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Donnerstag, 12. November 2020

Markus Thek: Berge fotografieren

 Markus Thek: Berge fotografieren

 


Berge gekonnt fotografieren – welcher Bergfreund will das nicht. Aber wie? Vor allem, ohne einfach nur drauflos zu knipsen. Gekonnt eben.

 

Wer in den Bergen fotografieren möchte, braucht neben guter Vorbereitung und Fitness die richtige Ausrüstung, Wetterkenntnisse und einen Blick für Licht und Bildkomposition. Das sind natürlich basics, die man überall zum Fotografieren haben sollte. Aber in den Bergen ist es doch etwas besonderes, das Licht ist anders, es ist unter Umständen gefährlicher, das Wetter muss – nicht nur des fotografierens wegen beobachtet werden.

Das nötige Wissen hierzu findet man in diesem Buch. Markus Thek teilt darin sein Wissen und seine Erfahrungen aus über zehn Jahren Bergfotografie in alpinem und hochalpinem Gebiet zwischen Nordeuropa und Südamerika.

Vorab: Planung – für die Berge und fürs Fotografieren in den Bergen

Thek beginnt mit der richtigen Planung. Das ist zuerst einmal die Planung für den Bergtrip selbst. Wohl das wichtigste. Er erläutert dann ausführlich verschiedene Zusammenstellungen von Outdoor- und Fotoausrüstung für Ein- und Mehrtagestouren. Zudem gibt er wertvolle Tipps zum Kauf des richtigen Schlaf- und Rucksacks sowie zu Ernährung, Stromversorgung und Datensicherung unterwegs. Er beschreibt auch, wie Sie sich vor Gefahren wie Höhenkrankheit und Lawinen schützen, sich auf Notfälle vorbereiten, welche Besonderheiten das Wetter in den Bergen mit sich bringt und wie Sie trotz der oft widrigen Umstände handwerklich gute Bilder machen.

  • Alles zur richtigen Vorbereitung und Ausrüstung
  • Mit vielen Tipps zu Fitness, Wetter und Schutz vor Gefahren
  • Praxiswissen aus über 10 Jahren weltweiter Bergfotografie

Anschließend geht es los, in die Berge. Der Autor Thek führt seine Leser auf mehrere Bergtouren in den Alpen, den Skanden, im chilenischen Altiplano und in Patagonien. Die Schilderungen seiner Erlebnisse dort ergänzt er unter anderem mit Anleitungen zum Arbeiten mit Pol-, Grau- und Grauverlaufsfiltern und hyperfokaler Distanz.

Die Feinheiten am Schluss

In den letzten beiden Kapiteln erklärt Thek alles Wichtige über den Umgang mit unterschiedlichsten Lichtsituationen und wie man mit einem gelungenen Bildaufbau die Aussage von Bergfotos unterstützen.

Zahlreiche Fotos zeigen nicht nur die perfekte Fotokunst des Autors, sondern erklären auch manches, was man in Worten nicht so richtig rüberbringt. Es ist ein Buch, in das man wahrscheinlich immer wieder hineinschaut – denn perfekt ist man ja nie, und was man eine Weile nicht mehr gemacht und geübt hat, ist schnell wieder aus dem Gedächtnis verschwunden.

Zum Autor:

Markus Thek (https://www.markusthek.com/de/ ) ist engagierter Bergfotograf mit Wohnsitz in der Schweiz. Neben den Alpen besucht er regelmäßig die chilenischen Anden, wo er unter teils extremen Bedingungen fotografiert. Seine dort gemachten Bilder hat er bereits in einem eigenen Bildband („Chile“, Tecklenborg 2018) veröffentlicht. Markus Thek schreibt außerdem für Magazine und gibt Workshops zum Thema.

