Dienstag, 8. Oktober 2013

Caroline Fink/Karin Steinbach Tarnutzer: Erste am Seil



Caroline Fink/Karin Steinbach Tarnutzer:
Erste am Seil  
Pionierinnen in Fels und Eis
Wenn Frauen in den Bergen ihren eigenen Weg gehen.
 



Als Gerlinde Kaltenbrunner im August 2011 den Gipfel des K2 erreicht und damit als erste Frau alle 14 Achttausender ohne Zuhilfenahme von künstlichem Sauerstoff bestiegen hat, macht sie weit über Österreich hinaus Schlagzeilen.

Das war nicht immer so: In den Anfangsjahren des Alpinismus war es für Bergsteigerinnen schwierig, sich überhaupt an das Seil eines Bergführers binden zu dürfen. In den Bergen unterwegs waren sie jedoch schon sehr früh, auch wenn ihre Namen oft unbekannt und ihre Geschichten ungehört blieben. Von den ersten Alpenpionierinnen im 19. Jahrhundert über die Höhenbergsteigerinnen aus aller Welt bis zu den Spitzenkletterinnen von heute dokumentiert dieses Buch die Leistungen selbstbewusster Frauen in Fels und Eis. Und erzählt darüber hinaus vor allem eines: Geschichten selbstbestimmten Lebens, voller Lebensfreude, Leidenschaft und Inspiration.

Das Buch besteht aus 26 sorgfältig recherchierten und spannend zu lesenden Porträts von Frauen aus dem Alpenraum, Europa und Übersee, die inspirierende Pionierleistungen am Berg erbracht haben. Zehn vertiefende Texte zu den Epochen des Bergsports liefern zusätzlich Hintergrundwissen zur historischen Entwicklung des Bergsteigens und Kletterns. Bilder zu jeder der Porträtierten begleiten den Text.

Caroline Fink, geboren 1977, schreibt und fotografiert freischaffend in den Bereichen Berge, Alpinismus und Reisen, u. a. für die NZZ, die „Schweizer Familie" sowie weitere Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Daneben arbeitet sie an Büchern und bildet sich im Bereich Multi Media Stories weiter. Grundlage ihrer beruflichen Laufbahn bildete ein Soziologiestudium. Sie ist selbst Alpinistin und lebt in Zürich (www.caroline-fink.ch).
Karin Steinbach, geboren 1966 und bei München aufgewachsen, war von Kindheit an in den Bergen unterwegs. Die Literatur- und Kommunikationswissenschaftlerin spezialisierte sich als Lektorin und später als Programmleiterin auf Berg- und Abenteuerbücher und arbeitete in fünfzehn Verlagsjahren in München und Zürich mit zahlreichen Alpinisten zusammen. Seit 2001 lebt sie in St. Gallen, seit 2006 ist sie als freischaffende Journalistin, Buchautorin und Lektorin tätig. Im Tyrolia-Verlag veröffentlichte sie bereits den Bestseller „Peter Habeler. Das Ziel ist der Gipfel".

Dieter Buck


Caroline Fink/Karin Steinbach Tarnutzer: Erste am Seil Pionierinnen in Fels und Eis. Wenn Frauen in den Bergen ihren eigenen Weg gehen. 304 S., 49 farb. u. 88 sw. Abb. 15 x 22,5 cm, gebunden mit Schutzumschlag. Auch als E-Book erhältlich: ISBN 978-3-7022-3253-5. Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2013. 29,95 €.


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Impressum:

S. Baur, D. Schöpke-Bielefeld: Stuttgart: Die Stadt und ihre Stäffele

Susanne Baur, 
Doris Schöpke-Bielefeld: 
Stadtgeschichte
Stuttgart
Die Stadt und ihre Stäffele




Klein, aber fein, ist man versucht zu sagen, wenn man dieses Buch in den Händen hält. 

