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Sonntag, 15. März 2026

Arnold Achmüller: Die Kräuter-Apotheke für unsere Organe

 Arnold Achmüller:

Die Kräuter-Apotheke für unsere Organe

Wie Heilpflanzen unsere Gesundheit stärken

 


Heilkraft aus der Natur ist das Motto dieses wunderschön gemachten Buches. Ein reicher Schatz an Heilpflanzen in der Natur hilft uns, gesund zu werden und zu bleiben.

Dieses Nachschlagewerk zeigt, wie sich Malve, Rosmarin & Co gezielt anwenden lassen, denn: Für jedes Organ gibt es das passende Kraut.

Ein paar Beispiele gefällig? – Latschenkiefer befreit die Bronchien, Bärentraube hilft bei Blasenentzündung, und Pfefferminze entspannt den Darm: Dass Heilkräuter wirksam sind, ist wissenschaftlich längst erwiesen – doch ihr wahres Potenzial bleibt vielen Menschen noch verborgen. Viele beschäftigen sich zwar mit Heilpflanzen, insbesondere viele interessierte Frauen, und diese insbesondere im Alpenraum, wie der Autor nach seiner Erfahrung meint (er kann sich aber auch täuschen …).

Die aber allgemein bekannte Wissenslücke bei diesem Thema schließt dieses neue Buch. Es bewahrt die Geheimnisse der alpinen Volksmedizin und schlägt die Brücke zur modernen Wissenschaft. Im Mittelpunkt: unsere wichtigsten Organe. Welche Heilpflanzen sind gut für ein starkes Immunsystem? Wie bereitet man zu Hause heilsame Anwendungen zu?

Sehr lobend zu erwähnen ist die Gestaltung des Werkes. Nicht nur das feine Layout mit zarter Unterlegung von Kastentexten und einem geprägten Cover, was ich viel wichtiger finde ist, dass die Pflanzen nicht mit Fotos gezeigt werden, sondern mit viel eindrucksvolleren, deutlicheren und besser zu begreifenden Grafiken. Jede davon ein Meisterwerk altmeisterlicher Qualität, das eigentlich gerahmt an die Wand gehört.

Das leicht verständliche Phytotherapie-Handbuch ist unverzichtbar für alle, die die Heilkraft der Natur neu entdecken möchten.

Zum Autor

Arnold Achmüller ist Pharmazeut und Apotheker in Wien. Als Experte für Phytotherapie und europäische Volks-medizin gleicht er traditionelles Pflanzenwissen mit wissenschaftlichen Studien ab, um den Nutzen von Heilpflanzen zu bestätigen. Er hat mehrere Bücher veröffentlicht, hält Vorträge und konzipiert Lehrgänge. Sein Wissen teilt er auch auf seinem Instagram-Kanal krautundwurzel und auf krautundwurzel.com.

Foto: © Stefan Knittel

Arnold Achmüller: Die Kräuter-Apotheke für unsere Organe. Wie Heilpflanzen unsere Gesundheit stärken. 192 Seiten, zahlreiche Grafiken, geprägtes Cove, Format 170 mm x 235 mm. Verlag: SERVUS. ISBN: 13 9783710404030. 32 €, 42.90 CHF

Dieter Buck

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Sonntag, 14. März 2021

Doris Weirather: Verwurzelt in der Natur: Die stärkende Kraft von Heilkräutern im Jahreskreis nutzen

 Doris Weirather:

Verwurzelt in der Natur

Die stärkende Kraft von Heilkräutern im Jahreskreis nutzen

 


Natur, Naturküche, Naturkosmetik, Naturheilmittel – all das sind Dinge, die schon unsere Altvorderen wussten und nutzten. Leider war das lange Zeit nicht mehr „Mode“ – man kaufte die vermeintlich besseren Produkte schneller im Laden.

Man musste sich auch nicht bücken, hinaus gehen, womöglich schmutzig werden, und daheim das Ganze noch verarbeiten. Glüclicherweise hat hier ein Umdenkungsprozess eingesetzt. Nicht zuletzt wegen Persönlichkeiten wie die Autorin dieses Buches.

