Donnerstag, 16. September 2021

„Alblust – Das Schwäbische Alb Magazin“ - Herbstausgabe erschienen

 Schwäbische Alb – verlockend im Herbst

„Alblust – 

Das Schwäbische Alb Magazin“

Brauer, Vergolder, Schindelmacher: Die Herbstausgabe von Alblust stellt alte Handwerkskünste vor

 


Herbst auf der Schwäbischen Alb – es gibt kaum etwas schöneres, als gerade in dieser Jahreszeit durch die alten, nun leuchtend bunt gefärbten Buchenwälder zu streifen. Aber das ist nicht alles, was das wunderschöne Mittelgebirge zu bieten hat. Alblust hat es aufgestöbert.

Die Menschen und ihre Besonderheiten zum Beispiel. Und ihre Talente. Denn hier sind viele Menschen am Werk, die Traditionen bewahren und ein altes Handwerk beherrschen.

Wir bauen eine Klosterstadt

Hautnah dabei sein kann man bei der wie früher auf Jahrhunderte angelegten Baustelle bei Meßkirch. Die Klosterstadt Campus Galli ist für Besucher eine faszinierende Mittelalterbaustelle. Aber wie ist es, wenn man plötzlich die Seiten wechselt und selbst mit anpackt? Wenn man morgens Jeans und T-Shirt gegen Tunika und Leinenhose tauscht und als Schindelmacher, Böttcher oder Seiler seinen Tag verbringt? Davon berichtet die Herbstausgabe von Alblust, die sich dem Themenschwerpunkt „Alte Handwerkskunst“ widmet.

Brillenmacher, Vergolder und Knopfmacher

Nicht nur auf der Mittelalterbaustelle gibt es die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. Thomas Gut, Optiker in Münsingen, hat nicht nur duftende Brillengestelle aus Wacholderholz entwickelt – man darf auf Wunsch sogar selbst zur Säge greifen. Eine ruhige Hand ist dabei hilfreich – und die braucht auch die Vergolderin Claudia Bachofer aus Linsenhofen: Sie ist heute eine der wenigen Meisterinnen in ihrem Fach und ihre Kunst in Kirchen und Schlössern, aber auch auf Luxusjachten gefragt. Mit Luxuslabels hat die Rosenfelder Knopffabrik zu tun: Dort beherrscht man noch das fast vergessene Handwerk des Knopfmachers und die Perlmuttknöpfe und Sonderanfertigungen sind gefragt bei der Haute Couture.

Lukullus lässt grüßen: Bierbrauen und Ölpressen

Das Bierbrauen ist ebenfalls ein altes Handwerk: In Zwiefalten haben die Mönche vor 500 Jahren damit begonnen und ihre Tradition wird heute von Familie Baader fortgesetzt. Ölmüller hingegen gibt es heute kaum mehr, doch Berthold Fischer hat eine alte Presse seiner Vorfahren wiederbelebt: Sie ist heute im Albgut in Münsingen im Einsatz und sorgt für feine Speiseöle. 

Wandern und Radeln auf der Alb – was sonst?

Wer sich für Wanderungen interessiert, findet in der Herbstausgabe eine Tour ins Land der Fürsten von Thurn und Taxis. Einen Tipp gibt’s auch für Radler: Die Ursprünge des Kocher-Jagst-Radwegs liegen auf der Ostalb und sie lassen sich bei einer abwechslungsreichen Tour erkunden. Dazu gibt es Buchtipps und einen ausführlichen Terminkalender.

Wie immer sind die Artikel in der Landlust bestens recherchiert, mit zahlreichen Tipps versehen und prächtig illustriert.

Alte Landmaschinen und Kochen und Backen mit der Landfrau

Außerdem stellt das Magazin Thomas Vatter aus Killingen und seine alten Landmaschinen vor sowie den Pilzexperten David Viehmann, der Interessierte mitnimmt zu Exkursionen in die Wälder rund um Göppingen. Leser erfahren außerdem von Jochen Bosch aus Seißen, was ein Permakulturgarten und warum er einen angelegt hat.

Außerdem gibt’s deftige Kartoffel- und andere Kuchenrezepte von Landfrau Cornelia Randecker und einen Blick ins Restaurant „Alte Post“ von Familie Heer in Kuchen.

