Dienstag, 6. Dezember 2016

Achim Zahn: Traumziel Alpencross

Achim Zahn: Traumziel Alpencross
Die 11 schönsten Alpenüberquerungen 
mit dem MTB



Sind Sie Mountainbiker? Oder kennen Sie einen Mountainbiker? Hier kommt das ultimative Buch für Weihnachten. Als Geschenk für Freunde oder für sich selbst. Das neue Alpencross-Buch, das schon beim Durchblättern Vorfreude auf den nächsten Sommer bereitet - dabei hat der Winter noch nicht einmal angefangen.

Einmal im Leben Alpencrosser sein! Ob über den Europäischen Fernwanderweg München–Venedig, auf den Spuren des Transalp-Pioniers Andi Heckmair oder über die Grande Traversata delle Alpi – Möglichkeiten des Alpencross per Mountainbike gibt es viele. MTB-Guru Achim Zahn stellt seine Top 11 der Alpencross -Touren vor: solide geplant, detailreich beschrieben, atmosphärisch bebildert.

Tja, und so bleibt selbst der Nichtradler, aber Bergfreund zuerst einmal an den Fotos hängen. Sie allein würden bereits dieses Buch rechtfertigen. Dank dem großen Format kommen sie auch so recht zur Geltung.

Darüber hinaus werden einem die Touren mit blumigen Worten ans Herz gelegt, so dass einem der Mund wässrig wird. Klar, dass bei solchen Touren nicht jeder Abzweig genannt werden kann. Wichtig ist aber auch die verbale Beschreibung, so dass der Mountainbiker weiß was ihn erwartet. Zur sachlichen Information gibt es je Tour eine ganze Seite, in der die wichtigsten Infos wie Tourencharakter, Gesamt-Höhenmeter bergauf und bergab, die Tagesetappen, Kartenempfehlungen und der Name der GPS-Tracks - die auf einer CD beiliegen! - erklärt sind. Außerdem gibt eine Karte einen Überblick über die Route.

Der Sommer kann also kommen!

Zum Autor:
Achim Zahn, geboren 1961 in München, lebt heute in Marquartstein am Chiemsee. Seit 1989 durchstreift er jedes Jahr mehrere Monate lang die Alpen mit dem Mountainbike als Reiseveranstalter, Bildjournalist und Testfahrer. Regelmäßig schreibt er u.a. für die Zeitschrift „Mountainbike.

Achim Zahn: Traumziel Alpencross. Die 11 schönsten Alpenüberquerungen mit dem MTB. 168 Seiten, ca. 160 Abbildungen, Format 22,7 x 27,4 cm, Hardcover. Bruckmann Verlag, München. ISBN 978-3-7654-6981-7. € [D] 29,99, € [A] 30,90, sFr 39,90.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.


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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Freitag, 2. Dezember 2016

Katharina Sommer: 111 Orte in und um Tübingen, die man gesehen haben muss

Katharina Sommer:
111 Orte in und um Tübingen,
die man gesehen haben muss



Tübingen, eine der pulsierendsten Universitätsstädte des Landes, ja Deutschland. Dazu ein Stadtbild zum Tränen weinen, Freudentränen wohlgemerkt. Einen grünen Bürgermeister, der nicht selten auch bundesdeutsche Aufmerksamkeit erregt. Sicher auch eine der jüngsten Städte Baden-Württembergs. Von den Einwohner her gesehen, wohlgemerkt.

Oft als Stadt der Dichter und Denker apostrophiert, schlägt die altehrwürdige Universitätsstadt am Puls der Zeit. Tradition und Trend sind hier kein Widerspruch, und so verbindet sich in Tübingen pittoreskes Lokalkolorit mit hoher Lebensqualität und dynamischer Stadtentwicklung. Mit seinem vollständig erhaltenen historischen Stadtkern und der malerischen Umgebung weiß das schwäbische Idyll mit ureigenem Charme Geschichten über Geschichten von damals und heute zu erzählen.

Aber das Buch heißt ja „in und um“, und so ist die prächtige Umgebung der Stadt gleich mitbeschrieben. Das wären der Naturpark Schönbuch, der älteste des Landes, den Rammert, ebenfalls ein schönes Waldgebiet, das Ammertal und die nahe Schwäbische Alb. Ausflugsziele für einen großen Kreis von Menschen, die in der Mitte Württembergs leben.

So führen die Ziele zu einem besonderen Lokal mit Künstlerbegleitung, ein altes Zisterzienserkloster, ein winziges Häusle, zu alten Markungssteinen, Mammutbäumen als Erinnerung an Urzeiten, zum Herstellungsort von  Pustefix, Versteinerungen, einer Kapelle auf einem Hügel, die in fast keinem Kalender oder Buch über die Schwäbische Alb fehlen darf, zu einem Kartoffelladen, einem Steinbruch, und natürlich zu zahlreichen Besonderheiten in der Stadt selbst.

Alle 111 Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten sind gut beschrieben, dazu gibt es ein Foto und einen Infoblock, damit man auch weiß, wie man hinkommt und wann geöffnet ist. Ein besonderer Tipp weist auf etwas Sehenswertes in der Umgebung hin.

Zur Autorin:
Katharina Sommer studierte Sinologie und Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen und Nanjing. Heute arbeitet sie als freie Journalistin, Autorin und Reiseleiterin. Auch wenn oft die Ferne ruft, lebt sie meist in ihrer Wahlheimat Tübingen.



Katharina Sommer: 111 Orte in und um Tübingen, die man gesehen haben muss. 240 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien. Broschur. Format 13,5 x 20,5 cm. Emons Verlag, 2016. ISBN 978-3-95451-852-4. Euro 16,95 [D] , 17,50 [AT].
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.


