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Samstag, 4. Oktober 2025

Alpenvereins-Jahrbuch BERG 2026

 Jubiläum: 150. Ausgabe

Alpenvereins-Jahrbuch BERG 2026

 


Man glaubt es kaum: 150 mal ist das ewig junge Alpenvereinsjahrbuch mit der Ausgabe für 2026 erschienen. Eine Legende!

Es ist seither ein Begriff, eine Landmarke in der alpinen Bücherwelt. Jedes Jahr mit Themen, die die Freunde der Alpen bewegen. Seien sie nun Bergsteiger, Hochtourengehen, Skifahrer, Kletterer, „nur“ einfache Wanderer oder an Kultur und Natur der Bergwelt Interessiert. Und das immer im Verhältnis zum Angebotenen zu einem sensationellen Preis.

Immer aktuell, seit 1865

Seit dem ersten Band im Jahr 1865 begleitet also dieses traditionsreiche Werk die Entwicklung des Alpinismus, dokumentiert wissenschaftliche Erkenntnisse und reflektiert gesellschaftliche Strömungen rund um die Berge. Herausgegeben wird das Jahrbuch gemeinsam vom Deutschen Alpenverein (DAV), dem Österreichischen Alpenverein (ÖAV) und dem Alpenverein Südtirol (AVS).

Die Jubiläumsausgabe steht unter dem Motto Wandel – damals wie heute. Als das erste Jahrbuch erschien, ging gerade die Kleine Eiszeit zu Ende. Heute symbolisieren schmelzende Gletscher, Extremwetter und die veränderte Nutzung der Alpen eine neue Epoche. BERG 2026 knüpft nicht nur an seine Ursprünge an, sondern beleuchtet zugleich die großen Fragen unserer Zeit: Wie verändern sich Natur, Bergsport und Kultur durch den Klimawandel – und wie können wir diesem Wandel begegnen? 

Wie jedes Jahr thematische Schwerpunkte

BergWelten - vom Symbolberg der Anfangszeit bis in die Gegenwart: Der Großvenediger zeigt, wie sich das Hochtourengehen gewandelt hat. Bergführer geben Einblicke in die Realität am Berg und blicken in die Zukunft. 

BergFokus - Wandel – vom Rückzug der Gletscher über menschengemachte Eingriffe bis hin zu den schier unglaublichen Leistungen der Hüttenträger im Virgental. Ergänzt wird dies durch ein außergewöhnliches Forschungsprojekt im Nationalpark Hohe Tauern. 

BergMenschen - zwei generationenübergreifende Porträts zeigen, wie prägend die Berge für Lebensgeschichten sein können. 

BergSteigen - wie umgehen mit überfüllten Viertausendern? Wie lässt sich der Skitourenboom naturverträglich steuern? Und was bedeutet der Siegeszug des E-Mountainbikes für den Bergsport? 

BergWissen - im Fokus steht die Gams: Könnte sie sich durch den Klimawandel gar zu einer neuen Art entwickeln? 

BergKultur – literarische Höhepunkte zum Abschluss: Texte des Schriftstellers und Büchner-Preisträgers Clemens Setz sowie – erstmals – ein Beitrag, der von einer Künstlichen Intelligenz verfasst wurde. 

Ein Werk zwischen Tradition und Zukunft 

Mit jährlich rund 20 000 verkauften Exemplaren ist das Alpenvereins-Jahrbuch BERG ein fester Bestandteil der alpinen Publikationslandschaft. Kaum ein anderes Werk verbindet auf so einzigartige Weise Wissenschaft, Reportage, Kultur und persönliche Erlebnisse. Das Jahrbuch ist Spiegel der alpinen Entwicklung – von den Anfängen des Bergsteigens bis zu den Herausforderungen der Gegenwart. 

Das Jubiläum unterstreicht die besondere Bedeutung der Publikation: 150 Ausgaben in 160 Jahren sind nicht nur ein Meilenstein der alpinen Literatur, sondern auch Ausdruck einer lebendigen Bergkultur, die sich immer wieder neu erfindet. 

