Donnerstag, 17. September 2020

Tom Dauer: Kurt Albert. Frei denken - frei klettern - frei sein

Tom Dauer: Kurt Albert

Frei denken - frei klettern - frei sein

 


Tom Dauer macht nicht zum ersten Mal mit einem außergewöhnlichen Buch auf sich aufmerksam. Sein Thema dieses Mal ist einer der wichtigsten Bergsteiger der Gegenwart. Leider aber schon verstorben.

 

Kurt Albert (1954–2010) war einer der größten und geistreichsten Kletterer und Bergsteiger aller Zeiten. Geboren in Nürnberg, zählte er zu den Pionieren der internationalen Freikletterbewegung, die im Frankenjura eines ihrer Zentren hatte.

Der Autor hat eine packende Biografie über einen der kreativsten Alpinisten aller Zeiten geschrieben – einschließlich der Antwort auf die Frage, warum Klettern ein Lebensgefühl ist Das Buch erscheint anlässlich des 10. Todestages von Kurt Albert am 28. September 2020. Es basiert auf dem bislang nicht zugänglichen privaten Text- und Bildarchiv von Kurt Albert sowie auf Gesprächen mit Weggefährten und Zeitzeugen

Der Erfinder des Rotpunkts

Mit der Erfindung des Rotpunkts schrieb Kurt Albert Klettergeschichte. Sein scharfer Verstand, seine Offenheit gegenüber Menschen und Ideen, seine Abenteuerlust und sein Witz machten ihn zum Mittelpunkt einer sportlich-gesellschaftlichen Subkultur, deren Einflüsse weit über das Klettern und Bergsteigen selbst hinausgingen. Mit ihr veränderten sich auch Traditionen, Werte und Denkmuster, Klettern wurde zum Breitensport, dessen ökonomische und ästhetische Bedeutung heute in vielen Teilen der Gesellschaft deutlich sichtbar ist.

Klettergeschichte der letzten Jahrzehnten

Mit zahlreichen Erstbegehungen hinterließ Kurt Albert seine Spuren in den Bergen der Welt. Noch bemerkenswerter als seine alpinistischen Leistungen ist aber die Konsequenz, mit der er seinen Lebensstil über Jahrzehnten hinweg beibehielt. Kurt Albert war nicht nur Freikletterer – er führte vor allem und zuvorderst ein freies, unabhängiges Leben.

Lob für den Autor

Tom Dauer hat es verstanden, mit seiner spannenden Beschreibung das Klettern, seine Sportler und ihr Leben auch für jene interessant zu machen, die sonst mit dieser Art von Lebensgestaltung nicht viel am Hut haben. Mit seiner Biografie füllt der mehrfach ausgezeichnete Autor und Filmemacher eine Erinnerungslücke, die Kurt Alberts plötzlicher Unfalltod im September 2010 gerissen hat. Sein Buch wird all jene ansprechen, die Klettern und Bergsteigen nicht nur als Sport, sondern als Lebensgefühl begreifen.

Interessant sind vielleicht auch die schriftlichen Notizen Alberts. So zum Beispiel über die Schlüsselzüge an einer bestimmte Kletterstelle. Interessant auch die historischen Erinnerungen an die Jugendzeit und die Entwicklung des Kletterers Albert

Eine umfangreiche Bibliografie und ein Stichwortverzeichnis beweisen, wie ernst es dem Autor mit der Aufarbeitung des Lebens des Ausnahmebergsteigers war.

Tom Dauer: Kurt Albert. Frei denken - frei klettern - frei sein. 336 Seiten, 109 farbige und 34 schwarzweiß Abbildungen, Format: 22.5 cm x 15 cm, gebunden mit Lesebändchen. Tyrolia Verlag, Innsbruck, 2020. ISBN 978-3-7022-3874-2. 29,95 EUR.

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Donnerstag, 10. September 2020

Hans Egger: Bunte Steine

 Hans Egger: Bunte Steine

 


Geologie interessiert viele, ohne dass sie es wissen. Aber es gibt wohl niemand, der noch nie einen schönen oder interessant geformten oder gezeichneten Stein in die Hand genommen, vielleicht sogar mit heim genommen hat. Siehste.

Hier geht es um einen ganz bestimmten Bereich: die Gegend zwischen Ybbs- und Trauntal un Österreich. Um einen Bereich der geologisch ohnehin interessanten Alpen also.

Der geologische Bau der Alpen ist schon ein ziemliches Durcheinander. Gesteine, die räumlich und zeitlich weit voneinander entstanden sind, liegen heute nicht nur oft direkt nebeneinander, sondern auch übereinander und manchmal sogar verkehrt herum.

