen wird.

Rund um Heidelberg
»111 Orte in Heidelberg« ist eine Sammlung der wenig bekannten Details und der unbekannten Plätze und erzählt dazu immer eine spannende Geschichte. Der Autor, selbst kein Heidelberger, hat sich Zeit genommen, hat alles, was außerhalb der normalen Touristenziele liegt, beschrieben, ist in den Vororten gewesen, am Neckar, in den landwirtschaftlich genutzten Gebieten westlich der Stadt und in den Waldgebieten um den Neckar östlich der Altstadt.

Und man staunt, was er alles entdeckt hat: ein Alien, Angusrinder, einen Barbier, wohlgemerkt, keinen Friseur, der noch nach alter Art arbeitet, außergewöhnliche Einkaufsmöglichkeiten, einen Ginbrenner, einen Cabriobus für Sigthseeing-Fahrten, eine Elefanten-WG für den aufmüpfigen Nachwuchs, Fahrräder, Wandermöglichkeiten, immer wieder Kunst, immer wieder Natur, Besinnliches, Lustiges, und und und. Man sieht, man darf nicht nur auf einer Europatournee eine kurze Stippvisite in Heidelberg machen. Man muss hierbleiben oder öfter herkommen.  

Jede der 111 Sehenswürdigkeiten wir auf einer Doppelseite vorgestellt, mit Text und einem großen Foto. Karten mit den eingetragenen Zielen erleichtern das Auffinden, dies und noch mehr Daten wie Öffnungszeiten etc. sind aber auch in einem Infoblock bei jedem Kapitel angegeben.

Und wenn es noch nicht passiert ist, dann verlieren Sie mit diesem Buch und seinen neuen Einblicken ganz sicher Ihr Herz in Heidelberg.

Zum Autor:
HP Mayer hat als Autor und Fotograf zahlreiche Reisebücher publiziert und an hunderten touristischen Berichten mitgewirkt. Er lebt in Eltville.








Veranstaltungen
29.11.2017
19:30 Uhr
HP Mayer - 111 Orte in Heidelberg, die man gesehen haben muss - 29.11. - Heidelberg
Premierenpräsentation
Buchhandlung & Antiquariat Schöbel
Plöck 56a
D - 69117 Heidelberg

30.11.2017
19:00 Uhr
HP Mayer - 111 Orte in Heidelberg, die man gesehen haben muss - 30.11. - Heidelberg
Buchpräsentation mit Geschichten zum „Making of“ und Lesungen aus dem Buch
Präsentation
Ceramic Atelier
Rottmannstr. 24
D - 69121 Heidelberg

16.12.2017
11:00 Uhr
 
HP Mayer - 111 Orte in Heidelberg, die man gesehen haben muss - 16.12. - Heidelberg
Signierstunde
Schmitt & Hahn Buch und Presse
Hauptstr. 8
D - 69117 Heidelberg

HP Mayer: 111 Orte in Heidelberg, die man gesehen haben muss. 240 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien. Broschur, Format: 13,5 x 20,5 cm. Emons Verlag. ISBN 978-3-7408-0246-2. Euro 16,95 [D], 17,50 [AT].
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Donnerstag, 23. November 2017

Franziska Lipp: Stille Nacht! Heilige Nacht!

Franziska Lipp:
Stille Nacht! Heilige Nacht!



Die „Kleinen Bücher“ von Servus sind zwar kleine Bücher, immer aber ein großartiger Lesestoff. Sie liegen gut in der Hand, haben interessante Themen, sind gut recherchiert, bebildert, ein Quell der Freude sozusagen. Dazu sind ein preiswertes Mitbringsel oder Geschenk - nicht zuletzt auch für sich selbst …

So auch das passend zur Jahreszeit erschienene »Stille Nacht! Heilige Nacht!«, dem wohl berühmtesten Weihnachtslied. Es wurde einst als Gedicht von Joseph Mohr verfasst und als schlichtes Wiegenlied von Franz Xaver Gruber verton. Tiroler Sänger trugen es in die Welt und heute wird es jährlich an Weihnachten von rund zwei Milliarden Menschen und in über 300 Sprachen und Dialekten gesungen.

Da fragt man sich schon mal, was ist an dem Lied dran, was waren Dichter und Komponist für Leute. Franziska Lipp führt ein in die schwierige Zeit zur Entstehung Anfang des 19. Jahrhunderts zeigt die wichtigsten und schönsten Orte rund um das wohl bekannteste Weihnachtslied der Welt im Salzburger Land, in Oberösterreich und Tirol. Nicht zuletzt wird das komplette Lied abgedruckt - mal ehrlich: Wer kennt schon alle Verse …? Rezept für Weihnachtskekse und andere jahreszeitliche Leckereien dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Wenn dann in einer späteren Auflage vielleicht noch die Museen etc. um das Lied noch detailliert aufgeführt werden, wird das ohnehin schon empfehlenswerte Büchlein das perfekte Weihnachtsbuch sein.

Zur Autorin:
Franziska Lipp ist Tourismus- und Werbesoziologin und Inhaberin der Agentur Text+Konzeption mit Sitz in der Stadt Salzburg. Als Journalistin, Autorin und Texterin arbeitet sie für internationale Magazine und Verlage sowie für zahlreiche touristische Unternehmen in Stadt und Land Salzburg. Sie hat sich in den letzten 13 Jahren zu einer wahren Salzburg-Kennerin entwickelt. In der Reihe »Das große kleine Buch« sind von ihr bereits die Bücher »Imker werden« und »Die Großglockner Hochalpenstraße anders erleben« erschienen.

Franziska Lipp: Das kleine Buch: Stille Nacht! Heilige Nacht! Das kleine Buch. 64 Seiten, zahlreiche Abbildungen, gebunden. Servus. ISBN 978-3-7104-0164-0. 7,00 EUR (Deutschland: 7,00 EUR, Schweiz: 10,50 CHF *)
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