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Sonntag, 15. August 2021

Gunnar Strunz: SALZBURG - SALZBURGER LAND

 Gunnar Strunz:

 SALZBURG - SALZBURGER LAND

Vom Salzkammergut in die Hohen Tauern

 


Zu den beliebstesten Urlaubszielen seit jeher – früher auch Sommerfrische genannt und den Reichen und Schönen vorbehalten – zählt das Salzburger Land mit der Stadt und dem Salzkammergut, das aber drei Bundesländern gehört.

Und zwar sowohl bei Wanderern wie auch bei Kulturtouristen.

 

Natur und Kultur

Das Land weist auf engem Raum eine große landschaftliche Vielfalt auf. Der nördliche, etwas flachere Teil gehört zu den Voralpen, ihn prägen Seen und das breite Salzachtal. Die südlichen Landesteile gehören schon zu den Zentralalpen, hoch aufragende Gipfel, tiefe Täler und breite Gletscher verbinden sich zu einem majestätischen Gesamtbild.

Die Landeshauptstadt Salzburg gilt wegen ihrer Festspiele, Theater- und Konzertveranstaltungen als eine der größten Kulturmetropolen der Welt, gleichzeitig ist sie über Jahrhunderte zu einem baulichen Gesamtkunstwerk geformt worden. Architekturinteressierten bietet das Land zudem eine Fülle von malerischen Dörfern und Wallfahrtskirchen, Burgen und Burgruinen sowie traditionsreiche Kurorte.

Man kann von Frühjahr bis Herbst im Salzburger Land wunderbar radeln und wandern, im Winter finden Aktivurlauber hervorragende Bedingungen vor. Es warten die eher flachen und lieblichen Gegenden wie auch wilde Gebirge wie die Hohen Tauern. Für jeden also etwas. Der Autor dieser Zeilen, der vor Jahren auch zwei Führer über dasselbe Gebiet gemacht hat, kann in Erinnerung an die Recherchen nur davon schwärmen.

Der soeben erschienene Reiseführer „Salzburg - Salzburger Land“ aus dem Trescher Verlag macht mit der ganzen Vielfalt des Salzburger Landes bekannt.

Umfassend, ausführlich und praktisch

Rund 80 Seiten Einführung zeigt, wie sorgfältig der Autor mit dem Thema umgegangen ist. Wer sich dort einliest, weiß viel über das Land, seine Vergangenheit, seine Kultur und Kunstschätze und seine Natur. So eine ausführliche Behandlung eines Gebietes in einem Reiseführer ist selten und kann nicht heiß genug gelobt werden.

Das Buch führt die Leser zu allen landschaftlichen Schönheiten und baulichen Preziosen und beleuchtet ausführlich die Geschichte der Orte wie auch aktuelle Entwicklungen. Wanderer finden eine Fülle von Vorschlägen für leichte und mittelschwere Touren, die zu Almen, auf Berggipfel, durch wildromantische Täler oder zu beeindruckend hohen Wasserfällen führen. Die wunderbaren, teils großformatigen Fotos vermitteln ein gutes Bild von der Vielschichtigkeit des Landes, die genauen Karten ermöglichen eine sichere Orientierung. Umfassende reisepraktische Tipps für Aktivurlauber wie Kulturinteressierte runden die Informationen ab und machen den Band zu einem wertvollen Begleiter für kürzere Aufenthalte wie auch für längere Reisen ins Salzburger Land.

Schön und praktisch ist, dass das Buch trotz seines Umfangs noch im Taschenbuchformat gehalten werden konnte und so in jeder Anoraktasche Platz findet.

Gunnar Strunz: SALZBURG - SALZBURGER LAND. Vom Salzkammergut in die Hohen Tauern. 368 Seiten, 218 Fotos und historische Abbildungen, komplett in Farbe, 15 Stadtpläne, Übersichtskarten und Grundrisse, farbige Klappkarten. Trescher Verlag Berlin; 1. Auflage 2021. ISBN 978-3-89794-542-5. 16,95 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Sonntag, 18. April 2021

Susanne Schaber/Herbert Raffalt: Nationalpark Hohe Tauern

 Susanne Schaber/Herbert Raffalt: Nationalpark Hohe Tauern

Naturparadies im Herz der Alpen

 


Eine der größten Sehenswürdigkeiten in Sachen Landschaft und Natur ist der Nationapark Hohe Tauern, ein herrliches Gebiet, in dem mit dem Großglockner nicht nur der höchste Berg Österreichs liegt, sondern das auch in die drei Bundesländer Tirol, Salzburg und Kärnten geteilt ist.

