Donnerstag, 12. Dezember 2019

Welcher Vogel ist das?

Kosmos Vogelführer für unterwegs



Man kennt das ja: Man ist unterwegs, die Stille ist zum Greifen nah, aber plötzlich pfeift, piepst, singt oder krächzt etwas: Ein Vogel. Man sieht ihn sogar. Aber welcher ist es?

Jetzt wäre es gut, wenn man Literatur dabei hätte, in der man nachschlagen könnte. Und geht doch: Der „Kosmos Vogelführer für unterwegs“ bietet Wissen zum Mitnehmen im handlichen Format. Wer beim Spaziergang schnell nachschlagen möchte, findet hier den perfekten Überblick, um sich in der großen Vielfalt der Vogelarten sicher zurechtzufinden.

Besonders praktisch ist die Einteilung nach Lebensräumen der einzelnen Vögel: Wald, Wiese, Gewässer, Küste, Siedlung, Berge. Das weiß man zumindest, wo man sich befindet. Und schon ist die Bestimmung leichter. Das Buch beschreibt die wichtigsten Merkmale und zeigt auch ein Foto des Tieres. Und wenn man nicht einem ganz seltenen Exemplar gegenüber steht, dann lässt sich wahrscheinlich jede heimische Vogelart bestimmen.

Fast ein Ritterschlag: Das Buch wird vom NABU empfohlen. Zudem erwirbt der Buchkäufer ein kostenloses und nützliches Gimmick mit: Eine App, auf der 235 Vogelstimmen zu hören sind. Das ist schon für Erwachsene eine großartige Sache, für Kinder wird der Waldspaziergang aber gleich zur interessanten Expedition. Und das zu einem unschlagbaren Preis! Ein prima Last-Minute-Geschenk für Naturfreunde oder ein Geschenk an sich selbst, wenn man zu Weihnachten einen Gutschein erhalten hat.

Kosmos Vogelführer für unterwegs. 192 Seiten, 317 Farbfotos, 108 Farbzeichnungen, Format: 180 x 109 x 15 mm (LxBxH), mit kostenloser Vogelstimmen-App. Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart, 3. Auflage 2019. EAN: 9783440165133. Auch als EPUB erhältlich. 9,99 €.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Adriane Lochner: Naturzeit Wald

Adriane Lochner: Naturzeit Wald
 Was er uns schenkt, 
wie wir ihn prägen
Neue Wege in die Natur – Verstehen und Fühlen, Begreifen und Genießen



Wald ist immer ein Thema. Ob jetzt „deutscher Wald“, „Waldbaden“ oder sonst etwas. Zu kaum einem Thema hat man im deutschsprachigen Raum ein ähnlich enges Verhältnis.

Waldbaden und Waldkindergarten, Waldsterben und Abholzung – kaum ein Naturraum bewegt den Menschen so intensiv und emotional wie der Wald. Und deshalb sind auch Bücher über den Wald allzeit begehrt – und gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wenn man sich händeringend fragt, was man dem Naturfreund wohl schenken kann, sind sie immer ein gerne genommene Gabe. Oder – was schenkt man sich selbst, wenn man einen Gutschein erhält und ihn einlösen muss? Ein Buch über den Wald!
                                                                                  
Die Biologin Adriane Lochner erzählt in ihrem „Waldspaziergang zum Lesen“ sowohl aus kulturgeschichtlicher wie aus forstwissenschaftlicher Perspektive von diesem Sehnsuchtsort. Sie nimmt die Leser mit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Wälder und erklärt, warum wir ohne sie nicht leben können.

Das kleine und fein gemachte Waldbuch ist ein Werk, das schon beim ersten Anblick davon zeugt, dass es etwas Besonderes ist. Das setzt sich dann beim Vorsatz fort, in den eine Eichel eingeprägt ist. Einband und Cover erinnern an Natur, die Farben Grün und Braun, die Illustration mit Baum und Hirsch – Wald eben. Das Themenspektrum reicht von einer kleinen Waldgeschichte – mit immerhin über 40 Seiten“ – über die Tiere und Pflanzen und die verschiedenen Waldarten bis zur modernen Waldwirtschaft. Der Wald also in allen Facetten, alles fundiert und gut verständlich beschrieben – bis hin zum Rezept zu einem Zirbenschnaps.