Markus Thek: Berge fotografieren. 256 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband, mit Lesebändchen. dpunkt.verlag. ISBN Print: 978-3-86490-709-8ISBN PDF: 978-3-96910-108-7ISBN ePub: 978-3-96910-109-4ISBN Mobi: 978-3-96910-110-0. 27,99 E-Book, 34,90 Buch

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

 

Dieter Buck

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Sonntag, 11. Oktober 2020

Andrea Fischer / Bernd Ritschel: Alpengletscher

Andrea Fischer / Bernd Ritschel:

Alpengletscher

Eine Hommage

 

 

Ehe die Gletscher verschwinden und Die große Hommage an die hochalpine Welt aus Eis und Firn, so titelt der Verlag munter weiter für diesen grandiosen Text-Bildband. Klar, wenn zwei Koryphäen wie Andrea Fischer als Wissenschaftlerin und Bernd Ritschel als das vielleicht Gesicht der aktuellen Alpinfotografie zusammenarbeiten, kann nur ein bestes Produkt entstehen.

Gletscher also. Ja, gibt’s die denn noch. Noch so, dass es sich noch lohnt, darüber zu schreiben. Das mag so mancher sich fragen.

Das „ewige Eis“, das unseren Alpen jahrhundertelang ihr unverwechselbares, erhabenes Gesicht gegeben hat, schmilzt in rasender Geschwindigkeit dahin. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die großen gleißenden Gletscherströme unter Gesteinsschutt ergraut und bald völlig verschwunden sind. Die Dynamik dieses Prozesses führt uns die vergängliche Schönheit der hochalpinen Welt in all ihrer Dramatik vor Augen.

Fotos first

In einzigartigen Bildern und Texten das festzuhalten, was wir zu verlieren haben, ist Ziel dieses Buches. Denn das Ende der Gletscher kann niemanden kalt lassen – schon gar nicht, wenn man sein Leben derart mit dem alpinen Eis verbunden hat wie Bergfotograf Bernd Ritschel und Gletscherforscherin Andrea Fischer. So ist dieser aufwändige Bildband nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Bestandsaufnahme, sondern vor allem auch eine faszinierende Hymne an die Größe und Schönheit des Hochgebirges und ein Fest für die Augen.

Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt in seiner Bildauswahl. In einzigartigen, teils großformatigen Ansichten werden alle hochalpinen Bergregionen der Ost- und Westalpen gleichermaßen berücksichtigt. Die Bildtexte lenken den Blick auf die geographischen und glaziologischen Besonderheiten. Ein praktischer Anhang ergänzt die große Gletscherschau: Mit kurzem Infoblock werden 25 Plätze (Aussichtspunkte, Lehrpfade, Hütten) vorgestellt, an denen auch Nicht-Bergsteiger Gletscher hautnah erleben können.

Text aber nicht last

In den Textbeiträgen, hier kommt Andrea Fischer ins Spiel, widmet sich das Buch der Geschichte der Gletscher sowie der Dynamik der aktuellen Entwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Mensch im Gebirge: Was bedeuten die Gletscher für das Leben und Wirtschaften im Alpenraum? Was kommt auf uns zu, wenn das Eis geht? Und was erwartet Menschen heute, wenn sie sich ins hochalpine Eis wagen?

Das Gefühl, etwas Besonderes in den Händen zu halten, das haptische Erlebnis eines Buches, wie ich es liebe, kommt bereits beim Cover: Das Gletscherfoto ist geriffelt, Ähnlichkeiten mit einem kalten und festen Leder kommen einem in den Sinn. Und die Sinnlichkeit geht noch weiter. Seite für Seite zeigt Ritschel, was er kann. Man mag sich gar nicht vorstellen, wann und wie oft der Fotograf unterwegs war, um diese grandiosen Aufnahmen machen zu können. Wie oft wahrscheinlich am selben Fleck. Wie oft mit eiskalten Fingern, durchfroren, aber brennend für ein Foto, für   d a s    Foto. Es ist ihm gelungen. Man ist begeistert.