Alpenvereins-Jahrbuch BERG 2026. 256 Seiten, 285 farbige und 43 s/w-Abbildungen, Format: 21 x 26 cm, Bindung: gebunden. Herausgeber: Deutscher Alpenverein (DAV), Österreichischer Alpenverein (ÖAV), Alpenverein Südtirol (AVS). Verlag: Tyrolia, Innsbruck-Wien, 2025. ISBN: 978-3-7022-4320-3. 25 €, Taschenbuch 24 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Sonntag, 20. Oktober 2024

Alpenvereinsjahrbuch „BERG 2025“

 Deutscher Alpenverein (DAV)/Österreichischer Alpenverein (ÖAV)/Alpenverein Südtirol (AVS) (Hrsg.):

Alpenvereinsjahrbuch „BERG 2025“

 

Wie jedes Jahr ist das Alpenvereinsjahrbuch in seiner nunmehr 149. Auflage gespickt voll mit Themen der verschiedensten Art. Diese Ausgabe bespricht als Hauptthema, als Mittelpunkt der BergWelten genannten Sparte des Buches, den Dachstein. Einer der wohl berühmtesten Berge Österreichs, ein Mythos, ein Anziehungspunkt, auch wenn das, was um den Gipfel herum mittlerweile geboten ist, nicht jedem Bergfreund schmeckt.

Obwohl er die 3000-Meter-Grenze um ganze fünf Meter verfehlt, mindert das seinen Mythos in keiner Weise: Der Dachstein ist zwar nicht höher, aber größer als die meisten anderen Berge Österreichs. Er ist Tourismusmagnet, Wanderparadies und Kletterdorado, dazu unerschöpfliches Forschungsobjekt und eine nie versiegende Quelle künstlerischer Inspiration. Der Dachstein ist Berg, Gebirge sowie österreichisches Natur- und Kulturdenkmal, Sportdorado und Zukunftsweiser im Bergsport. Apropos Bergsport: Mit der imposanten Südflanke, dem breitgliedrigen Gipfelensemble auf der Nordseite und dem schwer zugänglichen Karstplateau samt urwaldartiger Vegetation stellt das Bergmassiv seit jeher ein Sehnsuchtsziel für Bergsteiger*innen dar. Weswegen bereits 1843 der berühmte Normalweg auf den Hohen Dachstein mit Eisensicherungen versehen wurde. Übrigens, der erste Klettersteig in den Alpen.

„Kletterst du noch oder steigst du schon“? von Autorin Franziska Haack. Seit einigen Jahren erleben Klettersteige einen regelrechten Run, was viel mit den spektakulären Linien zu tun hat, durch die Eisenwege in jüngster Zeit führen. „Am Dachstein entstanden so viele Klettersteige wie nirgends sonst in Österreich“, erklärt Axel Klemmer im Vorwort der 149. Ausgabe des Alpenvereinsjahrbuches und natürlich zählt mit dem Donnerkogel auch einer der spektakulärsten dazu. Seine Ausgesetztheit und seine „Insta-Qualitäten“ machen ihn zum Publikumsmagneten, Social-Media-Berühmtheit samt neuer Zielgruppe. Es sind die Bilder, die hier die Aufmerksamkeit schüren.

BergFokus

Fotografieren was man erlebt oder auch nur sieht – wohl die Hauptbeschäftigung aller Besucher der Alpen. Die Rubrik BergFokus richtet sich auf die Bilder, die wir aus den Bergen mitnehmen: Fotografieren im Gebirge kann Dokumentation oder ambitioniertes Hobby sein, touristische Dienstleistung, Kunst – oder auch die Leistung vorgeblich intelligenter Algorithmen.

Die Schönheit liegt in den Augen der Betrachtenden. „Unsere Autoren*innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven die Fotografie in den Bergen“, erzählt Georg Hohenester. „Gerade im Zeitalter von Smartphone und Social Media ergeben sich hier spannende Geschichten und Bilder aber auch Spannungsfelder.“

Bilder machen Lust auf Berge, auf Natur, auf Abenteuer. Sie sind es, die eine Geschichte erzählen, ohne Worte bemühen zu müssen. Sie sind es, die Betrachter*innen zum Verweilen einladen und zum Machen antreiben. Einer der sein Handwerk darin meisterlich beherrscht ist der Fotograf Robert Bösch. In dieser erklärt er was ihn antreibt: „Es ist die lebenslange Suche nach dem perfekten Bild“, so Bösch in seinem Artikel „Ich muss bessere Bilder machen. Wie ein fotografisches Lebenswerk entsteht.“

BergSteigen

Ein Thema dieses Bereichs sind die Gletscher, vielleicht eines unserer größten Problemkinder in den Alpen. Sie schmelzen, und auch der Fels ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Was diese Entwicklungen für künftige Generationen bedeuten kann, wird hier behandelt. Ein weiteres Thema ist, wie der Leistungssport (Klettern, Skibergsteigen und Berglauf) längst auch das Breitenbergsteigen beeinflusst.