Die „Reigschmeckte“ Doris Schöpke-Bielefeld ist nicht nur Diplom-Übersetzerin mit 4 Sprachen, Gästeführerin und Weinerlebnisguide, sondern mittlerweile eine begeisterte Stuttgarterin. Dass sie eine Menge Wissen über die Stadt angehäuft hat merkt man den Texten dieses Führers an. Facettenreich werden hier Details der beschriebenen Stäffele und der Menschen um sie herum erzählt. Das liest man sich nicht so im Vorübergehen an, das muss man sich erarbeiten, auch wenn einen das Thema interessiert. Aber ich bin überzeugt, selbst ein Stuttgart-Kenner wird noch neues in den Texten entdecken.

Kongenial dazu sind die Fotos der Stuttgarter Fotografin Susanne M. K. Baur, die, so das Buch, „mit der Oma in der Kindheit nach Steinbockmanier die vielen Stäffele zur Karlshöhe „erklomm“. Sie hat die Stäffele und Stuttgart quasi mit der Muttermilch eingezogen, und das merkt man den Fotos auch an. Es werden nicht nur die Treppen „abgehakt“, sondern einfühlsam in Szene gesetzt, es werden Details gezeigt und die Gärten, Häuser und Landschaften drumherum, ebenso die Menschen, die auf diesen Stäffele zur Stadt hinab oder von ihr herauf steigen.

Sicher ein Buch, das man immer wieder gerne mal zur Hand nimmt. Beispielsweise wenn man Lust hat sich zu bewegen und mal die ausgetretenen Pfade verlassen will. Warum dann nicht Stäffele rauf und runter gehen???



Dieter Buck

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Paul Sodamin, Peter Sodamin, Gerlinde Kaltenbrunner: Schitouren Steiermark



Paul Sodamin, Peter Sodamin: Schitouren Steiermark
Die 70 schönsten Touren inkl. TOURENFÜHRER mit GPS Daten und Aufstiegsprofilen
Mit einem Vorwort von Gerlinde Kaltenbrunner


Ein Prachtband, ist der erste Gedanke, wenn man dieses großformatige Buch in der Hand hält. Dick, schwergewichtig, voll mit herrlichen Fotos

Die zwei bekannten Berg- und Schitourenprofis Paul und Peter Sodamin präsentieren in diesem prachtvollen Farbbildband die schönsten Schitouren der Steiermark.

Vom Dachstein bis zur Koralpe, von den Schladminger Tauern bis zu den Fischbacher Alpen – die Steiermark ist ein vielfältiges Schitourenparadies. Von den bekannten Klassikern, wie zum Beispiel auf den Bösenstein, den Zirbitzkogel oder die Hohe Veitsch, bis zu besonderen Tipps und Gustostückerln, wie zum Beispiel auf die Mugel oder den Hochschlag, haben die beiden Alpinbrüder 70 wunderbare Touren in diesem Schitourenführer zusammengestellt.

Nach Regionen und Schwierigkeitsgraden geordnet lädt dieser Band zu 70 Schitouren ein und bietet alles, was man dazu braucht: Exakte Routenbeschreibungen, Kartenausschnitte und GPS-Daten, prachtvolle Fotos von Berg- und Winterlandschaften und kenntnisreiche Kommentare machen Lust, sofort die Schier einzupacken und loszugehen! Tauchen Sie ein in das Abenteuer „Steirische Schitourenwelt“ – alles Wissenswerte finden die Tourengeher hier, plus Genuss und Vorfreude der Planung!

Exakte Routenbeschreibungen, Kartenausschnitte und GPS-Daten bieten im Vorfeld wichtige Entscheidungshilfen und Auswahlkriterien für eine Tour, prachtvolle Fotos machen Gusto und laden ein zum Träumen und Planen.

Dabei ist ein Tourenheft zum Herausnehmen mit Kartenausschnitten, Höhenprofilen und GPS-Daten, außerdem eine Lawinenfibel mit wertvollen Tipps für die Sicherheit.