Tipps:

Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme und ein Fest für die Augen Erstklassiges, aktuelles Bildmaterial als Ergebnis intensiver, aufwändiger Recherchen Wissenschaftlich fundierte Texte, leicht verständlich und packend geschrieben Multivisionsshow und Vorträge im gesamten deutschsprachigen Raum, buchbar unter www.lightwalk.de

Zu Autorin und Fotograf

PD DR. ANDREA FISCHER beschäftigt sich als Wissenschaftlerin seit 20 Jahren mit der Erforschung der alpinen Gletscher. Fischer ist nationale Korrespondentin des World Glacier Monitoring Service, Vorstandsmitglied des Österreichischen Clusters für Umweltgeschichte und war bis 2016 Leiterin des Gletschermessdienstes des Österreichischen Alpenvereins. 2013 wurde sie als Österreicherin des Jahres in der Kategorie Forschung ausgezeichnet. Seit 2010 forscht und lehrt sie am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Innsbruck. www.andreafischer.at

BERND RITSCHEL, geb. 1963, zählt zu den renommiertesten Bergfotografen und den erfolgreichsten Bergbuchautoren im deutschsprachigen Raum. Er veröffentlichte mehr als zwanzig Bildbände, ein Foto-Lehrbuch, Kalender, hält Vorträge und Foto-Workshops. Bei Tyrolia erschienen bereits die Bildbände „Tirol“ (2010), „Austria Alpin“ (2. Auflage 2014) sowie „Magische Momente über dem Ötztal“. Die vorliegende Dokumentation der Alpengletscher ist für ihn eine absolute Herzensangelegenheit und stand in den letzten Jahren im Zentrum seines fotografischen Schaffens. www.lightwalk.de

Andrea Fischer / Bernd Ritschel: Alpengletscher. Eine Hommage. 256 Seiten, 158 farbige Abbildungen, 1 Übersichtskarte, Format 30 cm x 24 cm. Tyrolia, Innsbruck, ISBN 978-3-7022-3846-9. 39 €.

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Freitag, 26. Juni 2020

Lorenz Andreas Fischer: Alpen - Ein Hochgebirge im Wandel

Lorenz Andreas Fischer:
 Alpen
Ein Hochgebirge im Wandel




Man ist es ja bei Büchern von teNeues gewohnt, dass einem ein whow aus dem Mund rutscht. So auch bei diesem grandiosen Bildband wieder. Die Alpen, ein unendliches Thema, hat sich der junge Fotograf Lorenz Andreas Fischer vorgenommen.

Schon das Cover besticht durch seine Gestaltung mit dem geprägten Titel. Dann zeigt Fischer aber in spektakulären Fotos seine Sicht, die Sicht des Künstlers und Naturliebhabers, der Alpen.

Man weiß um die fragile und unbeständige Schönheit der Alpen. Man staunt aber immer noch, wenn man sie in Bildern vorgeführt bekommt. Alles ist vertreten: extreme Wetterverhältnisse, Lawinenabgänge, der Wechsel der Jahreszeiten, das Gefrieren und Schmelzen - die Alpen sind im permanenten Wandel, sie bringen ständig neue, atemberaubende Landschaften, Formen und Farben hervor. Gleichzeitig ist das höchste Gebirge Mitteleuropas für uns Menschen ein Ort des Rückzugs, der Ruhe und Beständigkeit – ein Sehnsuchtsziel seit Generationen.

Auf den Spuren der Veränderung
Der Fotograf hat die Alpen jahrelang bereist, von den höchsten Gipfeln im Westen bis zu den letzten östlichen Ausläufern. Aus diesen Eindrücken ist ein Bildband entstanden, der uns die Schönheit der Berge unverstellt vor Augen führt. Gleichzeitig aber auch deren Bedrohung: Denn Klimawandel bringt die Alpen mehr und mehr aus ihrem Gleichgewicht. Es sind Fischers Bilder, die uns eindrücklich zeigen, wie wichtig daher der Schutz dieser einzigartigen Urlandschaft ist.

Fischer zeigt uns die Alpen im Wandel der Jahres- und Tageszeiten; das Gefrieren und Schmelzen, die Erosion und Ablagerung – auch unter Einfluss des Klimawandels. Spektakuläre Bilder, die uns Schönheit und Bedrohung des höchsten Gebirges Mitteleuropas gleichermaßen vor Augen führen.