50 Jahre nach seiner Entstehung erfreut sich der Nationalpark Hohe Tauern außerordentlicher Beliebtheit und kann auf alljährlich neue Besucherrekorde zu Recht stolz sein. Über tausendachthundert Quadratkilometer unter Schutz gestellte Berglandschaft stellen einen wertvollen Schatz dar, der behutsam erkundet werden will.

In Zeiten, da sich der Begriff Heimat neu konstituiert, wächst auch unser Sinn für die Bedeutung jener Regionen, in denen wir aus den Ressourcen der Natur schöpfen.

Susanne Schaber als Autorin und Herbert Raffalt als Fotograf folgen in ihrem Buch den Spuren der Tiere und Pflanzen, erforschen die geologischen und geografischen Besonderheiten und entdecken die Kultur, Traditionen und Lebensweisen in den Tälern zwischen Gipfeln, Graten und Gletschern. Entstanden ist dabei ein vielseitiges Porträt des größten Nationalparks der Alpen und eine Einladung, diesen besonderen Platz im Herz der Alpen mit allen Sinnen zu erfahren.

Die Hauptkapitel des Buches beschäftigen sich mit Eis und Gletschern, dem Verkehr über die Tauern, der Wetterstation Sonnblick, dem berühmten Tauernfenster, das einen Einblick in die uralte Geschichte der Gesteine bietet, dem Verhältnis von Mensch und Natur, der Schneeräumung auf der Großglockner-Hochalpenstraße, der kulturellen Vielfalt, dem Wesen des Alpinsports und letztendlich noch mit Tipps für eigene Touren für Leser, die auf den Geschmack gekommen sind.

Ein Wort sei noch der herrlichen Bebilderung gewidmet, für die der bekannte Alpinfotograf Herbert Raffalt verantwortlich zeichnet; eine Aufgabe, die er in bekannter Manier hervorragend bewältigt hat.

Ein Buch also, wichtig für jeden Bergfreund, für jeden Freund der österreichischen Alpen und der Hohen Tauern sowieso, aber auch ein Buch, das Menschen in die Hand nehmen sollten, die mit den Alpen bis jetzt noch nie so sehr viel am Hut hatten - das könnte sich nach der Lektüre ändern.

Zu Autorin und Fotograf:

SUSANNE SCHABER, 1961 in Innsbruck geboren, lebt seit Abschluss ihres Studiums als Reiseschriftstellerin und Literaturkritikerin in Wien. Sie hat mehr als zwanzig Bücher geschrieben, zuletzt über Island, die Provence und Venedig. Im Tyrolia-Verlag hat sie den Band "Tirol - Land in den Bergen" mitgestaltet und gemeinsam mit Herbert Raffalt "Almen in Österreich" und "Der Geschmack der Berge - Eine kulinarische Reise zu den Almen Österreichs".
HERBERT RAFFALT, 1964 in Schladming geboren, ist geprüfter Bergführer sowie Fotograf. Die Bilder des mehrfach ausgezeichneten Künstlers sind in zahlreichen Büchern u.a. im Band "Austria Alpin - die großen Gipfel in Österreich" Tyrolia-Verlag, zu sehen. Im Sinne der Nachhaltigkeit bevorzugt er das Abenteuer vor der eigenen Haustür, die heimischen Alpen und besonders die Tauern sind für ihn ein unerschöpfliches Betätigungsfeld

Susanne Schaber: Nationalpark Hohe Tauern. Naturparadies im Herz der Alpen. Mit Fotografien von: Herbert Raffalt. 192 Seiten 171 farb. Abbildungen, 290 mm x 240 mm, Tyrolia Verlag, Innsbruck, 2021. ISBN 978-3-7022-3935-0. 34.95 EUR.

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Dieter Buck

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Flora, Fauna, Bildband, Natur, Tirol, Kärnten, Salzburg, Ökosystem, Großglockner, Großvenediger, Tierwelt, Nationalpark Hohe Tauern, Hohe Tauern

Mittwoch, 24. Oktober 2018

BERG 2019. Alpenvereinsjahrbuch

Deutscher Alpenverein; Österreichischer Alpenverein; Alpenverein Südtirol: 
BERG 2019
Alpenvereinsjahrbuch






Alle Jahre wieder ein Musthave für Bergfreaks: die aktuelle Ausgabe von BERG, das Jahrbuch der drei großen Alpenvereine. Zum 143. Mal übrigens – Anmerkung erlaubt: Der DAV feiert nächstes Jahr sein 150. Jubiläum.

Die Jahrbücher waren also fast von Anfang an dabei. Welche Periodika kann schon auf eine so lange Tradition verweisen? Sicher nicht viele.

BergWelten: Ankogel und Hochalmspitze / BergFokus: Motivation - Was treibt uns an?
 - Das sind die Hauptthemen dieser Ausgabe.