BergMenschen

Zwei starken Frauen widmen sich diese Seiten: der charismatischen Höhenbergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner und der Dresdener Kletterpionierin Ilse Frischmann. Ein besonderes Gewicht bekommt der Wunsch nach Freiheit in der Biografie eben dieser jüdischen Bergsteigerin. Diese besondere Persönlichkeit rückt Autor Joachim Schindler in den Fokus. In seiner Biografie mit dem prägnanten Titel: „Ich möchte mal so leben wie die anderen.“, zeichnet er ein Bild über die Kühnheit und den Mut dieser Frau. Ist sie doch in den 1930er- und 1940er-Jahren mit dem gelben Stern an der Jacke klettern gegangen. Dies zeugt von einer unfassbaren Leidenschaft auf Berge und Freiheit …

Zu Frischmann sagt Georg Hohenester, Chefredakteur Panorama und Jahrbuchbeirat: „In der Rubrik BergMenschen möchten wir auf die berührende Biografie der jüdischen Bergsteigerin Ilse Fleischmann aufmerksam machen. Ein Thema der Historie, das so viel Brisanz und Aktualität mit sich führt. Genauso wie der Ausschluss der vorwiegend jüdischen Alpenvereinssektion Donauland, ein Termin, der sich am 14. Dezember 2024 zum 100. Mal jährt.“

BergWissen

Hier geht es unter anderem um das politisch brisante Thema der Energiewende – und um die Frage, ob die Alpen nun vom „Wasserschloss“ zum Wasserkraftwerk Europas umgebaut werden. „In der Rubrik BergWissen betrachtet deshalb unser Autor Kaspar Schuler kritisch die Kontroverse zwischen Energiewende und Naturschutz“, berichtet Georg Hohenester. „Reinschmöckern lohnt sich. Es gibt viele interessante Geschichten zu entdecken, die zum Nachdenken, Inspirieren und Reflektieren einladen.“

BergKultur

Hier darf geschmunzelt werden, denn abschließend wirft der Buchteil BergKultur ironische Blicke auf alpine Kunst und auf das zeitgenössische Körperideal im Bergsport: Ist das Gebirge den Dünnen vorbehalten?

Fazit

Alpine Themen für Menschen, die die Berge lieben – Das Alpenvereinsjahrbuch BERG 2025 besticht wieder einmal durch seine vielfältige sowie fein kuratierte Themenauswahl. Das über 250 Seiten fassende Buch gewährt tiefgehende Einblicke in alpine Themen, die mehr denn je die aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft einfangen. Und, zwar eher Nebensache, aber trotzdem erfreulich: Das ganze dicke Werk gibt es um 25 Euro zu kaufen. Einschließlich der Alpenvereinskarte Dachstein als willkommenen Gimmick.

Das aktuelle Jahrbuch des Deutschen Alpenvereins, des Österreichischen Alpenvereins und des Alpenvereins Südtirol bietet 2025 spannende und gleichermaßen tiefgründige Einblicke in ein breitgefächertes Potpourri an Bergthemen sowohl im historischen Kontext als auch im Spannungsfeld der großen gesellschaftlichen Themen.

Herausgeber: Deutscher Alpenverein (DAV), Österreichischer Alpenverein (ÖAV) und Alpenverein Südtirol (AVS). 256 Seiten, mit 284 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, 21 x 26 cm, gebunden. Alpenvereine/Tyrolia, Wien-Innsbruck, 2024. ISBN 978-3-7022-4138-4. 25 €

Bei Bestellungen im DAV-Shop erhalten DAV-Mitglieder passend zum Schwerpunkt des Jahrbuches die neu herausgegebene AV-Karte 14 "Dachstein" (Maßstab 1:25.000, UTM) als Bündel.

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Dieter Buck

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Dienstag, 28. Oktober 2014

BERG 2015 - Alpenvereinsjahrbuch

BERG 2015
Alpenvereinsjahrbuch
 

Wie seit 139 Jahren erscheint auch für 2015 das Das Alpenvereinsjahrbuch.
Auf 239 Seiten werden dem Bergfreund spannende Reportagen und Beiträge rund um die Berge - in Europa und weltweit - geboten.

Eine ausführliche Vorstellung dieses "Must-Have"-Buches finden Sie hier:



Dieter Buck

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Impressum:

Freitag, 8. November 2013

Alpenvereinsjahrbuch Berg 2014








Der Kenner und Freund der Berge wartet, wenn es auf den Herbst zugeht, mit zunehmender Spannung schon darauf: auf das neue Alpenvereinsjahrbuch, das dieses Jahr nun schon zum 138. Mal erscheint.

256 Seiten erstklassige Reportagen, Porträts und Interviews mit großartigen Bildern zu den angesagten Themen aus der Welt der Berge und des Bergsports: Auch mit der neuesten Ausgabe BERG 2014 startet das Alpenvereinsjahrbuch unter der bewährten Redaktion von Annette Köhler wieder voll durch und setzt auf optische Qualität und einzigartige Themenvielfalt.

