Samstag, 5. Mai 2018

Christian Habekost: Gebrauchsanweisung für die Pfalz

Christian Habekost:
Gebrauchsanweisung für die Pfalz



Die deutsche Toskana, wie die Pfalz gerne auch genannt wird, lockt mit Pinien und Zypressen, Feigenbäumen und Mandelblüte – urdeutsch und mediterran, kosmopolitisch und provinziell zugleich.

Sie zählt zu den beliebtesten Reisezielen Deutschlands, ihr Wein wird gerne getrunken, ihr früher Frühling von vielen genossen und ihre weiten Waldgebiete locken Massen von Wanderern an.

Um das alles zu verstehen ist es nicht schlecht, sich ein wenig mit der Pfalz zu befassen. Auf die Gefahr hin, dass man als bisher Nicht-Pfalz-Urlauber doch mal dort hinfährt, und als jemand, der dort schon manchmal oder mehrmals seine schönsten Wochen des Jahres verbracht hat, sich über seinen guten Geschmack freut. Er hat es ja schon immer gewusst …

Der Kabarettist Christian »Chako« Habekost, nicht nur in der Pfalz bekannt und beliebt, gewährt Einblicke in die Klischees der südwestdeutschen Region, nimmt den pfälzischen Hang zum Superlativ aufs Korn und befasst sich detailliert mit den Feinheiten des Dialekts – der »schännschde« Mundart überhaupt.

Eine unterhaltsame Rundreise von der Gemüsepfalz zur Deutschen Weinstraße, vom Dom zu Speyer bis zum größten Weinfest der Welt und hinüber in die Kurpfalz nach Mannheim und Heidelberg. Er erklärt, wie musikalisch Handkäse wirklich ist, wie viele Schoppen Wein ein typischer Pfälzer täglich »petzt«, und verrät, wie Helmut Kohl seinen Saumagen am liebsten hatte. Ein amüsanter wie tiefgründiger Ausflug in eine lebenslustige Region, voller Biss, mit liebevollem Augenzwinkern und satirischem Abgang. Ein typischer »Chako« Habekost halt. Wer ihn kennt, liebt ihn, nun nicht nur auf der Bühne, sondern zuhause hinterm Kamin mit dem Reisebuch auf dem Schoß und einem Schoppen Pfälzer neben sich …

Zum Autor:
Christian "Chako" Habekost, geboren und aufgewachsen in Mannheim, ist Comedian, Kabarettist und Calypso-Sänger. Er studierte in Mannheim, London und Kingston/Jamaika und steht mit Solo-Programmen auf der Bühne, in denen er sich u.a. intensiv mit der Pfälzer Sprache befasst. Fernsehauftritte (u.a. in Ottis Schlachthof) machten ihn auch überregional bekannt. Er ist Autor zahlreicher Bücher; gemeinsam mit seiner Frau schreibt er die Pfälzer Krimireihe »Elwenfels«.
Foto: © Martin Häusler

Christian Habekost: Gebrauchsanweisung für die Pfalz. 224 Seiten, Flexcover mit Klappen. Piper. ISBN 978-3-492-27698-6. € 15,00, E-Book € 12,99.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Besuchen Sie mich auch unter http://www.dieterbuck.de, auf facebook und auf Instagram

Hier finden Sie …
Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Lucy Cooke: Die erstaunliche Wahrheit über Tiere

Lucy Cooke:
Die erstaunliche Wahrheit über Tiere



Tiere können vieles, wissen vieles und machen viel mit Instinkt und im Unterbewusstsein. Soviel weiß man ja. Man unterschätzt sie oft. Was aber Lucy Cooke da zusammen getragen hat, ist noch einmal von ganz anderer Qualität.

Und da man auf Reisen auch auf Tiere trifft, die es hierzulande nicht oder höchstens im Zoo gibt - als Beispiele seien nur Faultiere, Flusspferde, Schimpansen, Elche und Hyänen erwähnt - passt dieses Buch genau in ein Magazin für Reiseliteratur.

Tiere - kein Fall für Schwarmintelligenz
Nicht immer lag die Menschheit ja richtig mit ihrem Allgemeinwissen. Schwarmintelligenz hin, Schwarmintelligenz her. Der Schwarm hat auch geglaubt, dass die Erde eine Scheibe ist und bestimmte Menschen Hexen oder Hexenmeister.

