Sonntag, 16. Dezember 2018

Bertram Schneck: 22 perfekte Skitouren-Wochenenden – vom Engadin bis zum Dachstein

Bertram Schneck: 
22 perfekte Skitouren-Wochenenden –
 vom Engadin bis zum Dachstein


Wohin am Wochenende im Winter. Skifahren ist ja immer ein Thema: Tiefschnee, wenn man Glück hat noch unberührt, Sonnenschein, herrliche Abfahrten. Dazu eine stilvolle Unterkunft und ein gutes Abendessen – das sind die Zutaten für ein perfektes Skitouren-Wochenende.

In diesem Buch aus der Reihe „Rother Selection Band“, die immer für das etwas außergewöhnliche steht, präsentiert sich eine breite Auswahl von abwechslungsreichen und sinnvoll zusammengestellten »Wochenend-Paketen«. Vom Engadin bis zum Hohen Dachstein und vom nördlichen Alpenrand bis nach Südtirol, also in der Schweiz, Österreiche und Südtirol werden hier großartige Skitouren vorgestellt, für die sich eine längere Anreise und eine ganze Wochenendauszeit lohnen.

Skitouren aller Klassen 
Die Skitouren sind nach Schwierigkeitsniveaus zusammengestellt: Von einfachen Genusstouren für Einsteiger bis hin zu anspruchsvollen, langen Unternehmungen inklusive Gletscherkontakt ist für jeden etwas dabei.

Jeder Tourenvorschlag wird mit einer klaren Wegbeschreibung und mit einem Kartenausschnitt vorgestellt. Die praktische Umschlagklappe liefert einen Überblick über alle Touren mit ihren wichtigsten Eckpunkten. Der Pluspunkt dieses Bandes: Es werden gleich Tipps für das Übernachten in ausgesuchten Hotels gegeben. Das ist fein und praktisch, bleibt nur zu hoffen, dass nicht alle Leser des Buches sich zur selben Zeit im gleichen Hotel anmelden wollen …

Stilvoller Tagesausklang
Am Abend sorgen ein gutes Abendessen und eine Übernachtung in ansprechendem Ambiente für perfekte Erholung und Genuss. Dazu braucht es weder ein Luxushotel noch ein Sterne-Menü, sondern guten Geschmack, individuellen Stil und regionale, ehrliche Küche, und das zu einem bezahlbaren Preis.

Die exzellenten Farbbilder machen Lust aufs Schmökern, noch viel mehr aber auf eine kurze Auszeit im Winter.

22 perfekte Skitouren-Wochenenden – vom Engadin bis zum Dachstein. Rother Selection.1. 192 Seiten mit 185 Farbabbildungen, 22 Tourenkärtchen im Maßstab 1:50.000, eine Übersichtskarte und eine Tourenmatrix, Format: 16,3 x 23 cm, Bindung: Englische Broschur mit Umschlagklappe. Bergverlag Rother, München, 2019. ISBN 978-3-7633-3184-0. 
24,90 Euro [D] • 25,60 Euro [A] • 34,90 SFr. 
 
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Samstag, 15. Dezember 2018

Hans Häckel: Wolken und andere Phänomene am Himmel

Hans Häckel: 
Wolken und andere Phänomene
am Himmel



Wohl nichts interessiert die Menschen mehr als das Wetter. Nicht nur, um Gesprächslücken zu füllen oder ein Gespräch überhaupt erst anzufangen ist es ein beliebtes Thema.

Es ist auch ein wichtiges Thema. Viele Berufe, und zwar nicht nur der des Landwirts, aber auch viele Freizeitbeschäftigungen – und auch hier nicht nur die des Bergsteigens – sind von passendem Wetter abhängig.

Und so gibt es neben vielen Möchtegernwetterkundler auch solche, die sich mit dem Wetter auskennen. Andere kennen sich nicht so sehr damit aus, würde es aber gerne.

Und für solche, aber auch für solche, die bereits Kenner der Wetterphänomene sind, gibt es seit 15 Jahren den Naturführer von dem Meteorologen Hans Häckel.

Wolken – zum Wetterlesen
Eine Wolke – was genau ist das eigentlich? Woraus bestehen Wolken, wie entstehen sie und was muss passieren, damit es aus ihnen regnet? Wie können wir Wolken für die Wettervorhersage nutzen? Hans Häckel beantwortet in diesem Naturführer alle wichtigen Fragen rund um unsere Wolken. Er porträtiert über 80 Wolkenbilder wie Cumulus, Cirrus, Cumulonimbus, Stratus und viele mehr, außerdem Regenbögen, Kondensstreifen, Nebensonnen und andere Himmelserscheinungen.