Alblust Herbstausgabe, 3/2021. 144 Seiten, reich bebildert. GEA Publishing und Media Services GmbH & Co. Kg. Erhältlich im Abonnement, im Zeitschriftenhandel in Baden-Württemberg und bundesweit im Bahnhofsbuchhandel. 5,60 Euro

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Freitag, 10. September 2021

Michael Hennemann: Vegetarisch kochen

  Michael Hennemann:

Vegetarisch kochen

 

Alternativen zu Pasta mit Tomatensauce gesucht? Vegetarisch kochen ist in. Je jünger, desto mehr veggie. Aber auch vor der älteren Generation macht das fleischlose Essen nicht halt.

Daheim kann man sich einrichten und kochen was einem beliebt. Auf einer Reise ist es nicht so einfach, sich gute und ausgewogene Ernährung auf fleischloser Basis zu besorgen. Oft stößt man unterwegs dabei auch auf Unverständnis.

Dieses neue Kochbuch hilft, sich seine Essenwünsche auch unterwegs zu erfüllen.

Es umfasst eine umfangreiche Sammlung an vegetarischen und z. T. auch veganen Rezepten und richtet sich an alle Trekker, Fahrradfahrer und Kanuten, die unterwegs zwar auf Fleisch, aber nicht auf Geschmack und Abwechslung im Speiseplan verzichten möchten. Das Spektrum reicht dabei von kleinen Snacks für zwischendurch über schnell zu kochende Gerichte mit (frischen) Zutaten bis hin zu ultraleichten, vorgekochten und dehydrierten Menüs, die besonders für längere Trekkingtouren ideal sind. Draußen auf dem Trail reichen dann ein Topf, ein kleiner Campingkocher und etwas Wasser, um die selbst gemachte Trekkingnahrung zuzubereiten.

Zum Autor:

Schon seit über 20 Jahren wird Michael Hennemann von der Outdoor-Reiselust geplagt und ist zu Fuß, mit dem Rad oder im Kanu unterwegs. Noch ein paar Jahre länger ernährt er sich aus Überzeugung ausschließlich vegetarisch. Während seiner ausgedehnten Wildnistouren weiß er zwar durchaus den Vorteil von Fertignahrung aus dem Trekkingladen zu schätzen, um Abwechslung auf den Speiseplan zu bringen, ist er aber stets auf der Suche nach vegetarischen Gerichten, die sich unterwegs einfach zubereiten lassen und dennoch lecker schmecken. Wenn das DIY zudem Geld spart – umso besser.

Michael Hennemann: Vegetarisch kochen. Reihe Basiswissen für draußen. 160 Seiten, 121 Abbildungen. Größe 11.5 × 16.5 cm. Conrad Stein Verlag, 2021. ISBN: 9783866866744. 9,90 

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Iago Corazza: Die Große Schule der Fotografie

 Iago Corazza:

Die Große Schule der Fotografie

Techniken für Fortgeschrittene

 


Zum Schönsten, was man auf einer Reise machen kann, ist die Schönheit der Welt und seine eigenen Eindrücke auf Fotos festzuhalten.

Aber einfach so drauflos zu knipsen, wie es im Zeitalter der Handyfotografie oft üblich geworden ist – es kostet ja nichts – stellt einen anspruchsvollen Menschen auch nicht zufrieden.

Nur die Zahl der Abermillionen von aufgenommenen Bildern zu vermehren ist also nichts. Man will es besser machen. Aber wie.

Hier setzt das neue Buch von Iago Corazza an: Besser machen ist die Devise!

Der Fotograf versteht die Welt

Die Fotografie ist ein wunderbares Instrument, sich der Welt anzunähern. Wer fit ist in Funktion von Blende, Belichtungszeit und ISO, gehört zu den fortgeschrittenen Fotoamateuren und sollte mit dieser neuen Fotoschule sein fotografisches Potential steigern.

Starke Bilder sind einfach und linear, daher betont dieses Profiwerk Bildgestaltung und -aufbau. Hier finden Sie zu Ihrem Lieblingsthema wertvolle Tipps und Tricks, etwa Fotografieren im Dunkeln, Hyperfokaldistanz, Spannung durch Rhythmus und Tempo. Jago Corazza analysiert eigene Aufnahmen und ermöglicht Ihnen damit, Ihren persönlichen Fotostil zu erkennen und zu kultivieren.

Das Buch folgt einem bestimmten Muster. Zuerst geht es darum, eine Idee umzusetzen, mit Vorschläge und Techniken dazu. Bildkomposition, eine der Grundkenntnisse, folgt als nächstes Thema, danach das überaus wichtige Licht – schließlich ist Fotografieren ja Malen mit Licht.