Und so gab es viel Fehlwissen auch beim Thema Tiere. Aale, die aus Sand entstehen; Schwalben, die unter Wasser Winterschlaf halten; und Bären, die gestaltlose Klumpen auf die Welt bringen, die erst von ihren Müttern in Form geleckt werden müssen … Die Geschichte wimmelt von abstrusen Behauptungen über Tiere, erfunden von den hellsten und einflussreichsten Köpfen ihrer Zeit.

Diese Erklärungsversuche offenbaren nicht nur Interessantes über die Tiere, sondern auch über uns und die Dinge, an die wir glauben.

Wenn Elche betrunken sind
Lucy Cooke deckt zahlreiche Mythen und Irrtümer auf, verrät faszinierende und höchst unterhaltsame Fakten, die sie gesammelt hat, während sie Hyänen hinterherjagte, Fledermäuse ausspionierte und betrunkene Elche stalkte. Sie erklärt, warum Faultiere ihr Leben riskieren, wenn sie ihren Darm entleeren; Pinguine manchmal unter Depressionen leiden; und dass sogar die bizarrste Theorie einen wahren Kern haben kann. Amüsant, aufregend, lehrreich, kann man nur dazu sagen.

Das Buch ist nicht nur für Tierliebhaber und Freunde von allem, was es in der Natur gibt, eine Lektüre, die man wohl nicht so schnell weglegt oder gar vergisst. Lucy Cookes „Die erstaunliche Wahrheit über Tiere“ greift weiter: Es ist genauso ein Buch über uns Menschen und wie wir auf Fehlglauben hereinfallen. Hoch lebe die Aufklärung! Und sei sie nur über Tiere.

Über die Autorin:
Lucy Cooke wuchs in Sussex, England, auf und studierte Biologie in Oxford. Sie arbeitet als Dokumentarfilmemacherin (u.a. für BBC, PBS, Discovery, National Geographic) und Moderatorin (BBC1, National Geographic). Ihre Dokumentation "Meet the Sloths" fand so viele Fans, dass sie das Buch "A Little Book of Sloth" veröffentlichte, das es auf die New York Times-Bestsellerliste schaffte und sogar ins Deutsche übersetzt wurde. Sie schreibt u.a. für die US Huffington Post und The Telegraph, erhielt einen Preis von National Geographic für ihr Engangement für "missverstandene" Tiere und hält Vorträge.
Foto: © Jet

Lucy Cooke: Die erstaunliche Wahrheit über Tiere. Übersetzer: Gabriele Gockel, Christa Prummer-Lehmair, Jochen Schwarzer. 368 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag. Piper. ISBN 978-3-89029-476-6. Hardcover, € 22,00, E-Book € 19,99.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Besuchen Sie mich auch unter http://www.dieterbuck.de, auf facebook und auf Instagram

Hier finden Sie …
Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Felicitas von Lovenberg: Gebrauchsanweisung fürs Lesen

Felicitas von Lovenberg:
Gebrauchsanweisung fürs Lesen






Lesen kann klüger oder auch entspannter machen, es regt die Fantasie an, stärkt das Selbstbewusstsein und fördert die soziale Kompetenz. Lesen gehört zum ersten, was der Mensch für seine intellektuelle Bildung erfährt. Zwar nicht aktiv, sondern an Vater oder Mutter gekuschelt, wenn ihm etwas vorgelesen wird.

Und normalerweise und erfahrungsgemäß kann ein Kind nie genug davon bekommen. Nochmal, nochmal, weiter … - das kennt man als Eltern. Und man kann dem Kind wohl kaum etwas Besseres tun, als ihm vorzulesen.

Später liest es dann selbst. Im Idealfall. Leider ist das heute nicht mehr allzu selbstverständlich. Ablenkung, Überangebot an Möglichkeiten, Vielzahl der Medien … - man kennt das ja. Man mag es bedauern, ist aber halt so.

Da kommt ein Plädoyer über das Lesen gerade recht.  Denn Felicitas von Lovenberg, preisgekrönte Publizistin und ehemalige FAZ-Literaturchefin, Moderatorin, Autorin und Verlegerin, bricht eine Lanze für das Kulturgut Buch. Auch in diesem Magazin, das sich eigentlich mit der Reiseliteratur beschäftigt ist Lesen natürlich das große Thema nicht zu vergessen: Reiseliteratur ist eines der großen Genres der Literatur!

