Montag, 12. Oktober 2020

Kalender: Almen 2021

Kalender Almen 2021

Mit Fotos renommierter österreichischer Fotografen

 


Was ist in Österreich schöner als seine Almen? Nun, da fällt vielen sicher etwas ein, in einem solch reichen Kultur- und Naturland. Trotzdem, viele würden diesen Satz auch unterstreichen.

 

Und gerade diese Berg- und Almfreunde werden sich sicher über einen Kalender freuen, mit dem sie das ganze Jahr an das herrliche Almleben und die prächtige Gebirgslandschaft Österreichs erinnert werden.

Unterwegs zu den Almen Österreichs

Almen stehen in unserer hektischen Welt für Natürlichkeit, Ursprünglichkeit und Entschleunigung. Was in der Höhe von Bedeutung ist: die Landschaft, das Wetter, die Tiere und eine Arbeit im Einklang mit der Natur. Unsere Fotografen sind auf die Suche gegangen nach den schönsten Almmotiven und präsentieren in faszinierenden Bildern eine spektakuläre Bergwelt, in der Mensch und Tier auf ganz besondere Weise zusammenleben.

Und so entführt uns dieser Kalender vom Gröbminger Land in der Steiermark im Januar in die anderen Bundesländer bis hin zu einem stimmungsvollen Winterbild im Dezember. Zu sehen sind die Landschaften, die gemütlichen Almhütten, und natürlich die Haupt- und wichtigsten Akteure auf den Almen: die Kühe.

 

Kalender Almen 2021. Kalender, 14 Seiten, 13 farbige Abbildungen, Format 29 cm x 33 cm. Tyrolia Verlag, Innsbruck. ISBN 978-3-7022-3855-1. 12,95 EUR

Sie erhalten den Kalender im Buchhandel oder hier.

 

Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Kalender: Tirol 2021

Kalender Tirol 2021

Mit Fotos von Bernd Ritschel

 


Traumhaftes Tirol, glückliches Tirol. Tirol in seiner Einzigartigkeit: Ein modernes Land mit wilder Berglandschaft, schimmernden Seen, lieblichen Tälern und Dörfern, in denen manchmal die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Das Land im Gebirge weiß immer zu faszinieren, in jedem Monat neu.

 

13 mal zeigt kein geringerer als der bekannte Bergfotograf Bernd Ritschel, was an den Land so schön ist, warum es Einheimische und Gäste so lieben und die letzteren immer wieder kommen.

Gleich auf dem Cover lockt ein leuchten roter, sonnenbestrahlter Großglockner die Alpinisten. Innen zeigt eine bunte Mischung aus Bergen, Hütten, Dörfern und Bergwanderern quer durch Tirol, warum man das Land einfach lieben muss. Monat für Monat werden so Sehnsüchte geweckt. Hoffen wir, dass die schreckliche Pandemie bald so im Griff ist, dass man wieder unbeschwert reisen kann.

Kalender Tirol 2021. Mit Fotos von Bernd Ritschel. 14 Seiten, 13 farbige Abbildungen, Format 31 cm x 35 cm. Tyrolia Verlag, Innsbruck. ISBN 978-3-7022-3856-8. 12,95 EUR

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Dieter Buck

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Sonntag, 11. Oktober 2020

Andrea Fischer / Bernd Ritschel: Alpengletscher

Andrea Fischer / Bernd Ritschel:

Alpengletscher

Eine Hommage

 

 

Ehe die Gletscher verschwinden und Die große Hommage an die hochalpine Welt aus Eis und Firn, so titelt der Verlag munter weiter für diesen grandiosen Text-Bildband. Klar, wenn zwei Koryphäen wie Andrea Fischer als Wissenschaftlerin und Bernd Ritschel als das vielleicht Gesicht der aktuellen Alpinfotografie zusammenarbeiten, kann nur ein bestes Produkt entstehen.

Gletscher also. Ja, gibt’s die denn noch. Noch so, dass es sich noch lohnt, darüber zu schreiben. Das mag so mancher sich fragen.

Das „ewige Eis“, das unseren Alpen jahrhundertelang ihr unverwechselbares, erhabenes Gesicht gegeben hat, schmilzt in rasender Geschwindigkeit dahin. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die großen gleißenden Gletscherströme unter Gesteinsschutt ergraut und bald völlig verschwunden sind. Die Dynamik dieses Prozesses führt uns die vergängliche Schönheit der hochalpinen Welt in all ihrer Dramatik vor Augen.