Herausgekommen ist ein fesselndes Lesebuch, schön illustriert von Paschalis Dougalis. Das Buch ist dem Thema angepasst: Es ist aufwändig gebunden in zweierlei offene Papiere, mit Lesebändchen, immer noch Zeichen für hohe Buchkunst und buchbinderisches Handwerk, und farbigem Kapitalband.

Zu Autorin und Zeichner:
Adriane Lochner ist promovierte Biologin und reist seit 2013 als freie Journalistin durch die Welt. Unterwegs schreibt sie über Themen aus Wissenschaft und Naturschutz unter anderem für „National Geographic Online“ und die „Süddeutsche Zeitung“. Über eigene Reiseerfahrungen und Outdoor-Themen bloggt sie auf www.globestories.com.
Die Illustrationen stammen von Paschalis Dougalis, einem der besten Naturzeichner Europas.

Adriane Lochner: Naturzeit Wald Was er uns schenkt, wie wir ihn prägen. Mit Illustrationen von Paschalis Dougalis. 208 Seiten, 1 Farbfoto, 1 Schwarzweiß-Foto, 30 Farbzeichnungen, 60 Schwarzweiß-Zeichnungen, Format: 192 x 133 x 24 mm (LxBxH), gebundene Ausgabe, Halbleinen. Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart, 1. Auflage 2019. ISBN 978-3-440-16491-4. Auch als EPUB erhältlich. €/D 20,00 / €/A 20,60 / sFr 26,90.
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Samstag, 7. Dezember 2019

CHRISTIANE MÖSCHLE / KATJA SIEVERS: FRAUENPERSPEKTIVEN IN KARLSRUHE

CHRISTIANE MÖSCHLE / 
KATJA SIEVERS: FRAUENPERSPEKTIVEN IN KARLSRUHE



Man frage mich nicht warum, es ist sicher auch nicht gendergerecht, aber beim ersten In-die-Hand-nehmen dieses fein gemachten Buches drängt sich der Eindruck auf, es ist ein „Frauenbuch“.

Weniger vom Inhalt her, aber das ganze Layout, die ganze Machart des Buches könnte nie von einem Mann gekommen sein. Schön also, dass auch das Thema „Frauenperspektiven“ dazu passt.

Es ist das erste Buch einer entstehenden Reihe, die sich mit „Frauenperspektiven“ in anderen Städten befassen wird. Man darf gespannt sein.

Insofern könnte man das Buch auch so beschreiben: Karlsruhe aus Frauensicht. Die schönsten Karlsruher Plätze für Frauen. Was Frauen an Karlsruhe lieben. Ein völlig neuer Ansatz eines Reiseführers. Könnte spannend werden ...

Aber was hat dieses Erstlingswerk zu bieten, was ist der Inhalt?
Eine Quelle im Wald, eine Schlossterrasse im Dornröschenschlaf, ein Café oder ein Restaurant, das eigene Atelier, ein Museum und viele Orte mehr: 24 Frauen aus dem kulturellen Leben Karlsruhes stellen uns auf persönliche, oft poetische Weise einen Ort in der Stadt vor, der für sie von besonderer Bedeutung ist.

Das ist ein Ansatz, der Interessantes verspricht. Man ist ja immer Voyeur, und jeder interessiert sich dafür, was der sprich die andere interessiert. Man kann ja immer lernen, man kann immer Neues entdecken. Und ich denke, auch ein Karlsruher wird seine Stadt danach aus einer ganz anderen Warte sehen, wird viel über sie erfahren haben. Wie sagt die Verlagsankündigung so schön? – „Entdecken Sie Karlsruhe aus einer neuen Perspektive, erfahren Sie Interessantes aus der Geschichte der Stadt und lernen Sie Frauen aus Kunst und Kultur kennen.“

Nach einem längeren Vorwort und einem noch längeren Prolog, beide stimmen einfühlsam auf das Thema ein, beginnen die Beschreibungen der Lieblings- oder sonst wie bedeutenden Plätze der 24 Karlsruherinnen.