Ihr Buch beschäftigt sich mit Festen im Jahreskreis und den dazu passenden Kräutern, mit Rezepten und Naturritualen, die uns durch das Jahr begleiten und es sogar gliedern. Sie geben uns Kraft zur genau richtigen Zeit. Denn der Zeitpunkt dieser Feste ist kein Zufall, sondern entspringt der uralten Verbindung mit den Mitgeschöpfen, die um uns leben. – Nur wissen muss man es halt …

ENTDECKUNGSREISE ZU DEN KRÄUTERN UND RITUALEN IM JAHRESKREIS

Nur wann ist welches Kräutlein verfügbar und welche geschichtlichen Hintergründe haben die Feste? Die Feste des Jahreskreises sind noch immer in den Alltag der meisten Menschen eingebettet, jede Jahreszeit hat eigene Höhepunkte. Das Frühlingserwachen, das Reifen der Ernte, das Ruhigwerden am Ende des Jahres und ein hoffnungsvoller Neubeginn, alles hat einen Rhythmus, der mit dem Werden und Vergehen der Pflanzen- und Tierwelt eng zusammenhängt.

Die Autorin liefert, gereiht nach den Jahreszeiten, Ideen für Übungen und Rezepte. Das hilft dabei, dem Jahr Struktur zu geben, Brauchtum neu zu beleben, die Kräuter sinnvoll einzubinden in den Jahreskreis. Z. B. Eierfärben mit Naturfarben, Gründonnerstagssuppe, Wilde Kapern, u.v.a.

Ein wunderschönes Buch

Man hat sich schnell eingelesen in das Buch: Es ist praktischerweise wirklich nach dem Zeitablauf während des Jahres gegliedert, nach den Jahreszeiten und bestimmten Festen. Darunter erfährt man etwas über den Termin an sich, passende Pflanzen, zum Teil mit ausführlichen Beschreibungen, Themen und nicht zuletzt Rezepte. Alles ist so wunderschön illustriert, sodass man bedauert, nicht schon früher sich mit dem Thema beschäftigt zu haben.

Zur Autorin:

Doris Weirather, geb. 1974 in Oberbayern, zertifizierte Wildkräuterführerin und Autorin, lebt im Tannheimer Tal/Tirol auf 1100 Metern. Sie hat einen Kräuter- und Nutzgarten und begleitet seit vielen Jahren Urlauber durch die Pflanzenwelt der Alpen.

Hier geht's zur Homepage der Autorin: www.kräuterfee-doris.net

 

Doris Weirather: Verwurzelt in der Natur. Die stärkende Kraft von Heilkräutern im Jahreskreis nutzen. Format: 14,8 x 21 cm, Klappenbroschur, 144 Seiten durchgehend vierfärbig, mit vielen Fotos. Freya, 2021. ISBN 978-3-99025-403-5. Preis: € 14,99

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Freitag, 14. August 2020

Rosi Mangger Walder: Das Kräuterwissen meiner Großmutter

Rosi Mangger Walder:

 Das Kräuterwissen meiner Großmutter

 

 

Natur und Naturheilmittel sind wieder in, da führt kein Weg daran vorbei. Es ist viel Esoterik in diesem Hipe, aber auch viel altes Wissen, das schon in der Vergangenheit den Menschen geholfen hat und das auch heute noch kritischen Blicken standhalten kann.

 

Und so wundert es einen nicht, dass auch junge Menschen sich damit beschäftigen, sich seriös um die Hintergründe von Naturheilmitteln und ihren Wirkungen zu bemühen. Zu ihnen gehört aus dem südtiroler Passeiertal.