Das Buch beginnt mit einer vierzigseitigen Einführung in Wolken und Wetter. Danach wird jede einzelne Erscheinung auf den rund 150 restlichen Seiten des Buches mit Bild, Name, Familie und Gattung, mit der Höhe, in der sich die jeweilige Wolke befindet, vor allem aber mit einer Beschreibung und einer Wetterprognose dargestellt. Vor allem die Fotos werden es wohl sein, die den Laien das Erkennen einer Wolke erleichtert. Über 200 Fotos und Grafiken sind in dem Buch enthalten – da bleibt wohl kaum eine Frage noch übrig. Zusammen mit der Beschreibung und der Prognose kann man dann die Wirkung der Wettererscheinung recht gut einschätzen. Der Pferdefuß der Sache: Man muss das Buch dabei haben.

Aber der kluge Mann baut vor: Wenn man sich etwas näher und intensiver mit der Sache befasst, dieses Buch auch dann dabei hat wenn es „nicht drauf ankommt“, kann man Auge und Kenntnis schulen. Auf dass man die wichtigsten Wolken im Fall des Falles auch ohne Literatur erkennt und weiß, was einem blüht.

Fazit: Dies ist wohl eines der wichtigsten und besten Bücher zur Beurteilung des Wetters, die es – allgemeinverständlich! – für Laien, für solche, die es berufsmäßig oder fürs Hobby brauchen, gibt. Als Leser und Nutzer auch von anderen Wetterliteratur kann ich ein Lied davon singen, was das Thema „Verständlichkeit für Laien“ angeht. Hier bin ich zufrieden.

Zum Autor:
Prof. Dr. Hans Häckel war Leiter der Agrarmeteorologischen Forschungsstelle des Deutschen Wetterdienstes. Er lehrte viele Jahre lang über Meteorologie, Agrarmeteorologie und Klimatologie an der FH und TU in Weihenstephan und verfasste zahlreiche Publikationen zum Thema.

Hans Häckel: Wolken und andere Phänomene am Himmel. Ulmer Naturführer. 192 Seiten, 178 Farbfotos, 16 Zeichnungen, Klappenbroschur. Ulmer Verlag, 3. Auflage 2018. ISBN 978-3-8186-0264-2. € 14,95.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Freitag, 14. Dezember 2018

Thomas Erle, Edi Graf, Horst-Dieter Radke, Erich Schütz: Das Beste aus Baden

Thomas Erle, Edi Graf,
Horst-Dieter Radke, Erich Schütz:
Das Beste aus Baden



„Symbadisch“ seien sie, sagen die Badener von sich. Und, das Badner Land wäre das »das schönste Land in Deutschlands Gau’n«, singen sie im Badnerlied. Dem braucht man nicht groß zu widersprechen, auch wenn einem derartige Superlative eigentlich suspekt sind.

Denn tatsächlich ist dieser reizvolle Landstrich im Südwesten Deutschlands faszinierend vielfältig. Der Süden der Region verwöhnt mit mildem Klima und Wein, der Norden ist die Heimat von Grünkern, auch »Badischer Reis« genannt. Das sonnige Freiburg lockt mit seinen »Bächle« und Besenwirtschaften. Der Schwarzwald bietet unberührte raue Natur. Und der Bodensee wartet auf mit mediterranem Flair und kulturellen Highlights wie dem UNESCO-Welterbe Klosterinsel Reichenau. Auch kulinarisch hat die Region zwischen Wertheim und Meersburg viele Höhepunkte zu bieten.

Symbadisch originell ist bereits der Einband dieses gewichtigen Werkes: Durch ein Guckloch sieht man auf Baden. Zumindest auf das geschriebene Wort. So kann man Neugierde auch wecken. Das Inhaltsverzeichnis zeigt dann nach Regionen geordnet die Besonderheiten des Landes. Es beginnt im Norden mit Tauberfranken – eine Region, in der die Grenze zwischen Baden und Württemberg munter hin und her springt.

Mit dem Schwarzwald, danach mit Freiburg und der Regio geht dann der Reigen der schönen Landschaften weiter und endet im Hegau und am Bodensee. Wobei das Kapitel mit Singen und der genannten Burgruine Hohentwiel eine Besonderheit aufzuweisen hat: Der Hohentwiel war nämlich einst württembergisch, ein Stachel im Fleisch Badens sozusagen, eine Ex- bzw. Enklave, je nachdem, von welcher Seite aus man es sieht.

Die Sehenswürdigkeiten sind alle zweiseitig beschrieben, links Foto, rechts Text. Es kann zwar jede einzelne Besonderheit nur angerissen werden, was will man auch mit einer Seite mehr machen – aber eine Grundlage ist gelegt und der Besucher muss halt selbst ein wenig forschen, wenn ihn etwas besonders interessiert. Im Zeitalter von Google und Smartphones ist das auch kein allzugroßes Problem.