Fotos first

In einzigartigen Bildern und Texten das festzuhalten, was wir zu verlieren haben, ist Ziel dieses Buches. Denn das Ende der Gletscher kann niemanden kalt lassen – schon gar nicht, wenn man sein Leben derart mit dem alpinen Eis verbunden hat wie Bergfotograf Bernd Ritschel und Gletscherforscherin Andrea Fischer. So ist dieser aufwändige Bildband nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Bestandsaufnahme, sondern vor allem auch eine faszinierende Hymne an die Größe und Schönheit des Hochgebirges und ein Fest für die Augen.

Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt in seiner Bildauswahl. In einzigartigen, teils großformatigen Ansichten werden alle hochalpinen Bergregionen der Ost- und Westalpen gleichermaßen berücksichtigt. Die Bildtexte lenken den Blick auf die geographischen und glaziologischen Besonderheiten. Ein praktischer Anhang ergänzt die große Gletscherschau: Mit kurzem Infoblock werden 25 Plätze (Aussichtspunkte, Lehrpfade, Hütten) vorgestellt, an denen auch Nicht-Bergsteiger Gletscher hautnah erleben können.

Text aber nicht last

In den Textbeiträgen, hier kommt Andrea Fischer ins Spiel, widmet sich das Buch der Geschichte der Gletscher sowie der Dynamik der aktuellen Entwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Mensch im Gebirge: Was bedeuten die Gletscher für das Leben und Wirtschaften im Alpenraum? Was kommt auf uns zu, wenn das Eis geht? Und was erwartet Menschen heute, wenn sie sich ins hochalpine Eis wagen?

Das Gefühl, etwas Besonderes in den Händen zu halten, das haptische Erlebnis eines Buches, wie ich es liebe, kommt bereits beim Cover: Das Gletscherfoto ist geriffelt, Ähnlichkeiten mit einem kalten und festen Leder kommen einem in den Sinn. Und die Sinnlichkeit geht noch weiter. Seite für Seite zeigt Ritschel, was er kann. Man mag sich gar nicht vorstellen, wann und wie oft der Fotograf unterwegs war, um diese grandiosen Aufnahmen machen zu können. Wie oft wahrscheinlich am selben Fleck. Wie oft mit eiskalten Fingern, durchfroren, aber brennend für ein Foto, für   d a s    Foto. Es ist ihm gelungen. Man ist begeistert.

Tipps:

Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme und ein Fest für die Augen Erstklassiges, aktuelles Bildmaterial als Ergebnis intensiver, aufwändiger Recherchen Wissenschaftlich fundierte Texte, leicht verständlich und packend geschrieben Multivisionsshow und Vorträge im gesamten deutschsprachigen Raum, buchbar unter www.lightwalk.de

Zu Autorin und Fotograf

PD DR. ANDREA FISCHER beschäftigt sich als Wissenschaftlerin seit 20 Jahren mit der Erforschung der alpinen Gletscher. Fischer ist nationale Korrespondentin des World Glacier Monitoring Service, Vorstandsmitglied des Österreichischen Clusters für Umweltgeschichte und war bis 2016 Leiterin des Gletschermessdienstes des Österreichischen Alpenvereins. 2013 wurde sie als Österreicherin des Jahres in der Kategorie Forschung ausgezeichnet. Seit 2010 forscht und lehrt sie am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Innsbruck. www.andreafischer.at

BERND RITSCHEL, geb. 1963, zählt zu den renommiertesten Bergfotografen und den erfolgreichsten Bergbuchautoren im deutschsprachigen Raum. Er veröffentlichte mehr als zwanzig Bildbände, ein Foto-Lehrbuch, Kalender, hält Vorträge und Foto-Workshops. Bei Tyrolia erschienen bereits die Bildbände „Tirol“ (2010), „Austria Alpin“ (2. Auflage 2014) sowie „Magische Momente über dem Ötztal“. Die vorliegende Dokumentation der Alpengletscher ist für ihn eine absolute Herzensangelegenheit und stand in den letzten Jahren im Zentrum seines fotografischen Schaffens. www.lightwalk.de

Andrea Fischer / Bernd Ritschel: Alpengletscher. Eine Hommage. 256 Seiten, 158 farbige Abbildungen, 1 Übersichtskarte, Format 30 cm x 24 cm. Tyrolia, Innsbruck, ISBN 978-3-7022-3846-9. 39 €.