 

Tradition, modern umgesetzt

Die „Kräuter-Rosi“ beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit der Kraft der Kräuter und Wildpflanzen. Sie kann auf ein generationenlanges Familienwissen zur Natur zurückgreifen. Besonders wertvoll sind die Rezepturen von Großmutter Agnes. Diese bringt Rosi in die heutige Zeit und ergänzt sie nach dem aktuellen Wissensstand. Ihr Buch ist ein neues Standardwerk für den Kräutergarten: Es deckt von Hausmitteln, Kochrezepten, Sammeltipps bis hin zu Naturfärbungen alle Bereiche ab.

 

Bäuerin, Meisterfloristin und Kräuterpädagogin: Rosi Mangger Walder kennt die alpine Pflanzenwelt wie nur wenige andere. Von ihrer Großmutter Agnes hat sie gelernt, wie man aus den heimischen Wildpflanzen heilende Salben, wirksame Tinkturen und schmackhafte Gerichte herstellt. Dieses Familienwissen hat sich übermehrere Jahrhunderte bewährt und wurde von Rosi in ihrem neuen Kräuterbuch „Das Kräuterwissen meiner Großmutter“ erstmals verschriftlicht.

 

Auf 320 Seiten präsentiert sie Rezepturen, Sammelkalender und essentielle Fakten aus Volksmedizin und Volksglauben, die nach dem aktuellen Wissensstand ergänzt wurden. Das in Rosis Familie über Generationen vermittelte Kräuterwissen hat seine Eigenheiten; manche Wirkungen von Pflanzen sind noch nicht wissenschaftlich belegt. Rosi hat aber die Erfahrung gemacht, dass man gerade mit natürlichen Mitteln viel bewirken kann. In ihrem über 2.000 m² großen Kräutergarten in St. Leonhard in Passeier züchtet sie über 500 alpine, tropische und seltene Kräuter.

 

Auf Kräuterwanderungen und Workshops gibt sie einen Teil ihres Wissens mündlich weiter. In Rosis Heimatgemeinde wurden viele Bräuche beibehalten. Es gibt noch so manches „Kräuterwaibele“ und manchen „Bauerndoktor“, die ihre Heilpraktiken aber nie schriftlich festgehalten haben. Auch Rosis Großmutter Agnes Baur weihte ihre Enkelin in ihr Kräuterwissen ein. Rosi selbst war dieses dennoch zu wenig spezifisch. So absolvierte sie zusätzlich Kräuterausbildungen, um das Erbe einer Großmutter verstehen und ergänzen zu können. Einige der alten Rezepte hat sie1:1 übernommen, viele hingegen akribisch abgewogen, nachgekocht und der Zeit angepasst.

 

Über 60 Heilpflanzen, 250 Rezepturen, Brauchtum

Das Ergebnis von Rosis Nachforschungen wird in ihrem Kräuterbuch auf beeindruckende Weise sichtbar: Es versammelt rund 250 Rezepturen zu über 60 Heilpflanzen. Drei ausführliche Register geben Aufschluss, welche Rezepte bei welchen Leiden eingesetzt werden können. Ein detaillierter Sammelkalender zeigt, wann die Kräuter am besten gefunden werden können. Auch eine Beschreibung des Brauchtums durch das Jahr darf nicht fehlen, passt ja auch irgendwie zum Thema. In einem hat sich die Autorin aber verrannt: Wenn sie schreibt, dass es zur Zeit der Jäger und Sammler keine Zivilisationskrankheiten gab, dann lag das sicher nicht an der gesünderen Lebensweise unserer Vorfahren. Sondern eher daran, dass wohl kaum einer wesentlich älter als 30 Jahre wurde – nicht alles war früher besser …

 

Interessant ist auch eine Beschreibung der wichtigsten Inhaltsstoffe der Pflanzen. Gut, dass man das mal so konzentriert lesen kann. Darauf folgen die Alpenpflanzen, ein Sammelkalender und Rezepte.

 

Tipps zu Naturfärbungen mit Wolle, Aufzählungen geschützter Wildpflanzen und Auskünfte über die Inhaltsstoffe der Heilpflanzen runden das reichhaltige Angebot ab. Nützlich sind auch die Register, in denen die Rezepturen nach Pflanzen, nach Anwendungen und nach Beschwerden gelistet sind.