114 Besonderheiten Badens wurden von den Autoren zusammengetragen. Respekt. Und so haben nicht nur Besucher, ob jetzt Tagesausflügler oder „richtige“ Touristen, sondern auch Einheimische reichlich Stoff für Leseabende, Reisevorbereitungen und vor allem für die Ausflüge ins wirklich schöne Badner Land.

Zu den Autoren:
Thomas Erle verbrachte Kindheit und Jugend in Nordbaden. Nach dem Studium in Heidelberg zog es ihn auf der Suche nach Menschen und Erlebnissen rund um die Welt. Es folgten 30 Jahre Tätigkeit als Lehrer. Seit über 20 Jahren lebt und arbeitet der erfolgreiche Autor im Schwarzwald, den er in seiner Freizeit mit Vorliebe erkundet. www.thomas-erle.de
Edi Graf ist freiberuflicher Journalist und arbeitet als Redakteur in einem Hörfunkprogramm der ARD. Nach Hörspielen und Kurzgeschichten verfasste er bisher sieben Afrikakrimis um die Tübinger Journalistin Linda Roloff. Die schräge Figur des »Kommissar Zufall« schickt er, nach dem Musikerkrimi »Kriminalpolka« jetzt in der Fußballszene auf Mörderjagd beim »Russlandcup«. Als Herausgeber veröffentlichte Edi Graf zwei Mundartbände und eine Krimianthologie, schrieb Reise- und Ausflugsführer sowie zahlreiche Kurzkrimis. Edi Graf ist Mitglied in der Krimiautorenvereinigung Syndikat und lebt mit seiner Familie in Rottenburg am Neckar.
Horst-Dieter Radke wurde 1953 in Hamm/Westfalen geboren. Er machte eine Ausbildung zum Industriekaufmann und schloss ein Pädagogik-Studium an der Universität Landau ab. Mehrere Jahre arbeitete er als Geschäftsführer und Vorstand in einem mittelständischen Betrieb. Seit fast zehn Jahren ist er freiberuflich als Autor, Lektor und Projektleiter für Buchprojekte im Fachbuchbereich tätig. Nach Tauberfranken kam er 1982 aus beruflichen Gründen. Er ist verheiratet und hat drei inzwischen erwachsene Kinder.
Erich Schütz, Jahrgang 1956, ist freier Journalist, Autor verschiedener Fernsehdokumentationen und Reiseberichte, zudem Herausgeber mehrerer Restaurantführer. Aufgewachsen im Südbadischen, lange in Berlin und Stuttgart zu Hause, erfüllte er sich vor über zehn Jahren seinen Traum und zog an den Bodensee. Die verführerische, spannende Grenzregion übt auf den Gourmet und Autor einen besonderen Reiz aus, der sich in seinen Büchern niederschlägt. Erich Schütz’ Krimis und Kulturführer sind ein Muss für alle See- und Krimifreunde.

Thomas Erle, Edi Graf, Horst-Dieter Radke, Erich Schütz: Das Beste aus Baden. 256 Seiten, Format 17 x 24 cm, gebunden. Gmeiner Verlag. ISBN 978-3-8392-2291-1. 
20 €. Als ePub oder PDF downloaden 14,99 €.
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Ute Böttinger, Notburg Geibel, Andrea Jenewein, Frank Rothfuss, Jochen Schmid: Das Beste aus Schwaben

Ute Böttinger, Notburg Geibel,
Andrea Jenewein, Frank Rothfuss,
Jochen Schmid:
Das Beste aus Schwaben


Auf dem ersten Blick überrascht dieses Buch bereits beim Blick auf den Einband: Man schaut durch ein Loch auf die Schwaben. Ist das eine erste Einstimmung auf das hier oft gebräuchliche „helinga“, auf das Verstecken oder unter Wert verkaufen der Schwaben? 
 
Nein, wahrscheinlich nur ein netter Gag des Gestalters. Schlägt man dann das fast schwergewichtig zu nennende Buch auf und gelangt zum Inhaltsverzeichnis sieht man den logischen Aufbau nach den Großlandschaften Schwabens, nein Württembergs: Oberschwaben, Schwäbische Alb West, Stuttgart, Hohenlohe. 
 
Ganz erschließt sich das nicht, denn dass man unten anfängt und oben aufhört ist wohl eher ungewöhnlich. Auch dass man nur den westlichen Teil der Alb behandelt, den östlichen nicht, verwundert. Und Hohenlohe? Hoffentlich bekommt kein Hohenloher das Buch in die Hand, der wäre sicherlich mehr als verärgert, dass man ihn auf einmal zu den Schwaben rechnet. Württemberger ist er zwar dank Napoleons Gnaden, wie die Oberschwaben, allemal. Aber Schwabe? Da schüttelt er sich vermutlich. Was fehlt ist jedoch der ganze Rest des nördlichen Teil des Landes, der von Schwaben bewohnt ist, sowie der Schwarzwald – der ist ja nun auch nicht ganz badisch, sondern auch schwäbisch. 
 