Ankogel und Hochalmspitze
Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass die Wiege des Alpinismus am Ankogel steht? Bereits um 1762 – also gut 20 Jahre vor der Erstbesteigung des Mont Blanc, die gemeinhin als die Geburtsstunde des Alpinismus gilt – soll „der alte Patschg“, ein einfacher Bauer aus dem Böcksteiner Anlauftal, den 3250 Meter hohen Tauerngipfel bestiegen haben. Was ihn wohl dazu bewogen hat? – Fest steht, dass der Anblick des Berges von Bad Gasteiner Seite aus sehr beeindruckend ist, dabei ist er noch nicht einmal der höchste Gipfel der nach ihm benannten Gebirgsgruppe. Die etwas weiter südlich gelegene Hochalmspitze, wegen ihrer majestätischen, ebenmäßigen Form gern auch als Tauernkönigin bezeichnet, ragt rund 100 Meter höher empor. Fest steht auch, dass die Ankogelgruppe, in den östlichen Hohen Tauern, im Grenzgebiet von Salzburg und Kärnten gelegen, ein unglaublich vielseitiges Bergrevier ist, für das die beiden Bergsteigerdörfer Malta und Mallnitz ideale Ausgangspunkte bilden. BergWelten stellt das Gebiet und seine Erschließungsgeschichte vor, wandert von Hütte zu Hütte, betrachtet die Entwicklung von Gletschern und Permafrost, steigt mit dem bekannten Extrembergsteiger und Local Markus Pucher auf die „Tauernkönigin“ und ist den naturkundlichen Besonderheiten der Region auf der Spur.

Natur, Geschichte, Bergsteigen und Klettern, dazu prächtige Fotos, alles ist in diesem Kapitel vorhanden und gibt einen guten Überblick über eine der schönsten Gebirgsregion in den österreichischen Alpen.

Was treibt uns an?
Was motiviert uns, sich für eine Sache einzusetzen? Diesen Fragen wird im BergFokus nachgegangen. Dieses Hauptkapitel beginnt mit einem Aufsatz zu alpinistischen  Praktiken im Spiegel der Gesellschaft – auch ein interessanter Ansatz! Danach geht es um die Auswirkungen der Alpenvereinsgründung an der wirtschaftlichen Entwicklung der Alpentäler. Philosophie und Psychologie folgen. Aus welchen Motiven haben sich vor bald 150 Jahren (2019!) eine Handvoll Männer zusammengetan, um den Deutschen Alpenverein zu gründen? Welche Idee, welche Werte steckten dahinter? Wie ist es mit dem „Ehrenamt“ in unserer Gesellschaft heute bestellt? Und was treibt uns eigentlich – heute zahlreicher denn je – in die Berge? Der Blick auf den Alpinismus als Projekt der Moderne fördert erstaunliche gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge zu Tage.

Bergmenschen
Berichtet über Inklusion in den Bergen, ein wichtiges Thema. In diesem Kontext stellen wir fünf außergewöhnlich engagierte und inspirierende BergMenschen vor – vom „jugendbewegten“ Ernst Enzensperger, der vor etwa hundert Jahren die JDAV gründete bis hin zu Energiebündel Andrea Szabadi, die sich aus dem Rollstuhl heraus für inklusive Bergsportprojekte stark macht.

BergSteigen
hat die Menschen und den Bergsport im Focus.

BergWissen
schaut hinter die Kulissen des „Frau-Holle-Business“ und bringt ein Kaleidoskop von Schauplätzen und Aspekten zum Thema Schnee als Geschäftsmodell. Wetten, dass Sie den Schnee von morgen mit anderen Augen betrachten!?

Spannend und aktuell auch das Thema Bergrettung: Ein Insider und aktiver Rettungsmann schaut sich die Entwicklungen und Trends der letzten Jahre an.
Dazu zählt auch das veränderte Kommunikations- und Medienverhalten. Deswegen nehmen wir das Thema Bergsport und Social Media unter die Lupe. Welche Interessensgruppen spiegeln sich in Facebook & Co. wider und wie wirkt das wiederum auf den Sport selbst zurück?

BergKultur
erzählt von erstaunlich ausgereifter Alpinausrüstung aus Ötzis Zeiten und von einem Bergsportgerät, das erst in den späten 1940er-Jahren erfunden wurde, nicht zuletzt der Gaudi wegen: den Firngleitern oder Figln. Darüber hinaus bringt es eine Fotoreportage zum Projekt „Koexistenzen“ des Südtiroler Künstlers Walter Niedermayr, der sich darin mit der Allmende-Praxis im Fleimstal beschäftigt – ein ebenso ästhetischer wie hochaktueller Beitrag zum zeitgenössischen Commons-Diskurs.