 

Rosi beruft sich stets auf die Kraft der Natur und Berge, die ihre Heimat sind. „Das Kräuterwissen meiner Großmutter“ zeigt, dass alte, bäuerliche Bräuche und volksmedizinische Praktiken auch noch im 21. Jahrhundert gut für die eigene Gesundheit eingesetzt werden können. Dieses Buch ist gleichermaßen Einführung wie Übersetzung jenes alten Wissens ins Heute

 

Inhalt:

  • Über 250 Rezepturen
  • Viele Infos rund ums Sammeln, Aufbewahren und Verarbeiten von Kräutern und Wildpflanzen
  • Sammelkalender und ausführliches Register
  • Grundrezepte für Salben, Seifen, Räucherungen u. v. m.

 

Zur Autorin:

Die 1976 geborene Meisterfloristin und Kräuterpädagogin Rosi Mangger Walder liebt alles, was grünt und blüht. Sie bietet Kräuterwanderungen und Workshops zu Kräuteranbau, Wildkräutern in der Küche, Dekoration mit Naturmaterialien u. v. m. an. In ihrem über 2.000 m² großen Garten und Schaugarten wachsen über 500 alpine, tropische und seltene Kräuter. Unter dem Namen „Kraedu“ vertreibt sie ihre eigene Produktlinie.

Foto (c) Staschitz

 

Rosi Mangger Walder: Das Kräuterwissen meiner Großmutter. 320 Seiten, Farbfotos, Hardcover, Format: 17 × 24 cm, Edition Raetia, 2020. ISBN: 978-88-7283-727-6. 25 €.

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Dieter Buck

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Freitag, 27. September 2019

Rudi Beiser: Geheimnisse der Hecken

Rudi Beiser: Geheimnisse der Hecken
Heilkraft, Mythen und Kulturgeschichte unserer Sträucher



Hecken – manche Menschen schütteln nur den Kopf vor Unverständnis, wie man simplen Hecken Aufmerksamkeit widmen kann. Andererseits: In Baden-Württemberg gibt es ein Heckengäu, es gab ein Plenum Heckengäu, es gibt Heckenlehrpfade und so weiter, und so fort.

Hecken also sind „nicht ohne“. Menschen und Hecken pflegen seit Jahrtausenden eine Beziehung der besonderen Art – man denke nur an den Hollerbusch.

Holunder, Schlehe, Weißdorn waren nicht nur Feldgrenzen. Sie hatten im Volksglauben eine wichtige Schutzfunktion, inspirierten zu Mythen und Legenden, spendeten Früchte und Blätter für Nahrung und Medizin.

Hecken auf den Zahn gefühlt
Rudi Beiser, bekannt für sein umfangreiches Wissen zur aktuellen Heilpflanzenkunde, zu Brauchtum und Volksheilkunde, nimmt seine Leser mit auf eine Reise zu 23 unserer heimischen Sträucher. Er beleuchtet – und dieses auch in diesem Buch - Volksglauben, traditionelle und moderne Naturheilkunde mit Heil- und Genussrezepten, die ökologische Bedeutung und Tipps für Sträucher im eigenen Garten.

Das Buch beginnt mit einer Geschichte der Hecken, ihrer ökologischen Bedeutung, wie man sie anlegt und pflegt und wie man Heilmittel aus ihr gewinnt. Danach folgen, was wohl das Hauptinteresse der Leser/innen ist, Beschreibungen der häufigsten Sträucher, die in Hecken vorkommen. Von der Berberitze bis zum Weißdorn, ist alphabetisch alles vorhanden.

Dann steigt der Autor aber auch sofort ein. Angenehm abgewechselt werden seine Ausführungen durch Fotostrecken, die als perfekt klassifiziert werden müssen.

Zum Autor:
Rudi Beiser beschäftigt sich schon seit 40 Jahren mit Heilkräutern und essbaren Wildpflanzen. Sein Interesse gilt vor allem der Volksmedizin und dem Kräuterbrauchtum vergangener Zeiten. Sein reichhaltiges Wissen über Pflanzen und seine langjährigen Erfahrungen gibt er heute als Dozent an verschiedenen Instituten und als erfolgreicher Buchautor weiter.