So, jetzt aber genug gebruddelt. Beschäftigen wir uns lieber mit dem, was im Buch drin ist. Und das ist genug, was man loben könnte. Immer auf einer Doppelseite, links Foto, rechts Text, ist in dem Buch beschrieben, was sehenswert, bemerkenswert, wissenswert – und vor allem besuchenswert ist. Und das ist eine ganze Menge. 
 
Der Verlag beschreibt den Inhalt wie folgt: „Die Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb sind Weltkulturerbe, die ganze Welt spielt Ravensburger, der weltweit höchste Kirchturm steht in Ulm, die Schwabenmetropole Stuttgart beliefert die Welt mit Autos und die Langenburger Wibele sind nicht nur das kleinste Gebäck der Welt, sondern gehören auch zum beliebtesten Naschwerk von Adelsfamilien weltweit.“ 
 
Weitere Stichworte sind die Blutritte, das Bierkrugmuseum in Bad Schussenried, Kloster und Ochsenhausen Kloster und die Öchsle genannte Dampfbahn in Oberschwaben, auf der westlichen Alb der Blautopf, das Theater Lindenhof, die Burg Hohenzollern und, darf natürlich nicht fehlen, die Outletcity Metzingen, in Stuttgart die Karlshöhe, die Weißenhofsiedlung, das Mercedes-Benz-Museum und der Cannstatter Strand und in Hohenlohe Öhringen, Schwäbisch Hall, für Jeansfreunde das Mustang-Museum in Künzelsau, die Ruine Forchtenberg und das Kloster Schöntal mit Götz von Berlichingens Grab. 
 
Soweit so kurz und so gut. Insgesamt sind es 114 Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten, die in dem Buch beschrieben sind. Material also für viele gelungene Ausflüge, Lesestoff sicherlich auch für viele Stunden – die kalte Jahreszeit, in der man nicht so gerne rausgeht, steht ja bevor.
 
Zu den Autorinnen und Autoren:

Die Freie Journalistin und Autorin Ute Böttiger ist in Herrenberg geboren und aufgewachsen, seit 2004 lebt sie in Hohenlohe. Sie schreibt über Reisen, Wein und Kulinarik, im Gmeiner-Verlag erschien 2013 »Hohenlohe pur genießen« und 2016 ihr Debüt-Krimi »Friedrichsruhe«.
Notburg Geibel ist Journalistin und Autorin zahlreicher Bücher. Das thematische Spektrum ihrer Publikationen erstreckt sich von Wirtschaft über Wissenschaft bis zur Kunst. Die pensionierte Redaktionsleiterin einer lokalen Tageszeitung auf der Schwäbischen Alb ist eine begeisterte Fotografin. In Wort und Bild hat sie »Heimatkunde« ganz neu definiert.
Andrea Jenewein ist 1975 in Frankenthal geboren. Sie war in Stuttgart als freie Journalistin, Lektorin und Autorin tätig, bevor sie Redakteurin bei den Stuttgarter Nachrichten wurde Dort arbeitet sie in der Lokalredaktion, schreibt Kolumnen, Porträts, Interviews und hat mit der Serie „Meine Straße“ ihre Heimatstadt porträtiert.
Frank Rothfuß arbeitet ebenfalls als Redakteur in der Lokalredaktion der »Stuttgarter Nachrichten« und der »Stuttgarter Zeitung«.
Jochen Schmid, Jahrgang 1964, arbeitet seit vielen Jahren als Redakteur beim Fernsehen. Vor allem als Produzent beliebter Unterhaltungssendungen mit Musik und interessanten Themen und Menschen. Nicht nur beruflich hat er eine starke Affinität zum Raum Oberschwaben / Allgäu / Bodensee entwickelt. Die tiefe Verbundenheit des Autors mit dieser oberschwäbischen Landschaft und seinen Bewohnern ist auch aus jeder Zeile seines ebenfalls im Gmeiner-Verlag erschienenen Bildbandes über Oberschwaben zu spüren.
 
Ute Böttinger, Notburg Geibel, Andrea Jenewein, Frank Rothfuss, Jochen Schmid: Das Beste aus Schwaben. 256 Seiten, zahlreiche Fotos, Format 17 x 24 cm, gebunden. Gmeiner Verlag. ISBN 978-3-8392-2292-8. 20 €. Als ePub oder PDF downloaden 14,99 €.
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