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

 

Dieter Buck

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Deutscher Alpenverein; Österreichischer Alpenverein; Alpenverein Südtirol: BERG 2021 – Alpenvereinsjahrbuch

Deutscher Alpenverein; Österreichischer Alpenverein; Alpenverein Südtirol: 

BERG 2021

Alpenvereinsjahrbuch

BergWelten: Karnischer Kamm; BergFokus: Wandern

 


Immer wieder sehnlichst erwartet, und immer wieder eine freudige Überraschung ob der Themenauswahl: Das Alpenvereinsjahrbuch. Jetzt liegt die Ausgabe 2021 vor. Und die erste Frage ist: Was enthält sie dieses Jahr für den Bergfreund?

Das Alpenvereinsjahrbuch BERG bildet seit Jahren die wohl auflagenstärkste Publikation im Bergbuchbereich – und das bei einem unschlagbaren Preis für das gebotene, und mit  bester optischer und inhaltlicher Qualität.

Die Wanderer - endlich

Die Ausgabe BERG 2021 stellt den Karnischen Kamm in den Mittelpunkt der Rubrik BergWelten und widmet sich im BergFokus dem Thema Wandern – und damit einer bevorzugten Freizeitbeschäftigungen von Österreichern und Deutschen. Endlich werden viele Alpenvereinsmitglieder und andere Bergfreund sagen – die größte Gruppe unter ihnen kam in der Vergangenheit ob der spektakulären, aber nur für eine Minderheit machbaren, und vielleicht auch nur für eine Minderheit interessanten, Höchstleistung fordernden Betätigung am Berg oft zu kurz.

Namhafte Autorinnen und Autoren beschäftigen sich mit diesen Themen in gewohnt vielfältiger Weise. So bekennt beispielsweise der wohl unumgängliche und allseits präsente Moderator und Bestseller-Autor Manuel Andrack, warum er lieber in den deutschen Mittelgebirgen als im Gebirge wandert; der bekannte Soziologe Hartmut Rosa erklärt im Gespräch die grundlegende Resonanzerfahrung, die das Spazieren in der Natur ermöglicht; weitere Beiträge widmen sich den gesundheitlichen Aspekten des Wanderns und gehen der Frage nach, was Wandernerlebnisse eigentlich für Familien mit Kindern bedeuten.

Über den Karnischen Kamm …

Wandern ist auch die beste Möglichkeit, den Karnischen Kamm zu erkunden. Über diese Bergkette an der österreichisch-italienischen Grenze verläuft der bekannte Karnische Höhenweg, zu seinen Füßen liegen gleich drei mit dem Label „Bergsteigerdorf“ ausgezeichnete Talschaften und Gemeinden, die durch ihre landschaftliche wie kulturelle Ursprünglichkeit bestechen: das Lesachtal, das Tiroler Gailtal und die Ortschaft Mauthen. Zudem bieten die Karnischen Alpen den südlichsten Gletscher Österreichs und ein weltweites Alleinstellungsmerkmal: Hier tritt nämlich eine rund 250 Millionen Jahre währende Erdgeschichte an die Oberfläche und trifft auf eine rund 200-jährige Forschungstradition, die unter anderem die Einrichtung eines Geoparks und zahlreicher wissenschaftlich kuratierter Geotrails ermöglicht hat. Dort wird die Erdgeschichte auf faszinierende Art und Weise erleb- und begreifbar.

… und die Menschen am Berg …

Die Rubrik BergMenschen bringt unter anderem ein Porträt der bayerischen Bergsteigerlegende Hermann Huber, der heuer seinen 90. Geburtstag feiert, und von Andrea Eisenhut. Die erste deutsche Meisterin im Sportklettern (1991) klettert auch mit 60 Jahren noch im 10. Grad und hat in den letzten Jahren zahlreiche schwierige Alpinrouten erschlossen. Gerhard Heidorn hat ihr über Ehrgeiz, Motivation und das Älterwerden gesprochen.

… zur Kultur am Berg,

dieses Kapitel ist der Literatur gewidmet: Mit Christoph Ransmayr steht einer der großen Erzähler der Gegenwart im Blickpunkt der Rubrik BergKultur. Warum haben unverfügte Räume wie Gebirge, Meere und Wüsten in seinem Werk eine so zentrale Bedeutung? Auch die Leistung eines Joseph Kyselak 1825 wird gewürdigt. Schön, dass so ein Sonderling Eingang in dieses Werk findet.

 

… der Theorie und dem eigentlichen Bergsteigen

In BergWissen geht es unter anderem um das im Zuge des Klimawandels wachsende Risiko von Steinschlag auf alpinen Wegen und wie man es beurteilen und mit ihm umgehen kann. Spannend und brisant ist auch die Frage, welche Rechte eigentlich die Natur hat und wer diese vertritt.