Karlsruhe – aus einer anderen Perspektive
So werden die Leser/innen nicht nur ins grandiose Karlsruher Schloss geführt, nein, ganz konkret in den Westflügel. In die bedeutende Badische Landesbibliothek, in die leidgeprüfte Staatliche Majolika Karlsruhe, den Botanischen Garten, in ein portugiesisches Lokal, in ein besonderes Schwimmbad, an den Rhein und an den Altrhein, zwei Flusslandschaften, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und letztendlich von den beiden Macherinnen des Buches in ein Kino.

Zart fast, feinfühlig und einfühlsam, wunderbar passend zum zartfarbenen Erscheinungsbild des Buches, hat Christiane Möschle auch die Texte geschrieben und die Interviews mit den beteiligten Frauen ausformuliert. Da ist nichts Dramatisches, nichts mit Ecken und Kanten, die Text fließen so elegant dahin, dass man immer weiter und weiter liest und auf einmal staunt, weil man schon fast am Ende angelangt ist. So müssen Bücher sein, zumindest in meinen Augen, die auch so gar keinen Sinn für das Reißerische und die Spannung zum Beispiel eines Krimis haben ... 

Katja Sievers hat es verstanden, dem feinfühligen Text angepasste Fotos zu schaffen. Ruhig, einfühlsam, die beschriebenen Personen zwar oft in Aktion, aber immer passend zum ruhigen Inhalt gut getroffen.

„Frauenperspektiven in Karlsruhe“ ist das erste Buch der Reihe „Frauenpersektiven“. Als nächste Städte folgen: Köln, Stuttgart, Biel/Bienne, Basel, Freiburg, Hamburg, Temeswar, Nürnberg und weitere

Zur Autorin und zur Fotografin:
Christiane Möschle, geboren 1967, lebt in Karlsruhe und in der Pfalz. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Soziologie und Psycholinguistik mit Abschluss Magister Artium. 2017 gründete sie den Panima Verlag und ist als Schriftstellerin, Fotokünstlerin und Verlegerin tätig. Im September 2018 erschien ihr erstes Buch „Der Duft Kalabriens“ im Panima Verlag.
Katja Sievers, geboren 1973, lebt in Karlsruhe und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft zur Fotografie, welche sie im Lauf der Jahre in die Selbständigkeit führte. Der Fokus ihrer Fotografie liegt darin, die Authentizität und Emotionen der Menschen hervorzubringen und zu porträtieren. 2019 fand ihre erste Vernissage mit ihren Parisfotografien in der Karlsruher Weststadt statt.

CHRISTIANE MÖSCHLE | KATJA SIEVERS: FRAUENPERSPEKTIVEN IN KARLSRUHE. 336 Seiten mit 208 farbigen Fotografien von Christiane Möschle und Katja Sievers. Leineneinband mit Schutzumschlag, Format 16,5 x 21,5 cm. Pamina Verlag, Karlsruhe, 1. Auflage 2019. ISBN 978-3-9820126-1-2. € 30,00.
Erhältlich im Buchhandel, bei ROMY RIES Conceptstore, Yorckstraße 41, 76185 Karlsruhe, im Museumsshop des Badischen Landesmuseum im Karlsruher Schloss, in der Tasca do José, Waldstraße 50, 76133 Karlsruhe oder hier.