BergFokus: Alpen unter Druck
Mit dem wachsenden Erschließungsdruck auf die Alpen steht ein ebenso aktuelles wie brisantes Thema im Mittelpunkt: Der Hunger nach profitabler, regenerativer Energie, die Aufrüstungsspirale der Skidestinationen und die ungelöste Verkehrsproblematik führen zu massiven Eingriffen in Naturräume, die sich dabei mehr und mehr in Industriezonen zu verwandeln drohen. Wegschauen gilt nicht. Deswegen bringt BergFokus auf über 50 Seiten die Fakten auf den Tisch.

BergWelten: Hochschwab
Wie in jeder Ausgabe steht eine bestimmte Region im Mittelpukt des Alpenvereinsjahrbuchs. Hinschauen lohnt sich auch dieses Mal: Mit dem Hochschwab, diesem „ursteirischen Gebirge", lädt das Gebietsthema BergWelten - passend zur beiliegenden AV-Karte - ein, eine der zauberhaftesten Bergregionen am Ostrand der Alpen zu entdecken.

BergSteigen und BergKultur: Highlights und historische Spuren
Die Rubrik Bergsteigen bringt u. a. die große Chronik der internationalen Highlights und regt eine Diskussion darüber an, ob wir im Zeitalter von Social Media neue Regeln brauchen, um über unseren Sport zu reden. Damit korrespondiert die provokante Frage „Was ist eine Nachricht wert?" des Themenschwerpunkts Bergsteigen und Medien in der Rubrik BergKultur. Andere Aufsätze sind Südgeorgien, historischen Alpenpässen und einem außergewöhnlichen Familienurlaub gewidmet.

BergWissen: Lawinenkunde und Waldforschung
Ein großes Wissens-Update zum Thema Lawinenkunde bringt die Rubrik BergWissen, darüber hinaus philosophiert sie über die Frage, ob wir trotz oder wegen des damit verbundenen Risikos in die Berge gehen und regt am Beispiel launiger Selbstversuche an, öfter mal mit Bus, Bahn und Pedelec in die Berge zu reisen. Ein interessantes Thema ist auch die Waldforschung in Bhutan unter dem Aspekt der Armutsreduktion.

BergMenschen: Konträr – Extrembergsteiger und stille Größen
BergMenschen bietet Raum für ungewöhnliche Begegnungen, wie z. B. mit der japanischen Extrembergsteigerin Kei Taniguchi - der einzigen Frau, die bislang mit dem Piolet d'Or ausgezeichnet wurde -, dem russischen Extrembergsteiger Aleksandr Rutschkin oder dem „Siebentausenderkönig" Erwin Schneider, der auch in den schwierigen Zeiten des Nationalsozialismus seinen unabhängigen Geist bewies.

Egal um welches Thema es sich handelt, wohl keine andere Publikation präsentiert alpine Themen in dieser Vielfalt und inhaltlicher wie optischer Qualität. Mehr kann man immer zum Thema Berge und Alpinismus lesen. Muss man aber nicht.

BergKultur: ein Querschnitt verschiedener Themen

Die BergKultur wurde oben schon erwähnt. Hier findet man Aufsätze zum Bergsteigen in den Medien, Bergfotografie und andere Querschnittsthemen, die immer interessieren.



Die dem Besprechungsexemplar nicht beigefügte Alpenvereinskarte konnte zwar nicht begutachtet werden, aber wer die AV-Karten kennt weiß, dass sie nur gut, ja sogar sehr gut sein kann.



Fazit: Alles in allem wieder wunderbares Bergbuch, an dem man lange – und vermutlich immer wieder – zu schmökern hat. Wie immer auch mit hervorragenden Fotos. Und sogar ganz nüchtern mit der Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses betrachtet: Wenn man sich den Preis anschaut, ein Schnäppchen ohnegleichen! Wo bekommt man schon einen solchen Band, so gut gemacht, gedruckt, gebunden, mit solchen Fotos, vor allem aber mit diesem Inhalt, für einen solchen Preis??? Wohl nur bei den Alpenvereinen…



Dieter Buck


Alpenvereinsjahrbuch BERG 2014. Herausgeber: Deutscher Alpenverein (DAV), Oesterreichischer Alpenverein (OeAV) und Alpenverein Südtirol (AVS); Redaktion: Anette Köhler. 256 Seiten, 232 farb, und 29 sw Abb., 20,8 x 25,8 cm, gebunden. Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2013. ISBN 978-3-7022-3296-2. € 17,80.

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