Von Lovenberg schildert, wie seine Rolle sich immer wieder gewandelt hat und welch ungewöhnliche Lesegewohnheiten es gibt. Bietet einen Überblick, wie und warum wir heute lesen. Geht auf Lieblingsbücher und Entdeckungen ein. Erzählt, wie Romane sich in Freunde und Reisegefährten verwandeln und aus dem Zeitvertreib Lesen eine beglückende, lebenslange Sucht werden kann. Und zeigt, was es mit Trends und Moden wie Deep Reading auf sich hat.

Das apart daherkommende kleine Büchlein, von der Aufmachung sich von den anderen „Gebrauchsanweisungen fürs …“ des Piper Verlages abhebend, lädt geradezu dazu ein, es in einem Happs zu verschlingen. Die Autorin zeigt in ihm ihre Kenntnis von der Literatur, denn immer wieder werden berühmte Persönlichkeiten zitiert oder auf die Geschichte verwiesen. Sechs ganze Seiten braucht von Lovenberg, um ihre Zitate zu belegen!

Und wer Geschmack am Lesen bekommen hat: Ein vierseitiges Literaturverzeichnis macht auf zahlreiche Bücher aufmerksam, die sich ebenfalls mit dem Lesen beschäftigen.

Alles in allem also: Ein Buch übers Lesen, das man lesen sollte. Fein gemacht, süchtig machend und ein Werk, das bei keinem Literaturfreund fehlen sollte.

Zur Autorin:
Felicitas von Lovenberg, 1974 geboren, wuchs im Münsterland auf. Schulabschluss an einem britischen Internat, Studium in Bristol und Oxford. 1998 trat Lovenberg ins Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein; ab 2008 leitete sie dort als erste Frau das Literatur-Ressort und moderierte im SWR-Fernsehen die Literatursendung »lesenswert«. Seit 2016 ist Felicitas von Lovenberg Verlegerin des Piper Verlags. Sie lebt mit ihrer Familie bei München.
Foto: © SLAVICA

Felicitas von Lovenberg: Gebrauchsanweisung fürs Lesen. 128 Seiten, Hardcover. Piper. ISBN 978-3-492-27717-4. Hardcover € 10,00, E-Book € 8,99.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Besuchen Sie mich auch unter http://www.dieterbuck.de, auf facebook und auf Instagram

Hier finden Sie …
Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Freitag, 4. Mai 2018

Bodo Hell, Peter M. Kubelka, Walter Seitter, Elsbeth Wallnöfer: Untersberg

Bodo Hell, Peter M. Kubelka, Walter Seitter, Elsbeth Wallnöfer:
Untersberg 
Geschichten, Grenzgänge, Gangsteig
 Berggeschichten



Es hat eigentlich die ideale Mischung für ein Buch über Berge: Ein Mix aus realen Feststellungen zu Geschichte in verschiedenen Facetten, literarische Kapitel eines Philosophen und eines bergverliebten Schriftstellers und Almhirten, das ganze gemischt mit „erklärenden Einschüben“ einer Volkskundlerin, lexikonartig gehalten als Kastentexte, und alles garniert mit zauberhaften Fotos.

Der Untersberg also, das das sagenumwobene Bergmassiv zwischen Berchtesgaden und Salzburg. Der Kaiser IM Untersberg, die 10 Kaser AUF dem Untersberg, der Schmuggel mit grünen Kaffeebohnen ÜBER den Untersberg, die Marienwallfahrten UM den Untersberg, sogar von einem Mord weiß die Geschichte zum Hausberg der Salzburger zu berichten.

Ein dichtes Flechtwerk von Fantastereien, wirklichen Orten und unwirklichen Unorten überziehen das Kalkmassiv – nicht selten führen die Spuren in unwegsames Gelände oder zu rätselhaften Plätzen. Anhand von Erzählungen, Bildzeugnissen und Handschriften versuchen der Schriftsteller Bodo Hell, der Philosoph Walter Seitter und die Volkskundlerin Elsbeth Wallnöfer, den bisweilen seltsam exotischen Geschehnissen auf die Spur zu kommen, der Philosophie des Berges gerecht zu werden.