Fazit
Das Jahrbuch BERG bietet wie immer eine überzeugende Themenvielfalt, eine hohe inhaltliche und optischer Qualität mit Autoren, die ihr Thema verstehen, vielen prächtigen Bildern und, ebenfalls wie immer, einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Frage muss erlaubt sein: Wo erhält man sonst ein solches Werk zu einem Preis von nicht ein mal 19 Euro???

Hrsg. Deutscher Alpenverein; Österreichischer Alpenverein; Alpenverein Südtirol
Sonstige: Anette Köhler: BERG 2019. 256 Seiten, 261 farbige und 55 schwarzweiß Abbildungen, Format 26 cm x 21 cm, Tyrolia Verlag, Innsbruck. ISBN 978-3-7022-3695-3. 18,90 €.
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Montag, 22. Juli 2013

Astrid Christ / Martin Marktl: AlpeAdriaTrail




 
Weit- und Fernwanderwege sind in, so auch der AlpeAdriaTrail. Er ist eine genussvolle und erlebnisreiche Entdeckungsreise durch die Regionen Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch-Venezien.

Am Fuße des Großglockners nimmt der rund 650 Kilometer lange Weitwanderweg AlpeAdriaTrail seinen Ausgang, verläuft gemütlich durch die traumhafte Kulisse der Berg- und Seenwelt von Kärnten, durchstreift die Kalkalpen in Slowenien, und führt über die Weinberge von Friaul an die Mittelmeerküste bei Triest.

Der Rother Wanderführer »AlpeAdriaTrail« stellt alle 41 Etappen vom Großglockner bis nach Triest vor. Es ist ein abwechslungsreiches Programm, das einem hier geboten wird. Wer das Gletschereis und die zahlreichen Dreitausender der Tauerngruppe und die sanften Kuppen der Nockberge hinter sich gelassen hat, den erwartet in Slowenien einer der naturbelassensten Flüsse Mitteleuropas, die Soca. Sie geleitet den Wanderer in einem klaren Türkisblau durch die beeindruckenden Kalkformationen des Triglav-Nationalparks und die Weinberge Norditaliens.

Nach rund 41 Etappen und 23.000 Höhenmeter im Aufstieg wartet der Sprung in die Fluten der Adria - ein unbeschreibliches Gefühl! Neben den landschaftlichen Schönheiten ist der Trail auch ein kulturelles und kulinarisches Erlebnis - der Wanderführer bietet ausführliche Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten und viele Tipps zu lohnenden Einkehrmöglichkeiten. Die einzelnen Etappen werden mit detaillierten Wegbeschreibungen, Kartenausschnitten mit eingezeichnetem Routenverlauf und aussagekräftige Höhenprofile präsentiert. Infos zu Verkehrsmitteln und Einkaufsmöglichkeiten vereinfachen die Etappenplanung. GPS- Tracks stehen zum Download bereit.

Lobenswert ist, dass man trotz des unumgänglichen Umfangs der Wanderbeschreibungen noch Platz für die Beschreibung der Besonderheiten unterwegs gefunden hat!
Besonders freut es natürlich den Rezensenten, dass im Literaturverzeichnis auch Bücher von ihm genannt sind. Weiter so…

Zu den Autoren:
Die Autoren Astrid Christ und Martin Marktl kennen die Region von Kindesbeinen an und waren 2012 die ersten, die den Alpe Adria Trail in seiner Gesamtlänge absolvierten.

Von A wie »Australien« bis Z wie »Zugspitze« bieten die Rother Wanderführer eine breite Palette an Wanderzielen weltweit. In jedem Buch sind kurze und leichte Wanderungen ebenso vertreten wie anspruchsvolle Touren. Das handliche Format und ein wetterfester Umschlag sorgen dafür, dass die Wanderführer in jede Rucksacktasche passen und auch »aufreibende« Touren unbeschadet überstehen. Die Reihe wurde mit dem ITB BuchAward ausgezeichnet.
Astrid Christ / Martin Marktl: AlpeAdriaTrail. Vom Großglockner nach Triest 41 Etappen. Rother Wanderführer. 1 .Auflage 2013. GPS-Tracks zum Download. 184 Seiten mit 111 Farbabbildungen, 41 Höhenprofile, 41 Wanderkärtchen im Maßstab 1:75.000, zwei Übersichtskarten Format 11,5 x 16,5 cm, kartoniert mit Polytex-Laminierung. Bergverlag Rother, München. ISBN 978-3-7633-4431-4. 14,90 € (D), 15,40 € (A), 20,90 SFr.

Dieter Buck

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