Rudi Beiser: Geheimnisse der Hecken. Heilkraft, Mythen und Kulturgeschichte unserer Sträucher. Rudi Beiser. 2019. 256 S., 161 Farbfotos, geb. ISBN 978-3-8186-0726-5. Gedrucktes Buch 29,95 EUR; E-Book (PDF) 22,99 EUR.
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Dienstag, 9. Oktober 2018

Karin Buchart/Miriam Wegele/Andreas Leitner (Illustrationen): Die Naturapotheke

Karin Buchart/Miriam Wegele
Andreas Leitner (Illustrationen):
 Die Naturapotheke





Ja, so ein schönes Buch. Ich habe ja schon viele Werke in der Hand gehabt, aber das hat mich gleich begeistert. Zeichnungen sind halt doch was ganz anderes als Fotos, wenn es um Pflanzen geht. Illustrator Andreas Leitner hat ganze Arbeit geleistet.

So, das vorab zum ersten Eindruck. Aber eigentlich liest man ein Buch ja und verwendet es nicht als Bilderbuch. Zumindest ab einem gewissen Alter… Also zum Pflanzenbuch, zu den Heilpflanzen. Hier ist überliefertes und neues Wissen über unsere heimischen Heilpflanzen versammelt und beschrieben.

Wunderschönes (künftiges) Standardwerk
Das Werk kann jetzt schon als Standardwerk bezeichnet werden, denn es eignet sich wunderbar zum Nachschlagen. Die Pflanzen sind gut, vor allem für den Laien verständlich beschrieben. Allzu oft liegt das Wissen um die Wirkung von Johanniskraut, Beinwell und Augentrost vergraben unter Bergen von Rezeptblöcken und Medikamentenschachteln. Dabei könnten unsere heimischen Pflanzen so oft von rascher und natürlicher Hilfe sein, wenn es im Körper einmal zwickt und zwackt.

Die Beschreibung der einzelnen Pflanze ist genormt, so dass man schnell findet, was man wissen will: Botanik, Geschichte, Inhalt und Wirkung, Heilanwendung. Da bleibt wohl kaum eine Frage offen. Und dann halt ganzseitig die Abbildungen, mit Zweig, Blatt, Blüte und Frucht. Das klingt nun recht nüchtern und überhaupt nicht poetisch. Aber wer das Buch vor sich liegen hat, wird begeistert sein.

Nach einer Einleitung sind die Pflanzen alphabetisch geordnet, vom Ackerschachtelhalm bis zur Zwiebel. Danach folgt eine Beschreibung, was in welchem Monat dem Körper gut tut.

Karin Buchart und Miriam Wiegele heben den fast vergessenen Schatz der Natur-Apotheke und rufen uns wieder ins Gedächtnis, was in den jeweiligen Kräutern, Blumen und Bäumen steckt. Für Freunde des Magazins „Servus in Stadt & Land“, die die Serie „Die Natur-Apotheke“ schätzen, eine besonders stimmungsvolle Sammlung von wertvollem Pflanzenwissen.

Zu den Autorinnen:
Beide Autorinnen sind Kräuterexpertinnen. Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Karin Buchart sammelt seit 2005 für den Verein Traditionelle Europäische Heilkunde das alte Heilwissen der Pinzgauer. Miriam Wiegele gibt auf der Basis ihrer Studien der Medizin, Pharmakognosie, Botanik und Ethnologie seit Jahrzehnten ihr Wissen in Seminaren, Radio- und Fernsehbeiträgen und als Buchautorin weiter.

Karin Buchart/Miriam Wegele/Andreas Leitner (Illustrationen): Die Naturapotheke. 150 Seiten; Bindung: Hardcover. Format: 22 × 30 cm. Servus Verlag, 2018. ISBN: 978-3-7104-0083-4. € 24,95.
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