Die Rubrik BergSteigen berichtet unter dem Motto „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ über große klassische Westalpentouren im Zeitalter der globalen Erwärmung und zeichnet auf, welche Möglichkeiten internationale Top-Alpinisten und Wettkampfathleten ergriffen, bevor das Coronavirus die Welt in Besitz nahm, und was diese Krisensituation im Frühling 2020 für sie persönlich und für den Bergsport bedeutet. Eine Nachdenkpause allemal – die Andi Dick dafür nutzt, sein Selbstverständnis als Bergsteiger neu zu verorten. Und eine Lanze für humanistische Werte im Bergsport zu brechen. Es läge an uns, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Und alles wie immer und gewohnt: Perfekt geschrieben, gut recherchiert, mit besten Autoren, die die Materie kennen und kongenial illustriert. Viele Gthemen und Kapitel sind hier noch gar nicht genannt. Man soll sich ja schließlich auch mal überraschen lassen.

Jedenfalls, das Jahrbuch 2021 enthält wieder Lesestoff für viele bergungeeignete Tage und noch darüber hinaus. Es ist wieder ein Jahrbuch, das in die Sammlung gehört! Es sei empfohlen.

 

Deutscher Alpenverein; Österreichischer Alpenverein; Alpenverein Südtirol: BERG 2021 – Alpenvereinsjahrbuch. BergWelten: Karnischer Kamm; BergFokus: Wandern. Redaktion: Anette Köhler (Tyrolia Verlag) und Axel Klemmer. 256 Seiten, 285 farbige Abbildungen und 25 sw Abbildungen. Format: 26 cm x 21 cm. Tyrolia Verlag, Innsbruck. ISBN 978-3-7022-3876-6. 20,90 €.

Sie erhalten das Buch wahrscheinlich bei Ihrer Alpenvereinssektion, sicher aber im Buchhandel oder hier.

 

Dieter Buck

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Dienstag, 6. Oktober 2020

Vis-à-Vis Reiseführer Österreich

Vis-à-Vis Reiseführer Österreich

 


Über die hervorragenden Vis-à-Vis-Reiseführer von Dorling Kindersley wurde an dieser Stelle schon mehrfach berichtet – ich freue mich jedesmal, ein solches Produkt in der Hand zu halten. Sie sind eben etwas besonderes, das merkt man auf den ersten Blick, beim ersten Mal in der Hand halten und durchblättern.

 

Und jetzt also ein Reiseführer über ganz Österreich. Ein gewagtes Unternehmen, bei einem zwar kleinen, aber doch an Kultur- und Naturschätzen reichen Land. Bringt man das alles in ein Buch? Selbst bei 330 Seiten ist das nicht einfach.

 

Klar muss man auf die Beschreibung einer jeden kleinen Dorfkirche verzichten. Aber trotzdem, blättert man das Buch durch wird man feststellen, dass auch die kleineren Orte und Sehenswürdigkeiten beschrieben werden. Und dass noch Platz für Adresse und Restauranttipps da ist. Hut ab.

 

Auf nach Österreich also

Mozarts Geburtshaus in Salzburg besuchen, durch die atemberaubende Tscheppaschlucht wandern oder das weltberühmte Schloss Schönbrunn bestaunen – Österreich ist einfach magisch. Mit ausführlichem Expertenwissen, den berühmten 3-D-Aufrisszeichnungen und über 400 stimmungsvollen Fotos können Sie das Land Ihrer Träume hautnah erleben. Dieser Reiseführer Österreich ist der ultimative Begleiter für alle Kulturinteressierten!

Auf einen Blick

Fast 60 Seiten sind einer allgemeinen Einführung in das Land gewidmet. Das reicht von der Speisekarte bis zu den einzelnen Bundesländern. Als Appetithappen sozusagen, als kleinen Gruß nicht aus der Küche, aber aus der Redaktion sozusagen.

 

• Die schönsten Regionen: Die einzelnen Bundesländer sind zum Teil zusammengefasst. Die Beschreibungen beginnen mit Wien, natürlich, dann geht es ins Land hinein: Von Niederösterreich und dem Burgenland über die Steiermark, Oberösterreich und das Salzburger Land bis Tirol und Vorarlberg und abschließend zu Kärnten und Osttirol. Die fabelhaftesten Gegenden stellen sich Ihnen im Reiseführer Österreich in ihrer gesamten Pracht vor – mit fundierten und qualitativen Inhalten sowie unvergesslichen Highlights aus Kultur und Alltag.