Von der Philosophie …
Grundlegend wird anfangs die Frage gestellt: „Was ist ein Berg?“. Man sieht, hier war der Philosoph am Werk, Walter Seitter. Er verknüpft seine Gedanken immer wieder mit Hinweisen aus der Geschichte, nicht umsonst heißt eines seiner Kapitel auch „Politikgeschichte“. Dort spricht er mit nüchternen Worten über die Kelten, über die Römer, über das Mittelalter und die Salzburger Erzbischöfe. Man sollte sich diese Seiten gerade anfangs und als Nicht-Untersberg-Fachmann sorgfältig durchlesen, bevor man sich an eher phantasievollere und -fordernde Kapitel wie die „Sagengeschichte“ macht. Aber auch die sind mit realen Hinweisen und Erzählungen gespickt. Das Kapitel „Kunstgeschichte“ erzählt von Malern, von Alexander von Humboldt, na ja, eher ein Forscher, von modernen Künstlern, dem Theatermacher Max Reinhardt, und von einem der seltsamsten Geistlichen Salzburgs, dem legendären Valentin Pfeifenberger, der in seinem Lungauer Wohnort ein Theaterstück zum Untersberg schrieb und es dort mit Schulkindern alljährlich auch vorführte.

… über die Literatur
Für Literatur, für schöngeistige Worte, geschrieben in völlig eigener Grammatik und eigenem Singsang, ist der „Dachsteinpoet“ Bodo Hell zuständig gewesen. Er ist seit Jahrzehnten am Dachstein des sommers als Viehhirte tätig. Das gibt ihm die (geistige) Muße, an seinen Sprachschöpfungen zu arbeiten und zu feilen.

Hell beschäftigt sich mit den verschiedenen Bergnamen und damit ihrer Gegend und schreibt darüber. Phantasie mischt sich mit realen Vorkommnissen. Wer mag prüfen, ob das alles so ist wie beschrieben oder den Gedanken entsprungen? Man wird viel grübeln, was es mit den Erzählungen auf sich hat, man wird sie wahrscheinlich wieder und wieder lesen, und jedesmal etwas neues in ihnen entdecken.

… zur Fotografie
Der bekannte Wiener Fotograf Peter M. Kubelka lässt die Mysterien zu wirklichen Bildern werden, in all ihrer bizarren Erscheinungsweise. Die Fotos illustrieren nicht nur die Erzählungen und machen die Landschaft deutlich, sie stehen auch für sich, für den Berg und die Berge, nicht nur für den Untersberg speziell. Auch eine Art Philosophie also.

Zu den Autoren, der Autorin und dem Fotografen:

Bodo Hell, geboren 1943 in Salzburg, Studien am Mozarteum (Orgel) und an der Uni Wien (Germanistik, Geschichte), Prosa, Radio, Theater, Foto, Film, Kooperationen, Almwirtschaft (seit 1979), zahlreiche Publikationen, 2017 Heimrad Bäcker- und Christine Lavant-Preis.
Foto: Sigrid Landl

Peter M. Kubelka, geboren 1963 in Wien. Studium an der TU Wien. Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien (Fotografie). Kooperationen mit der Salzburger Künstlerin Irene Andessner. Langjährige Erfahrung im Bereich Werbefotografie (Food- Fotografie), Polaroid- und Kulturfotografie. Er ist Fotograf der Liechtensteincollection in Wien.
Foto: Elsbeth Wallnöfer

Walter Seitter, geboren 1941 in St. Johann in Engstetten. Studium u.a. in München und Paris (Philosophie, Politikwissenschaft, Kunstgeschichte). Lehrte Politikwissenschaft und Medientheorie, zahlreiche Übersetzungen von Michel Foucault. Leiter der Sektion Ästhetik der Neuen Wiener Gruppe/Lacan-Schule. Publikationen zur Philosophie der Politik, der Kunst sowie zur Philosophischen Physik.

Elsbeth Wallnöfer, Volkskundlerin, Philosophin, Autorin. Veröffentlichungen zu verschiedenen Themen aus dem Bereich der Volkskultur. Zuletzt Märzveigerl & Suppenbrunzer, Verlag Anton Pustet 2014. Unregelmäßig Kommentatorin in der Tageszeitung der Standard.
Foto: Peter M. Kubelka



Bodo Hell, Peter M. Kubelka, Walter Seitter, Elsbeth Wallnöfer: Untersberg. Geschichten, Grenzgänge, Gangsteige. Berggeschichten. 160 Seiten, durchgehend farbig bebildert. Format: 21 x 24 cm. Buch-Bindung: Hardcover. Verlag Anton Pustet. ISBN 978-3-7025-0669-8. 25 €.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Besuchen Sie mich auch unter http://www.dieterbuck.de, auf facebook und auf Instagram

Hier finden Sie …
Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.