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Gerald Polzer, Stefan Spath: 111 Orte in Oberösterreich, die man gesehen haben muss

Gerald Polzer, Stefan Spath:  
111 Orte in Oberösterreich,
die man gesehen haben muss



Fast unzählbare Bände der Reihe „111 Orte …“ wurden bereits im Emons Verlag veröffentlicht. Wer sie fleißig gesammelt und gelesen hat, der hat Material genug für viele interessante Reisen…

Die beiden Autoren des Buches über Oberösterreich sind Kenner des Landes, wie ihre bisherigen Bücher beweisen. Nun also Oberösterreich.

Dieses österreichische Bundesland ist ein Land voller Vielfalt und Gegensätze: Städte als Standorte modernster Industrie und zugleich Kulturkraftwerke; Seen mit dem Charme der Sommerfrische, barocke Pracht und ländliche Schlichtheit bilden ein Ganzes. Der besondere Reiz besteht im Zusammenspiel dieser Facetten, die Region pulsiert als lebendige Mitte Europas.

Und so schicken einen die beiden Autoren zu Bruckners Geburtshaus, zur Kurapotheke von Bad Ischl, in der man auch in Erinnerungen an Kaiserin Sisi schwelgen kann, in eine Hausapotheke, ins idyllische Ibmer Moor, in Museen und Schlösser, zum Jagersimmerl in Grünau im Almtal, ins Weltkulturerbe Hallstatt, in Konditoreien, zur Herstellung von Maultrommeln und Feiteln, zu einem Limes- und einem wackelnden Jugfrauenstein - wenn das kein böses Omen ist!, zu Musikern und Literaten, ja sogar zur ältesten Bäckerei Österreichs. Und und und … - quer durch Oberösterreich.

Alle 111 Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten sind gut beschrieben, dazu gibt es ein Foto und einen Infoblock, damit man auch weiß, wie man hinkommt und wann geöffnet ist. Ein besonderer Tipp weist auf etwas Sehenswertes in der Umgebung hin.

Zu den Autoren:
Gerald Polzer, 1959 in Graz geboren, Studium der Germanistik und Philosophie, schreibt als Autor und Feuilletonist in Wels. Nach den Bänden »111 Orte im Salzkammergut« und »111 Orte in Graz« ist dieses Buch über seine Wahlheimat die dritte Arbeit für den Emons Verlag.



Stefan Spath, 1964 in Tirol geboren, lebt und arbeitet als Reisejournalist, Autor und Texter in Wien. Für den Emons Verlag hat er bereits »111 Orte in Salzburg« erkundet. Das Buch über Oberösterreich ist die dritte Zusammenarbeit mit Gerald Polzer.






Gerald Polzer, Stefan Spath: 111 Orte in Oberösterreich, die man gesehen haben muss. 240 Seiten. Mit zahlreichen Fotografien. Broschur. Format: 13,5 x 20,5 cm. Emons Verlag, 2016. ISBN 978-3-95451-857-9. Euro 16,95 [D] , 17,50 [AT]
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.


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Mittwoch, 30. November 2016

Kalender: Almen 2017

Kalender: Almen 2017
Mit Fotos von Herbert Raffalt, Maren Krings u. a.



Wie jedes Jahr gibt der Tyrolia Verlag unter anderem einen Kalender über die Almen Österreichs heraus. Und wie jedes Jahr wird er von den Liebhabern der Berge, insbesondere der Almen, sehnsüchtig erwartet. 13 stimmungsvolle Fotos profilierter Fotografen/innen bieten die ganze Vielfalt des Almlebens im Jahresablauf.

Die Alm als Sehnsuchtsort. Das beginnt mit einem Kruzifix im Schnee und einer Heuhütte aus den Tuxertal, geht über das lustige Schweine- und Hirtenleben auf der Alm, einem prächtigem Ausblick zum Großglockner bis hin zur herrlichen Lärchenfärbung im Herbst am Dachstein.

Unterwegs zu den Almen Österreichs
Der neue Kalender präsentiert stille, traumhaft schöne Almlandschaften zu allen Jahreszeiten: Prall grüne Bergwiesen voller saftiger Kräuter, das Bimmeln der Kuhglocken, die mit Holzschindeln gedeckte Hütte, die Unbeschwertheit unter freiem Himmel, das einmütige Zusammenleben mit den Tieren, die selbstproduzierten Nahrungsmittel und das langsamere Dahinziehen der Zeit – all das gehört zu den Wunschträumen unserer Tage.

Aber auch Szenen aus einem ganz besonderen Leben, das vom Zusammenleben mit den Tieren, der Natur und dem Wetter sind im Kalender Almen 2017.

Mitherausgeber des Kalenders ist die Almwirtschaft Österreich sowie das Ländliche Fortbildungsinstitut Österreich in Wien. Die Almwirtschaft Österreich ist die Dachorganisation aller Almwirtschaftsvereine in den Bundesländern und setzt sich für die Anliegen und Interessen der österreichischen Almbäuerinnen und Almbauern ein. Darüber hinaus bietet die Almwirtschaft Österreich auch Informationen und Hilfestellungen für das Almpersonal sowie für alle, die an der Almwirtschaft interessiert sind. Nähere Informationen sowie ein reichhaltiges Bildungsangebot, das in Kooperation mit dem Ländlichen Fortbildungsinstitut Österreich erstellt wird, finden Sie unter www.alm-at.com.

Kalender: Almen 2017. Mit Fotos von Herbert Raffalt, Maren Krings u. a. 13 Fotos. Format: 29 cm x 33 cm. Tyrolia Verlag, Innsbruck. ISBN 978-3-7022-3537-6. 12.95 EUR.
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