 

• Das Beste für den Österreich Urlaub: Egal ob ein Wochenende, eine Woche oder länger – eine Reise nach Österreich lohnt sich! Für alle, die nur wenig Zeit haben, das Land zu erkunden, gibt es facettenreiche Vorschläge, um das Beste aus der Zeit herauszuholen. So kann man bei einer fünftägigen Tour durch das Land Salzburg und das Salzkammergut unter anderem die Barockstadt Salzburg erkunden, das spektakuläre vereiste Höhlensystem im Tennengebirge bestaunen, im historischen Hotel Weisses Rössl den Blick auf den Wolfgangsee genießen oder die Kaiservilla in Bad Ischl besichtigen, in der einst Franz Joseph und Sisi residierten.

• Handgezeichnete 3-D-Aufrisszeichnungen: Sensationelle 3-D-Aufrisszeichnungen, vielleicht einmalig im Reiseführerangebot, bieten aus der Vogelperspektive ganz neue und einmalige Einblicke in Österreichs Sehenswürdigkeiten – vom Wiener Stephansdom oder der Wiener Hofburg über das Stift Melk bis zur Festung Hohensalzburg.

• Ausgewählte Top-Themen: Auf den bildgewaltigen Themenseiten des Österreich-Reiseführers stehen charakteristische Besonderheiten im Fokus. Hier kommen unter anderem Fans von Architektur, klassischer Musik und gutem Essen aber auch Natur- und Kunstliebhaber voll auf ihre Kosten.

• Unvergessliche Spaziergänge: Handgezeichnete Spaziergänge führen ntlang beeindruckender Sehenswürdigkeiten. Dabei wird alles Wichtige über Architektur, Kirchen, Museen oder Plätze beschrieben. So zum Beispiel durch die wunderbar erhaltene Grazer Altstadt oder Tirols Hauptstadt Innsbruck.

• Inspirierende Fotografien: Ob traumhafte Bergwelten, prunkvolle Schlösser, mittelalterliche Städte und Burgen oder malerische Seen: Atmosphärische Sehnsuchtsbilder wecken Ihr Fernweh! Dank der wunderschönen und faszinierenden Fotos bringt Sie dieser Reiseführer Österreich gedanklich schon beim Durchblättern direkt ans Reiseziel.

• Hohe Benutzerfreundlichkeit: Detaillierte, übersichtliche Karten ermöglichen es, sich in den verschiedenen Regionen Österreichs zu orientieren. Ins Detail gehende Stadtpläne weisen bereits auf einen Blick den Weg zu Restaurants, Hotels, Shops oder Sehenswürdigkeiten.

• Praktische Reiseplanung: Auf rund zwanzig Seiten gibt es zusätzlich nützliche Informationen zu Themen wie Anreise, Gesundheit oder Mobilität vor Ort. Sehr nützlich sind auch das Register und – man glaubt es kaum – ein Sprachführer. Deutsch-österreichisch sozusagen.

Es gibt noch eine ganze Menge Vis-à-Vis-Reiseführer, zum Teil kenne ich sie und kann sie empfehlen. Hier 10 Gründe, die für sie sprechen:

1. Unverwechselbar visuelles Konzept.

2. Inspirierende Fotos versetzen direkt ans Reiseziel.

3. Einzigartige 3-D-Aufrisszeichnungen der spannendsten Bauwerke und gezeichnete Spaziergänge durch die schönsten Stadtteile.

4. Atmosphärische Themenseiten zum Reiseziel: von Kultur bis Genuss.

5. Hohe Benutzerfreundlichkeit durch klare Struktur.

6. Alle Highlights und Sehenswürdigkeiten Region für Region.

7. Detaillierte Karten mit allen vor Ort wichtigen Infos.

8. Alles Wichtige für die Reiseplanung kompakt.

9. Mehr Reisekomfort durch geringeres Gewicht und hochwertige Verarbeitung.

10. Vis-à-Vis bietet in höchster Qualität, was Reisende über Kulturgeschichte und Lebensart wissen wollen.

 

Vis-à-Vis Reiseführer Österreich. 330 Seiten, über 400 Fotos und 3-D-Zeichnungen, Karten, Format: 128 x 220 mm, flexibler Einband (Paperback). Dorling Kindersley, 2020. ISBN 978-3-7342-0287-2. 22,95 € (D), 23,60 (A).

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

 

Dieter Buck

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