Spannend wie ein Krimi!

Seit mehr als 200 Jahren arbeiten Geologen daran, die Geschichte dieser Gesteinsformationen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Immer neue Beweise werden mit kriminalistischem Spürsinn gesammelt, um den Ablauf der Geschichte unserer Alpen noch genauer zu rekonstruieren.

Die "Beweissicherung" erfolgt in der freien Natur und hat schon früh das Interesse der Schriftsteller geweckt. Bereits 1857 beschrieb Adalbert Stifter in seinem Roman "Der Nachsommer" zum ersten Mal in der Literaturgeschichte die Geländearbeit der Geologen.

Der Titel des vorliegenden Buches ist dem Erzählband "Bunte Steine" von Adalbert Stifter entlehnt und präsentiert einige der interessantesten Fundstücke der geologischen Detektivarbeit aus den ober- und niederösterreichischen Alpen. Der Leser wird über den geologischen Reichtum staunen!

Damit die Geologie nicht wie befürchtet zu trocken wird, hat der Autor sein Buch nicht nur locker und zum Lesen verlockend geschrieben, sondern auch mit prächtigen Fotos illustriert. So bekommt man nicht nur eine gute Vorstellung von der Gegend, sondern der eine oder andere vielleicht sogar Lust, sich mal selbst an Ort und Stelle umzusehen.

Zum Autor:

Hans Egger, 1960 in Elsbethen bei Salzburg geboren. Nach dem Abschluss des Studiums der Geologie und Paläontologie und mehreren Auslandsaufenthalten begann er 1990 seine berufliche Karriere an der Geologischen Bundesanstalt in Wien. Er ist dort heute Leiter der Abteilung für Paläontologie und Stratigraphie. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind die geologische Erforschung der nördlichen Ostalpen und die zeitliche Einstufung von Gesteinen mit Nannofossilien. Die meisten seiner rund 180 Publikationen beschäftigen sich mit der Geologie des Nordteils der Ostalpen.

Hans Egger: Bunte Steine. Geologische Raritäten aus den ober- und niederösterreichischen Alpen. 156 Seiten, durchgehend farbig bebildert, Format: 18,5 x 26 cm, Buch-Bindung: Hardcover, topografische Karten. Verlag Anton Pustet, Salzburg, 2020. ISBN 978-3-7025-0991-0. Start-/Zielpunkte durchwegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. € 25,00

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Doris Kern: Aromatischer Wald

 Doris Kern: Aromatischer Wald

 


Kochen und Essen haben immer auch etwas mit Ästhetik zu tun. Umso schöner, dass das hier vorliegende Buch auch diese Ansprüche erfüllt. Klein, handlich, sogar als knuffelig könnte man es bezeichnen, das neue Buch über Selbstgemachtes aus dem Wald.

Bei einem Waldspaziergang verbinden wir uns mit der Natur. Die Bäume strahlen Ruhe, Weisheit und Stärke zugleich aus. In ihrer Nähe schöpfen wir Kraft und fühlen uns geborgen. Doch sie schenken uns auch reichhaltige aromatische Schätze, die wir sammeln und für uns nutzen dürfen.

Dieses Buch präsentiert eine Fülle an Ideen, wie wir aus den Früchten heimischer Bäume und aus Waldpflanzen Produkte für unsere Gesundheit und unsere Körperpflege herstellen, aber auch schmackhafte Speisen zubereiten können. Darüber hinaus bringen Anleitungen für natürliche Dekorationen die Kraft des Waldes in unser Zuhause. Altes Wissen wird dabei neu und kreativ interpretiert.

  • über 80 Rezepte für Körper und Seele
  • Auftakt zur Reihe: Wunderbare Blütenwelt, Freche Früchtchen, Faszinierende Wurzeln

Von der Zirben-Bodybutter über das Fichtenwipfel-Gelee und heilsame Räuchermischungen bis hin zum Holunderbeerenpunsch – über 80 Rezepte laden zum Nachmachen und zum Erleben des aromatischen Waldes ein. Dabei geht es aber nicht nur um das Essen, auch was man aus den Früchten des Waldes basteln und gestalten kann ist Thema des Buches.

Jeder Vorschlag ist auf einer Doppelseite mit Wort und hervorragendem Bild beschrieben.

Ein Sammelkalender über das Jahr zeigt, was man wann „ernten“ kann. Das Buch ist gegliedert nach den Bäumen – von der Birke über Eiche und Fichte bis hin zur Zirbe reichen die verschiedenen beschriebenen Bäume. Abschließend geht es um Früchte aus dem Bereich des Waldbodens und was man daraus machen kann: Sirup, Butter, Likör, Tee und vieles mehr.