Der Autor hat das Buch mit wunderbaren Beispielbildern illustriert – bleibt nur zu hoffen, dass deren perfektion nicht den einen oder anderen abschreckt nach dem Motto „Das kann ich nie. Also fange ich gleich gar nicht an.“ Wäre jammerschade, also nur zu.

Iago Corazza: Die Große Schule der Fotografie. Techniken für Fortgeschrittene. Übersetzung: Sonja Häußler. 255 Seiten, über 160 Farbfotografien, Maße: 240 x 208 mm, gebunden. ISBN-13: 9788863125009. White Star Verlag. EUR 19,95

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Donnerstag, 2. September 2021

Salzburger Bauernkalender 2022

 Salzburger Bauernkalender 2022

Von Scherenrittern, Klausraben und alten "Dampfern"

 


Wieder liegt er da, der von vielen wie jedes Jahr lange erwartete Salzburger Bauernkalender für 2022. Der eine freut sich auf die vielen Geschichten und historische oder naturkundlichen Artikel, immer von Meistern ihres Faches geschrieben, der andere ist schlichtweg und profan an den Fakten und Daten interessiert.

Aber egal, wer ihn erwartet hat, freut sich. Für alle anderen sei von meiner Warte her gesagt: Schaut ihn euch an.

Auch für 2022 wurde ein reiches Spektrum an Themen bearbeitet: Vor den Toren Salzburgs widmet sich das Büchlein der Rückkehr des bereits verschwundenen "Klausraben", des Waldrapps. Ein anderes Artenschutzprojekt dreht sich um die Wiederansiedlung der "Scherenritter", der Steinkrebse.

Im Pongau besucht der Bauernkalender einen Green Care-Bauernhof, macht einen sprachlichen Ausflug in den Lungau zu einer der hervorragenden Bands, die Tradition, Fortschritt und vielleicht ein Quentchen Aufmüpfigkeit vereint. Dazu beschäftigt sich der Kalender mit den frisch renovierten Fresken von Wilhelm Kaufmann in St. Koloman.

Zum Thema Natur macht ein Beitrag über Urban Gardening Lust auf gemeinschaftliches Gärtnern in der Stadt. Und eine Studie zu gesunden Mikroorganismen führt schließlich auf die Alm.

Voll alter Traditionen sind Erzählungen über Hirschhornknöpfe, das Sensenmähen oder vergessene Geräte der Landwirtschaft wie die Dampflokomobile. In die Zukunft gerichtet ist eine digitale Hofvermittlungs Plattform, die Alt und Jung zusammenbringt.

Ein umfangreicher Serviceteil mit wichtigen Adressen und Terminen vervollständigt den Wegbegleiter durchs Jahr 2022.

Der Leser darf sich freuen auf:

  • Walter Mooslechner: Die umfangreichen Spuren der Tiere
  • Doris Kern: Salz & Sirup – die Kraft von Flieder und Löwenzahn
  • Alexander Ohms: Nicht immer ein ruhiges Pflaster – Erdbeben in Salzburg
  • Tatjana Rasbortschan: Aufs Schaf gekommen – der Stranzenhof in Thalgau
  • Horst Nöbl: Der Klimawandel und die Landwirtschaft in Salzburg
  • Ulrike Winding: Neue Pflegeausbildung an der LFS Bruck
  • Theresia Eder: 150 Jahre Bürgermusik Saalfelden

Zudem enthält der Kalender traditonsgemäß ein Kalendarium mit Mondphasen & Tageslängen, Lostagen & Bauernregeln.

Salzburger Bauernkalender 2022. 208 Seiten, durchgehend farbig bebildert, Format 16,5 x 23 cm, Buch-Bindung Softcover. Verlag Anton Pustet, Salzburg. ISBN 978-3-7025-1026-8. 12 €.

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Mittwoch, 1. September 2021

Marta Sobczyszyn / Stefanie Ramb: Mountain Girls

 Marta Sobczyszyn / Stefanie Ramb:

Mountain Girls

Gemeinsam unterwegs in der Bergwelt

 


Mountain Girls? Frauen in den Bergen? Girls sogar. Der nur teils gendergerecht arbeitende Rezensent schluckt tief ob der Selbstbenennung der Bergfreundinnen. Und sagt sich, mal sehen, was das Buch bietet, was die Frauen anders, vielleicht auch besser machen als ihr Pendant, die noch ungegründeten Mountain Boys, um bei der Terminologie zu bleiben.