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Freitag, 29. November 2019

Vinzenz Klink: Ein Bauch lustwandelt durch Wien

Vinzenz Klink:
Ein Bauch lustwandelt durch Wien



Der Stuttgarter Sternekoch Vincent Klein, vielen auch aus dem Fernsehen bekannt, liebt Wien und die Wiener. Gemeinsam mit seiner Frau hat er die österreichische Hauptstadt erkundet. Voller Leidenschaft schreibt er über die österreichische Küche, über Wiens Geschichte und Kultur – und über die vielen schönen Kaffeehäuser, Hotels und Restaurants.




Die Wiener reden langsamer, gehen langsamer und essen langsamer als die hektischen deutschen Piefkes. Was nichts anderes bedeutet als: Sie genießen. Deshalb fühlt sich Vincent Klink in Wien so wohl. Er schätzt das Verweilen in den Kaffeehäusern, könnte – wie Kaiser Franz Josef – jeden Tag Tafelspitz essen und dazu ein Ottakringer trinken. Er lustwandelt durch die Prachtstraßen, besucht die früheren Residenzen der Habsburger und übernachtet im Hotel Sacher.

Wien, immer eine Reise wert. Nicht nur für Sterneköche
Klink liebt also Wien. Das spürt man aus jedem seiner Worte. Damit auch andere Wien lieben lernen – und das geht oft nicht ohne etwas Nachhilfe, gibt er Verhaltenstipps für Wien-, ja überhaupt für Österreichbesucher. Wer selbst gerne reist, weiß, das ist oft bitter nötig. Der Ruf der deutschen Touristen ist nicht überall und immer der allerbeste. Klink weiß Anekdoten dazu, und scheut auch nicht vor starken Worten über so manches unerfreuliche Verhalten zurück. Er weiß aber auch zu loben. So zum Beispiel den Berufsstand der Kellner, der in Wien eine ganz besondere Stellung hat. Der dem Gast auf Augenhöhe begegnet. Dass es da manchmal knirscht ist klar, wenn man weiß, wie manch ein Gast im Bedienungspersonal eine Art persönliche Sklaven sieht. Es hat wohl jeder schon solche unsympatische Zeitgenossen erlebt. In Wien, in Österreich, aber auch in Deutschland.


Reise-, Koch-, Erinnerungsbuch – ein fast allumfassendes Buch
Das Buch ist vielseitig. Es ist ein Reisebuch, es ist ein Kochbuch, es ist ein Erinnerungsbuch eines berühmten Zeitgenossen. Es ist aber auch ein Buch, das Wissen vermittelt. So zum Beispiel über die Geschichte der Wiener Küche, die Habsburger – über die Klink nach eigenem Bekunden an die achtzig Bücher gelesen hat – Sisi, oder die Wiener Kaffeehauskultur. Klink führt sie zum Beispiel darauf zurück, dass die Häuser in Wien schlecht bis sehr schlecht heizbar waren und die Leute ihr Leben und Wohnzimmer somit ins Caféhaus verlegten, wo es im Winter warm war. Schon wieder was gelernt …


Dunkle Seiten der Geschichte, zum Beispiel aus dem Dritten Reich und die in Österreich selbst lange Zeit gerne geglaubte Mär, man wäre das erste Opfer von Hitlers Eroberungspolitik gewesen, sparte Klink auch nicht aus. Die Sache, dass Klink den Inhalt der achtzig Bücher über die Habsburger in seinem einzigen Buch zusammengefasst hat, was ihm selbst wohl etwas peinlich war, kommentierte ein Zuhörer von Klinks Vortrag mit den Worten „Eine gute Reduktion ist ein Meisterwerk“, und das wisse Klink aus seiner Küche ja sicher selbst.