Fischer zeigt Bilder von höchster Präzision, man würde sich nicht wundern, wenn man unter dem Mikroskop jedes Steinchen würde erkennen können. Gleichzeitig enthält das Buch aber auch duftend zarte, poetischen Bilder, die wirken wie mit Aquarellfarbe nur so dahingehaucht. Im Kontrast dazu sieht man wieder überaus kraftvoll wirkende Fotos, mit dunklen Wolken, wie schwere Ölmalerei sozusagen. Schwarz-weiss wechselt sich ab mit den zarten und kräftigen Farben, Kunst mit Dokumentation. Erst im Gegensatz kommen die Bildaussagen zur Wirkung. Abstrakt wirkende Detailaufnahmen stehen bei grandiosen und beeindruckenden Landschaften. Sonne und blauer Himmel neben düsteren und schlechtes Wetter verkündenden Wolkenbildern oder nebelverhangenen Berge.

Texte, nicht nur Bilder
In seinem Vorwort schreibt Fischer was ihn berührt, was ihn antreibt. Er schreibt von seinem alpinen Leben, das nach seiner Aussage erst mit 27 Jahren begonnen hat. Respekt. Und dann diese Ausbeute diese Kenntnis, dieses sich Einfühlen in die grandiose Natur der Berge. Insgesamt sechs weitere Autoren schließen sich als Alpenkenner und -liebhaber mit kürzeren oder längeren Beiträgen an. Für den theoretischen Überbau und die Einstimmung ist also gesorgt.

Endlich ein Band, dem es gelingt, die Alpen in all ihren Facetten einzufangen. Mit interessanten Texten von Experten, Alpinisten und Liebhabern dieser einzigartigen Bergwelt. Als kleiner Beitrag zum Umweltschutz – und damit auch zur Rettung der Alpen – ist dieses Buch ist ohne Plastikfolie.                                                                                                             
Zum Fotograf:
Lorenz Andreas Fischer arbeitet als freischaffender Fotograf und Anbieter von Fotoreisen, unter anderem in Europa, Südamerika und Afrika. Seine Schwerpunkte sind die Natur-, Wildlife-, und Outdoorfotografie. Er ist Partner von Nikon und Fotograf SBF. Seine Bilder werden immer wieder prämiert, z. B. als Wildlife Photographer of the Year oder als Bester Europäischer Naturfotograf 2006. Er hat einen Master in Biologie und das Diplom als Gymnasiallehrer. Fischer arbeitet im Auftrag für verschiedene Kunden und unterhält ein Online-Bildarchiv. Wildnis und unberührte Natur inspirieren ihn. Um kraftvolle Bilder zu kreieren, setzt er oft das Mittel der Reduktion ein. In anderen Bildern experimentiert er mit extremen Lichtstimmungen. Kunst- und/oder Blitzlicht verschmelzen mit Wisch und Unschärfe.

Lorenz Andreas Fischer: Alpen. Ein Hochgebirge im Wandel. 288 Seiten, ca. 200 Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien, Format: 25 x 28,7 cm, Hardcover. Verlag: teNeues. https://teneues-buecher.de/alpen. ISBN: 978-3-96171-262-5.
© Alpen - Ein Hochgebirge im Wandel von Lorenz Andreas Fischer, erschienen bei teNeues, 35 € www.teneues.com

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Samstag, 27. April 2019

Judith Niederwanger / Alexander Pichler: Die schönsten Touren und Fotospots in Südtirol

Judith Niederwanger / 
Alexander Pichler:
Die schönsten Touren und Fotospots
in Südtirol



Südtirol ist eines der beliebtesten Urlaubsziele. Neben der Kulinarik und dem Lebensgefühlt ist dabei die herrliche Landschaft wohl der Hauptgrund. Und diese Landschaft will fotografiert werden. Und wird fotografiert. Tausend-, zehntausend-, ja vermutlich millionenfach.

Doch wo anfangen? Wo findet man die schönsten Stellen? Und wie kommt man hin?

Südtirols Bergwelt ist nämlich voller weltbekannter Fotomotive: traumhafte Berge, uralte Schluchten, blumenreiche Almwiesen und kristallklare Bergseen. Die Autoren Judith Niederwanger und Alexander Pichler – auf Facebook und Instagram bekannt als das Duo „Roter Rucksack“ – stellen handverlesene Touren zu den schönsten Fotomotiven in Südtirol vor.