Die Autoren:
Paul Sodamin ist staatl. Geprüfter u. behördlich autorisierter Berg- und Schiführer, Profibergsteiger, Kletterer, Alpinist und Schitourengeher, Bergretter und Fotograf. Einsatzleiter des Alpinen Rettungsdienstes Gesäuse. Als Ausbildner bei der Steirischen Bergrettung tätig sowie als Vortragender bei zahlreichen Lawinenseminaren in der ganzen Steiermark bekannt. 23 Jahre als Flugretter (1984.2007) aktiv. Begehung vieler schwieriger Touren im gesamten Alpenraum, unter anderem der drei großen Nordwände: Grand Jorasses – Walkerpfeiler, Matterhorn und die Eiger-Nordwand. 2010 bestieg er den Dhaulagiri VII, 7246 m, im Himalaya mit Schiern.
Peter Sodamin, Drillingsbruder von Paul und Rudi Sodamin, ist in der Privatwirtschaft in führender Position tätig. Als leidenschaftlicher Bergsteiger und Wanderer ist er sommers wie winters in den Bergen unterwegs. Als geprüfter Schilehrer organisiert er Schireisen weltweit. Wohnhaft in Trieben, im Zentrum der Steirischen Schiberge. 

Dieter Buck

Paul Sodamin, Peter Sodamin: Schitouren Steiermark. Die 70 schönsten Touren. Inkl. TOURENFÜHRER mit GPS Daten und Aufstiegsprofilen. Mit einem Vorwort von Gerlinde Kaltenbrunner. Format: 21,5 x 27,0 cm 176 S. Hardcover mit SU mit herausnehmbarem Tourenheft. Styria regional ISBN: 978-3-7012-0114-3. 29,99 €.


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Dienstag, 1. Oktober 2013

Fotobücher als Erinnerung

Zur Erinnerung ein Fotobuch

Um sich an ein schönes Erlebnis gebührend zurückerinnern zu können, wie beispielsweise die letzte wunderbare Wanderung, benötigen wir immer öfter Erinnerungshilfen der verschiedensten Art. 

Viel zu schwierig scheint es für unser Gedächtnis zu sein, wenn wir einfach eine Erinnerung abrufen wollen und damit den Konnex zu weiteren Erinnerungen spannen möchten. Einerseits ist das bei jenen Erlebnissen, die noch gar nicht allzu lange her sind ärgerlich, andererseits weiß man sich aber heute schon mit effektiven und vor allem auch attraktiven Erinnerungshilfen zu helfen. 

Eine Hilfe die in dieser Sache meistens funktioniert, ist ein Foto. Doch ein Foto alleine reicht in vielen Fällen nicht aus um sich an eine bestimmte Aktivität wie etwa einen Ausflug oder einen Besuch von Freuden vor vielen Jahren zurückerinnern zu können. Aus diesem Grund ist es in jedem Fall eine gute Idee zu diesem Zweck Fotobücher zu gestalten.

 mit persönlichen Fotos ein Fotobuch gestalten 

Unter einem Fotobuch versteht man ganz allgemein ein gebundenes und gedrucktes Buch, welches auf den einzelnen Seiten Fotos und Schnappschüsse aus dem eigenen Fundus enthält. Fotobücher gestaltet man heute schon zu vielen verschiedenen Anlässen. Die Klassiker sind Urlaubsreisen, Hochzeiten und Familienfeste. Auch die Art und Weise, wie man solche Fotobücher gestaltet, ist eine recht praktische. 

Hat man erst einmal das gewünschte Bildmaterial digital zur Verfügung, muss man dieses nur mehr in bestimmte Vorlagen einfügen. Solche Vorlagen für Fotobücher findet man auf den Websites von Firmen, welche den Druck von Fotobüchern anbieten. Beim Arbeiten mit diesen Vorlagen muss man sich jedoch nicht an ein fixes Muster halten, sondern kann auf den einzelnen Seiten auch andere Elemente wie zum Beispiel längere Texte einfügen. 

 

Noch mehr Informationen finden Sie auf Happyfoto.at

Stefanie Fischer