Ein kleines Glossar erklärt vieles und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis hilft beim Suchen nach gewünschten Rezepten.

Zur Autorin:

Doris Kern, geboren 1983 in Linz, studierte an der FH Hagenberg Informatik und arbeitet heute als Projektmanagerin in der IT-Branche. Den Ausgleich zur Technik findet sie in der Natur: Kräuter, alte Hausmittel und Naturkosmetik stehen im Fokus ihrer Leidenschaft. In zahlreichen Ausbildungen, darunter TEH® Praktiker, TEH® Naturapotheke oder im Lehrgang zum Kosmetikhersteller vertiefte sie ihr Wissen und gibt es in Kursen weiter. In ihrem Blog Mit Liebe gemacht veröffentlicht sie Rezepte und Anleitungen rund um das Thema Natur. www.mitliebegemacht.at

 

Doris Kern: Aromatischer Wald. 256 Seiten, durchgehend farbig bebildert, Format: 15,7 x 12 cm, Buch-Bindung: Hardcover mit Stanze. Verlag Anton Pustet, Salzburg, 2020. ISBN 978-3-7025-0989-7. € 22,00

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Donnerstag, 3. September 2020

Salzburger Bauernkalender.: Lesenswert wie immer

Beatrix Binder:

Salzburger Bauernkalender

Lust auf Selbstgemachtes

 


Wie schon vielen, vielen Jahren wird er von vielen sehnsüchtig erwartet: der Salzburger Bauernkalender. Redigiert von Beatrix Binder hat er auch in seiner Ausgabe für 2021 vieles zu bieten, was die Interessen einer großen, heterogenen Leserschaft abdeckt.

Mit ungewohnter Deutlichkeit erinnern uns die Ereignisse im Jahr 2020 an die wichtige Rolle, die der heimischen Landwirtschaft für unsere Versorgung mit frischen Produkten zukommt. Über eine neue Wertschätzung freuen sich die bäuerlichen Familienbetriebe unserer Region – einige von ihnen werden hier vorgestellt.

Selbermachen, der Trend!

Die neu entdeckte Lust am Selbermachen kommt im Beitrag über den Hausgarten ebenso zum Ausdruck wie in bewährten Rezepten für Küche und Wohlbefinden.

Zu den Themen Freundschaft und Natur in vielen Facetten

Eine bewegende Geschichte über Freundschaft in Kriegszeiten und darüber hinaus mag Ansporn sein, Beziehungen über nationale Grenzen hinweg zupflegen. Gletscherschwund und Wasserknappheit, aber auch die schwindende Artenvielfalt sind Themen, die uns mehr denn je betreffen und Herausforderungen für die Zukunft darstellen.

Die rosarote Lokomotive Rosalie entführt junge und junggebliebene Leser*innen auf eine Zeitreise über die Tauern.

 

Wie immer: nützlich und wissenswert. Vom Baumharz bis zum Wolf

Ein umfangreicher Serviceteil rundet den im ganzen Land beliebten Begleiter durchs Jahr 2021 ab.

  • Kalendarium mit Mondphasen & Tageslängen, Lostagen & Bauernregeln

Dazu findet man in dieser Ausgabe die weiteren, sehr lesenswerten Themen:

  • Doris Kern: Das Glück vom Pech oder Baumharze und ihre Verwendung
  • Martina Schneider: Imkern für Anfänger
  • Wolfgang Mayrhofer: Franz der Franzose, Kriegsgefangener in Leogang
  • Fritz Messner: Die mehrfache Wandlung der historischen Glashütte in St. Michael im Lungau
  • Walter Mooslechner: Die Blasius-Schlenkerfahrt in Großarl
  • Josef H. Reichholf: Der Wolf kommt
  • Landwirtschaftliche Fachschule Kleßheim
  • Wer nichts weiß, muss alles essen: die Initiative Land schafft Leben

Fazit zum Salzburger Bauernkalender: Man muss ihn einfach haben!

Beatrix Binder: Salzburger Bauernkalender. 192 Seiten, durchgehend farbig bebildert. Format: 16,5 x 23,5 cm; Buch-Bindung: Softcover. Verlag Anton Pustet, Salzburg, 2020. ISBN 978-3-7025-0988-0. € 11,90

 

Dieter Buck

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„Alblust – Das Schwäbische Alb Magazin“ Ausgabe 3/2020

Der Traum vom Dorfleben:

Die Alblust-Herbstausgabe ist da

 


Zwischen Idylle und Landflucht: Die neue Ausgabe von Alblust steckt voller Geschichten übers Dorfleben. Dorfleben. Nach Jahrzehnten der Land- und damit Dorfflucht setzte vor einiger Zeit eine Gegenbewegung ein. Auf dem Land, auf dem Dorf zu wohnen wurde wieder attraktiv und begehrt.