Die Wanderungen eignen sich für Anfänger genauso wie für geübte Berggeher. Sie führen zu den bekannten Plätzen und bewegen sich abseits davon. Die Autoren geben viele

Dazu gibt es jetzt das passende Buch. Was enthält es?

• Das richtige Foto im richtigen Moment
• Mit vielen Tipps für das Fotografieren
• GPS-Daten für die besten Fotomotive
• Fantastische Fotos zu jeder Wanderung

Das auf Facebook und Instagram bekannte Duo „Roter Rucksack“ stellt in seinem Buch die 45 lohnendsten Wanderungen in ganz Südtirol vor. Dabei zeigen sie jede Tour von ihrer schönsten Seite mit vielen Infos zu Einkehrmöglichkeiten, Schwierigkeitsgraden, GPS-Daten und Übersichtskarten. Das neue Buch der Edition Raetia enthält außerdem Top Fotospots und gibt viele Tipps zu Bildgestaltung und Kameraeinstellungen. Zusätzlich zu einem Anleitungs- und Lehrbuch fürs Fotografieren bekommt man gleichzeitig einen wunderbaren Wanderführer, der Ideen für viele Urlaube in Südtirol beinhaltet.

Die Hauptmodels sind die Berge Südtirols, sie sind echte Profis und haben es schon auf die Cover von Magazinen weltweit geschafft. Mit dabei sind die Drei Zinnen, die Seceda, das Grödner Joch, die Seiser Alm und viele mehr. Dabei wird deutlich: Bis man das richtige Foto im richtigen Moment im Kasten hat, das dauert. Der ideale Zeitpunkt liegt oft in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden. Für das perfekte Foto müssen Blende, Belichtungszeit, der Vordergrund und der Horizont beachtet werden. Und für die schönsten Motive muss man manchmal einen mehrstündigen Fußweg auf sich nehmen.

Gegliedert nach Regionen …
Sinnvollerweise und für Touristen bestens geeignet ist die Gliederung des Buches, nämlich nach den Regionen. Das beginnt mit dem Vinschgau und führt bis zur Gegend um Pues, Schlern, Rosengarten und Latemar. Sogar der Gardasee ist mit Tipps enthalten.

… und mit konkreten Fototipps
Wichtig aber: Es gibt eine ganze Anzahl von Fototipps, die verstreut im Buch – aber zum Glück im Inhaltsverzeichnis komplett aufgeführt – in Kästen erklärt werden.

Enthalten sind auch die Basics der Touren: Wegbeschreibungen, Tourdaten wie Höhenmeter und Zeit, ja sogar eine Kartenskizze um einen Überblick zu erhalten.

Zu Autorin und Autor:
Judith Niederwanger (1983) und Alexander Pichler (1984) sind seit über zehn Jahren ein Paar und teilen ihre Leidenschaft für das Reisen, Wandern und Fotografieren. 2015 haben sie das große Abenteuer einer Weltreise gewagt, waren ein Jahr lang unterwegs, haben ihren Blog RoterRucksack.com gestartet und die Erlebnisse darin festgehalten. Seit ihrer Rückkehr verbringen sie, egal zu welcher Jahreszeit, jede freie Minute beim Wandern in den Bergen. Immer dabei: ihre Kameras und der rote Rucksack. So sammeln sie Wandertipps und Fotomotive und veröffentlichen sie auf Facebook und Instagram, wo sie zusammen über 16.500 Follower haben. Einige ihrer Bilder haben sie bereits in mehreren Fotokalendern veröffentlicht, unter anderem über Südtirol, Island, Schottland und Japan.

Judith Niederwanger / Alexander Pichler: Die schönsten Touren und Fotospots in Südtirol. 288 Seiten, Format 16,5 x 21,2 cm, Bindung: Franz. Broschur. Edition Raetia, Bozen, 2019. ISBN 978-88-7283-677-4. Euro 19,90
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