Ist es also ein Buch über Wien? Ein Buch über die Wiener? Ein Buch über die Habsburger? Ein Geschichts- oder eher ein Geschichtenbuch? Ein Buch über das Leben und die Menschen, ein Kochbuch oder „was hat die Küche damit zu tun“, ein Buch auch über die Schwaben gar? Nun, „Ein Bauch lustwandelt durch Wien“ ist alles zusammen

Klink ist ein Optimist. Was die Genusswelt anbelangt hat sich manches zum positiven entwickelt. Das kann sicher jeder bestätigen, auch wenn es zum optimalen und wünschenswerten Zustand noch eine Weile dauern wird. Klinks Wunsch dazu: Dass möglichst viele Leute nach Wien fahren und dort das Leben lernen. Da hat er nicht unrecht, denn dass die Österreicher, was die Lebensqualität anbelangt, uns Deutschen etwas voraus sind, das weiß man. Dem Unterschied zwischen Österreichern und Deutschen widmet Klink einige Worte, sowohl im Buch wie auch in seinem Vortrag.


Bei der Buchvorstellung in Klinks Restaurant Wielandshöhe weiß der Autor viel zu erzählen, hält lange Monologe, bringt die Zuhörer zum Nachdenken und zum Lachen, ist tiefsinnig und humorvoll. Und weiß sein Auditorium zu fesseln. Bei manch anderem hätte man bemerkt, dass der eine oder andere auf dem Handy spielt oder zumindest ab und zu mal draufschaut, gähnt, trinkt oder mit dem Nachbarn redet. Hier aber nichts davon. Man hing förmlich an Klinks Lippen. Er wusste aber auch viel und wusste vor allem spannend und interessant zu erzählen.



Koch, Autor, Musiker, Maler, Menschenfreund – Menschenskind, was denn noch?
Der Autor ist ein Multitalent. Nicht nur dass er seit vielen Jahren ein großes Restaurant mit Sterneküche und großem Personalbestand erfolgreich führt, er ist auch als Jazzmusiker aktiv. Zuerst auf der Basstrompete, dann auf der Querflöte, und jetzt versucht er, auf der Mundharmonika Toots Tielemans nachzueifern. Er übt zwar noch, wie er selbst sagt, aber so wie man ihn kennt, wird er auch dieses Instrument bald bestens beherrschen. Zudem malt er auch – einige seiner feinen, duftigen und farbenfrohen Aquarelle sind in dem Buch abgebildet. Nimmt der Tag für so einen Tausendsassa denn überhaupt kein Ende?



Dass er aber nicht nur der Koch- und anderen großen Künsten zugeneigt, sondern auch ein großer Menschenfreund ist, erfährt man im Gespräch mit ihm selbst. Wobei er schon seine eigenen Ansichten hat. Die aber sehr vernünftig und nachvollziehbar sind. Und so entstand das wie der Autor selbst liebenswerte und interessante Buch, schön aufgemacht wie es für einen feinfühligen und kunstfreudigen Menschen wie Vinzenz Klink angemessen ist: Ein Reise- und Kulturführer der besonderen Art mit vielen Anekdoten und ausgewählten Rezepten. Thema Wien. Und die Frage eines Anwesenden, ob er nach seinem Paris- und jetzt dem Wienbuch auch dem Schwabenland einen solchen Band widmen wird antwortete er nur etwas nebulös von Vorbereitungen. Gottseidank, keine direkte Absage. Man darf gespannt sein …

Abschließend soll nur noch erwähnt werden: Es sind natürlich auch Kochrezepte in dem Buch enthalten.

Zum Autor:

Vincent Klink, Jahrgang 1949, führt in Stuttgart das Sterne-Restaurant Wielandshöhe. Bekannt wurde er einem größeren Publikum durch die Fernsehsendungen »ARD Buffet« und »Kochkunst« (seit 1997). Er ist Autor zahlreicher Bestseller u.a. von Sitting Küchenbull (2009) und Ein Bauch spaziert durch Paris (2015).
www.wielandshoehe.de





Vinzenz Klink: Ein Bauch lustwandelt durch Wien. 384 Seiten, zahlreiche Fotos von Gerald von Foris und Aquarelle des Autors. Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen. Ullstein eBooks. ISBN-13 9783843722032. € 19,99 [D] € 19,99 [A]. Auch als eBook erhältlich.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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