Wie schreibt der Verlag über die bergsteigenden Frauen? „… gemeinsam die schönsten Gipfel stürmen, untereinander Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig zu neuen Abenteuern inspirieren – das ist der Grundgedanke der Munich Mountain Girls. Als Netzwerk bergbegeisterter Frauen geht es ihnen nicht um Höchstleistung und Konkurrenz, vielmehr um die geteilte Liebe zur Natur und zum Draußensein, ob beim Bergsteigen, Klettern, Wandern, Skifahren oder Mountainbiken.

In ihrem Bildband Mountain Girls erzählen sie von dieser verbindenden Leidenschaft, in persönlichen Stories und Erlebnisberichten, eindrucksvollen Fotoreportagen und spannenden Interviews.

Inspirationen, Reportagen, Interviews und Tourentipps

Das Buch ist besitzt einen überreichen Inhalt mit völlig unterschiedlichen, aber alle gleichermaßen interessanten Themen. Das geht von Touren über Unternehmungen in der Stadt, über Berghütten, Heldinnen der Berge, nachhaltige Besuche in den Bergen, Ernährung in den Bergen, großartige Erlebnisse außerhalb der gewohnten Komfortzone und das Thema Kinder und Berge. Auch Spiele sind ein Thema, schau, schau. 

Die wichtigsten Alpenblumen werden erklärt. Das Leben in den Bergen. Ernährung mitsamt Rezepten. Die Mountain Girls verraten ihre Lieblingstouren, berichten von den schönsten Momenten ebenso wie von Grenzerfahrungen und Ängsten, geben wertvolle Tipps für Ausrüstung, Verpflegung und Motivation: Was muss ich beim Rucksackpacken beachten? Wie geht nachhaltiger Bergsport? Wie verändert ein Kind mein Bergleben? Was lehrt mich der Berg fürs Leben? Vom Exkurs über Frauen in der Bergwacht bis zum Rezepttipp für den besten Kaiserschmarrn, bebildert mit spektakulären Outdoor-Fotografien und Illustrationen, eröffnet dieses Buch eine kraftvolle weibliche Perspektive auf die Faszination für die Bergwelt.

Ein Rundumschlag also. Man ist gespannt, wie er gelöst wird. Gut, kann man sagen. Das Buch fesselt, gerade wegen seiner Vielfältigkeit, den völlig unterschiedlichen Themen und den faszinierenden Fotos. Und so bleibt man, hat man einmal damit angefangen, dabei und liest es fast in einem Rutsch durch.

Und das ist genau das, was ein gutes Buch ausmacht.

Zu den Mountain Girls

In der Community der Munich Mountain Girls versammeln sich bergbegeisterte Frauen. Es geht um weibliche Outdoorvielfalt und neue Bergfreundschaften – digital und im echten Leben – und darum, sich Neues zuzutrauen und über sich hinauszuwachsen. Die MMG wollen zeigen, dass Spaß im (Berg-)Sport nichts mit Alter, Lebenssituation oder Leistung zu tun hat.  2016 gegründet von Christine Prechsl, sind die Munich Mountain Girls heute deutschlandweit und im ganzen Alpenraum präsent und organisieren Stammtische, Bergsportkurse, gemeinsame Aktivitäten und Events.

Weiter Informationen und Updates finden Sie hier: www.munichmountaingirls.de/, auf Facebook und auf Instagram

Zu den Autorinnen

Marta Sobczyszyn liebt die Mischung aus bayerischer Gemütlichkeit, urbanem Lifestyle und Draußensein – im Sommer wie im Winter. Dank der Nähe ihrer Heimatstadt München zu den Bergen kann sie ihren Content-Marketing-Job perfekt mit dem alpinen Lifestyle verbinden. In ihrer Freizeit engagiert sie sich bei den Munich Mountain Girls und betreut diverse Projekte, wie dieses Buch.

Stefanie Ramb kümmert sich bei den Munich Mountain Girls um Inhalte jeder Art – egal ob auf der Website oder auf Instagram. Die Autorin und Hörspielregisseurin verbringt viel Zeit in geschlossenen Räumen und sucht beim Berggehen, Skifahren und Klettern umso mehr Weitblick, Freiheit und Luft um die Nase – am liebsten zusammen mit ihren ebenso leidenschaftlichen Bergfreundinnen.

Marta Sobczyszyn / Stefanie Ramb: Mountain Girls: Gemeinsam unterwegs in der Bergwelt. 208 Seiten, 160 Farbabbildungen, gebunden, Format 21,0 x 26,0 cm. Prestel. ISBN 978-3-7913-8729-1. € 32,00 [D] / € 32,90 [A] / CHF 43,90

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Dieter Buck

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