 

Was ist dran? Wie geht es auf dem Dorf zu? Viele sind sicher blauäugig aus der Stadt weggezogen, einige sicher auch wieder zurückgekehrt. Also, was macht das Dorfleben aus, was gibt es dort besonderes? Alblust ist der Sache nachgegangen und schreibt in vielen Facetten davon.

Vom Landen zur Kneipe. Kultur ist überall

Alblust hat sich viel angesehen: Es ist erstaunlich, was Menschen gemeinsam bewegen können. Wenn der nächste Supermarkt weit ist, eröffnen sie einfach einen Dorfladen, wie in Großdeinbach bei Schwäbisch Gmünd. Sie tun sich zusammen, damit die Dorfkneipe offen und ein Kultur-Treffpunkt bleibt, wie im Adler in Meidelstetten. Auch die erste Seniorengenossenschaft Deutschlands wurde nicht in einer Großstadt, sondern von vorausschauenden Bürgern in Riedlingen gegründet.

Wandel in den Dörfern

Allerdings hat das Leben auf dem Land auch seine Schattenseiten. Der für sehne scharfen Analysen bekannte Tübinger Kulturwissenschaftler Hermann Bausinger hat einen kritischen Blick auf den Wandel in den Dörfern geworfen. Vom und Alltag früherer Zeiten erfährt man in den Freilichtmuseen. Alblust das das in Beuren besucht.

Der Bogen wir aber noch weiter gespannt: Hausschlachtungen, sicher nicht für jedermann ein beliebtes Thema, waren früher ganz normal. Heute sind sie durch viele Vorschriften fast unmöglich geworden. In Grüningen wird die Tradition aber wiederbelebt, und Interessierte können vom Schweinestall bis zum Kesselfleischessen dabei sein.

Auch Hufschmiede gibt es nicht mehr viele. Auf dem Cover der Alblust ist aber einer davon zu sehen: Harald Straub aus Albstadt: Mit seiner mobilen Werkstatt zieht der Hufschmied von Dorf zu Dorf.

Theater, schlimme Jahre und Jugend

Weitere Themen sind die Theaterei in Herrlingen und ein historischer Spaziergang durch Königsbronn. Gerade dort ist das kein Thema, das man mit stillem Vergnügen liest. Dass sich auch junge Menschen für Geschichte interessieren, beweist Nicolas Knoblauch aus Deggingen: Als 16-Jähriger hat er einen Roman über Kaiser Barbarossa veröffentlicht. Und junge Menschen sind es, die sich für ihr Dorf und das Vereinslebeneinsetzen, wie das Beispiel von Julian Schwarz zeigt: Als er zum Ortsvorsteher in Pflaumloch gewählt wurde, war er 22 Jahre alt.

Wandern, Einkehren und legaler Hanf

Als aussichtsreiche Wanderung für sonnige Herbsttage wird die Schlossherrenrunde zwischen Munderkingen, Obermarchtal und Schloss Mochental vorgestellt. Ein beliebtes Ziel bei Wanderern ist auch die Traufganghütte Brunnental bei Albstadt, wo Tobias Hailfinger ein alpenländisches Refugium inklusive Grill-und Fonduehütte aufgebaut hat. Wer im Killertal zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, entdeckt vielleicht unterwegs ein großes Hanffeld. Manche gehen gleich zur Polizei, dabei ist alles ganz legal gepflanzt von Familie Pfister: Sie hat ihre Landwirtschaft auf Bio umgestellt und sich von Anfang an auf außergewöhnliche Feldfrüchte konzentriert, wie Kümmel, Drachenkopf und Hanf, aus dem ein Öl gepresst wird.

Und abschließend ein Besuch in der Outletcity

Ein weltweit bekanntes Ziel ist Metzingen mit seiner Outletcity, die noch weiter wachsen wird: Wolfgang Bauer, Vorstandsvorsitzender der Holy AG, spricht im Interview über die Hintergründe und die Perspektiven angesichts der Coronakrise.

 

Alblust – Das Schwäbische Alb Magazin, Ausgabe 3/2020. Erhältlich im Zeitschriftenhandel in Baden-Württemberg undbundesweit im Bahnhofsbuchhandel. 144 Seiten. Herausgeber: GEA Publishing und Media Services GmbH & Co. Kg. Preis 5,60 Euro

Verkaufsstellen oder Abobestellung findet man hier: www.alblust.de

 

Dieter Buck

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